Das Buch der Stunde!

Das Buch

Halt dem Kalergi-Plan

Halt dem Kalergi-Plan

Das Buch „Halt dem Kalergi-Plan!“ ist das einzige Buch, das den Plan Kalergis aufzeigt, indem es dessen Schriften analysiert: Es ist das rassistische Völkermordkonzept, die europäischen Völker durch Wander­bewegungen aus Asien und Afrika auszulöschen und durch eine neue „Mischlingsrasse“ zu ersetzen!

Die Namen von Kalergis Unterstützern, von Rothschild bis Churchill, werden offengelegt und auch die der Kalergi-Preisträger von Jean-Claude Juncker bis Helmut Kohl, die der Merkel voraus­gingen.

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Der Autor

Gerd Honsik

Gerd Honsik

Im Bild: Gerd Honsik, Dichter, Sachbuchautor, neun Jahre Kerker, 24 Jahre Exil. Das vorliegende Buch blieb weltweit, mit Ausnahme Österreichs, unverfolgt. Die Aufdeckung des Kalergi-Planes führte 2007 zur Auslieferung des Autors von Spanien an Österreich, wo das Buch, das sich gegen Rassismus wendet, unter falschem Vorwand angeklagt und verurteilt wurde. Staatsanwalt Stefan Apostol verlangte 15 Jahre Kerker! Die verbrecherischen Thesen Kalergis, die der Autor bekämpft, wurden ihm vom treulosen Richter Andreas Böhm als seine eigenen unterstellt, jeglicher Wahrheitsbeweis wurde verworfen, jegliche Verteidigung gesetzeswidrig untersagt.

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Honsiks Wort zum Sonntag

Weg ohne Wiederkehr?
(One way ticket to hell)

Fischer und Van der Bellen für Entmündigung des Volkes durch Austrittsverbot aus dem Völkerkerker EU! Sind die beiden denn Knechte der Soros-Kalergi-Bande?

 
Am 3.12.2017 hörte man den österreichischen Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer Bedenken äußern gegen die „direkte“ Demokratie.
Und ich frage: Gibt es denn eine andere?
Sinngemäß meinte er, man könne das Volk doch nicht über alle Fragen entscheiden lassen.
Ich vermute ja im Stillen, daß den Brüdern die Angst vor der Volksabstimmung im März 1938 zum Anschluß Österreichs an Deutschland noch tief in den Knochen sitzt und daß nun die Angst umgeht vor einer ebensolchen Volksabstimmung über einen EU-Austritt. Ja, wo käme man da hin, meinen die Herren, wenn man das Volk (von dem laut Verfassung alle Macht ausgehen sollte) selbst bestimmen ließe. Und was würden George Soros und seine Kalergi-Bande zu einem solchen Alleingang des Volkes sagen?
 
Herr Fischer hatte sich ja schon längst einen Namen als Denunziant gemacht, als er Mitte der sechziger Jahre den Universitätsprofessor Dr. Taras Borodajkewycz bei der Justiz wegen „nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ anzeigte. Dieser hatte im Zuge einer Vorlesung den deutschen Charakter und die deutsche Vergangenheit Österreichs unterstrichen.
 
Fischers Nachfolger „Van der Bellen“, der gar die österreichische Verfassung und die Eigenstaatlichkeit durch die Schaffung eines europäischen Bundesstaates beseitigen will, kommt aus demselben Stall und schlägt in dieselbe Kerbe.
Schläft der Verfassungsschutz? Denn jetzt müßte er das Zeichen zum Zugriff geben!
Oder ist er selbst gar nur eine Briefkastenfirma der Fremdherrschaft?
 
Diese beiden Figuren, Fischer und Van der Bellen, verraten den Geist der Verfassung, indem sie das Volk fürchten und seine von der Rechtslehre nach Abstammung und Muttersprache definierte Existenz leugnen.
Nicht von ungefähr wurde von dem alliierten Loch, aus dem die beiden gekrochen sind, seit Jahrzehnten die begriffe „Populismus“ und „Stammtisch“, die das Wollen des Volkes bezeichnen, zu politischen Totschlagvokabeln erklärt.
 
Und so schließe ich meinen Wochenkommentar denn mit den Worten des deutschen Freiheitsdichters Theodor Körner:
 
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott.“
 

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Verhaftet die Kommissare!
EU nimmt Demokratie in Geiselhaft

 

Die Mehrheit des Volkes in Österreich ist gegen die Verwendung des Pflanzengiftes Glyphosat! Die „Kommissare“ zu Brüssel aber setzten sich dieser Tage über den Willen des österreichischen Staatsvolkes hinweg und verlängerten den Zugriff von Monsanto auf unser Volk, den Zugriff der Giftküche aus Übersee auf das Abendland um weitere fünf Jahre.
Was wiegt das Wort „Demokratie“ noch, wenn Fremde uns ihren Willen selbst dahingehend aufzwingen dürfen, daß wir Gift fressen müssen?
Die Macht geht also nicht mehr vom Volk, – vom österreichischen Staatsvolk aus –, das da besteht aus der Mehrheit der Deutschösterreicher und seinen Minderheiten, den Kroaten, den Slowenen und den Ungarn, wie sie die Verfassung nennt, sondern von einer bösen, undurchschaubaren und nie gewählten Macht.
Unsere Verfassung aber sagt, daß alle Macht vom Volke auszugehen hat. Von dem Ausdruck „Kommissare“, wie wir ihn bisher nur von den Bolschewiken mit ihren 60 Millionen zivilen Mordopfern kannten, ist da nirgendwo die Rede.
In welchem Lager steht nun der Bundespräsident im Angesicht dieses Anschlags auf die „direkte“ wie auch die „indirekte“ Demokratie?
Diese EU der Kommissare ist nicht Europa, – sie ist der Todfeind des Abendlandes!
Verhaftet die NGOs der Giftmischer von Monsanto! Verhaftet die Kommissare!

Gerd Honsik

Honsiks Beitrag zu den Iden des Novembers

Messner – der Judas von Südtirol

„Verfügungstruppe der Atlantikbrücke“, so pflegte der Südtirolkämpfer und ehemalige deutsche Fall­schirmjäger Sepp Holzinger einst die Partei der „Grünen“ zu benennen. Und so paßt es auch ins Bild, was Reinhold Messner, Grün-Perchte aus Südtirol, am 6.11.2017 im öster­rei­chi­schen Fern­se­hen (ORF 2, „Kulturmontag“, 22.35 Uhr) von sich gab.
[http://tvthek.orf.at/profile/kulturMontag/1303/kulturMontag/13952189/Studiogespraech-mit-Reinhold-Messner/14169110]

Zunächst kam die ganze Palette der Losungsworte, die die Pforten zum Mainstream des Westens öffnen! Pflichtgemäß leierte er das Eingelernte herunter wie einst jener Ali Baba sein „Sesam, öffne Dich!“:
Die Leier von Klimawandel und Erderwärmung durch Menschenhand und daraus resultierend die Notwendigkeit einer „Weltregierung“, die Leier von der Gleichheit der Frau, die doch ebenso Berg­steigen könne wie Männer auch, die Leier von der Entsorgung der National­staaten und als Ersatz für das Vaterland die Vergötzung der „Regionen“ in einem EU-Super­staat (als „Teil einer Welt­re­gie­rung“)! (So als ob die EU nicht das Einfallstor aller Monsanto-Gifte wäre, die zu bekämpfen die Grü­nen vorgeben!)

All dies sprudelte und plätscherte aus dem Rauschebart des telegenen Schwätzers hervor.
Und dann kam es: Mit Frau Merkel wäre er, Reinhold Messner, neulich schon ins Gebirge ge­stie­gen! Mit Sebastian Kurz jedoch habe er eine Bergtour abgelehnt, weil dieser ja mit der rechts­radi­ka­len FPÖ koaliere. Und die wäre genau so böse wie die AfD!
Nur die Merkel, die wäre fein.

Wiederholt schon hatte er – etwa zu Gast bei seinem Pendant Markus Lanz – beteuert, kein Deut­scher und kein Österreicher zu sein, sondern ganz etwas anderes! Was aber sonst? Ein Yeti? Ein Italiener? Trotz des Passes? Wo doch der Paß heute aus Syrern Deutsche werden lassen soll? Kann man noch Südtiroler sein, wenn man aufhört Deutscher sein zu wollen?
Und Südtirol, so sagt er des weiteren, wäre eine so vorbildliche autonome Region, die An­fang der Sechzigerjahre geschaffen worden sei, und zwar durch österreichische und Süd­tiroler Po­litiker.

Da die Halbwahrheit die heimtückische Schwester der Geschichtslüge ist, halte ich den Mo­ment für gekommen, Unhold Messner in den Bart zu fassen!
Denn nicht zuerst Politikern, sondern den Südtirolkämpfern ist diese Autonomie, die vor Unter­wanderung schützen soll, zu verdanken! Den Kämpfern und den Märtyrern!
Um nur einige stellvertretend für Hunderte zu nennen:

  • Den Märtyrer Franz Höfler, den die Carabinieri zu Tode gefoltert haben,
  • Luis Amplatz, den der italienische Geheimdienst ermorden ließ,
  • die Österreicher Dr. Norbert Burger, Dr. Herbert Fritz und den oben genannten Sepp Hol­zinger,
  • den deutschen Arzt Dr. Rigolf Hennig.

Wenn diese Männer nicht das vom Faschismus begonnene und von den italienischen Demo­kraten fort­gesetzte Verbrechen der Landnahme durch Migration, also die aufgezwungene eth­ni­sche Unter­wan­derung gestoppt hätten, wäre kein Landeshauptmann Magnago und kein Außen­minister Kreisky im Besitz von Trümpfen gewesen, die die Italiener an den Verhandlungs­tisch gezwungen hätten.
Durch den damaligen Stopp für die aufgezwungene Zwangsimmigration – wie sie die Grünen heute nach dem Willen der Ostküste (Soros-Bande) für ganz Europa einfordern – ist Südtirol von seinen Ver­teidigern einst für das Deutschtum gerettet worden.

Und unser Unhold Messner wandert heute mit jener Merkel ins Gebirge, die das deutsche Volk und sein Vaterland durch immerwährende Immigration zu beseitigen trachtet. Und prahlt mit den Zu­stän­den in der „Region“ Südtirol so, als hätte er und nicht seine politischen Gegner die deutsche Volks­gruppe einst vor dem Untergang bewahrt, während er, Messner, sich in die Berge schlug.

Herr Messner! Es steht fest, daß Sie gut klettern können! Das aber können Affen auch!
Es steht außer Zweifel, daß Sie große Füße und Hände haben und ein großes Maul!
Ihr Charakter aber ist klein wie der ausgespuckte Kern einer sizilianischen Olive!

Alle Ihre alpinistischen Leistungen verblassen vor der Leistung des Südtiroler Schützen­majors und Freiheitskämpfers Georg Klotz:
Mit von den Mordgesellen des italienischen Geheimdienstes (Kerbler-„Buam“) durchschosse­ner Brust gelang dem schwer verletzten Helden Südtirols seinerzeit in einem nächtlichen Ge­walt­marsch die Flucht über die österreichische Grenze nach Nordtirol!

Sie, Herr Messner, sind noch nie, weder verwundet noch unverwundet, für Ihr Volk und Ihr Vater­land durchs Gebirge gezogen!
Ihr Vater würde sich im Grabe umdrehen, müßte er Ihr Geschwätz vernehmen!
Für Ihre Geschichtslügen, Ihr Verrat am Deutschtum und Ihr Wirken im Sinne der Atlantik­brücke stel­len Sie sich mir dar als „Bruder der Kerbler-Buam im Geiste“!

Ich heiße Sie den „Judas von Südtirol“ und wende mich von Ihnen ab mit Worten aus dem Andreas- Hofer-Lied, das bis zur Stunde noch die Hymne Tirols ist:
„Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach, in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol…“!

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Wort zum Sonntag

Wird Wiesholler (98) an das Van der Bellen-Regime ausgeliefert?

 

Der Bundesdeutsche Georg Wiesholler, inzwischen 98 Jahre alt geworden, soll nun an Österreich ausgeliefert und nach dem NSDAP-Verbotsgesetz abgeurteilt werden.
An jenes Regime des „österreichischen“ Bundespräsidenten Van der Bellen, der kürzlich im Hotel Imperial vor ausländischen Diplomaten beklagt haben soll, daß es „zu viele rechte Richter“ in Österreich gäbe! Diesen österreichischen Präsidenten kann man getrost verdächtigen, Verfassungsfeind zu sein, tritt er doch für einen europäischen Bundesstaat, also für die Abschaffung der Nationalstaaten und deren Verfassungen ein.

Ist Wiesholler ehemaliger KZ-Aufseher? So wird man sich fragen.
Nein, der unbescholtene Georg Wiesholler ist einst aus dem nationalsozialistisch regierten Deutschland geflohen und lebte im schwedischen Exil. Das Delikt, das man ihm vorwirft, besteht darin, vor Jahren der unbescholtenen österreichischen Lyrikerin Hemma Tiffner eine Kopie der Berichte des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK) über das Lager Auschwitz gesandt zu haben.
„Halt“ berichtete 2015 über den Vorfall und auch darüber, daß selbst gegen die mit 90 Jahren verstorbene Kärntnerin Tiffner ein Verfahren angestrengt wurde. Ich riet damals der zuständigen Staatsanwaltschaft, doch möglichst einen großen Stein auf Tiffners Grab zu wälzen. Man weiß ja nie! Und sicher ist sicher!

Inzwischen wurde Georg Wiesholler von einem Gerichtsmediziner des deutschen Wahrheitsministeriums auf seine Hafttauglichkeit untersucht und von einer Psychiaterin desselben Ministeriums hinsichtlich seines Geisteszustandes befragt! Der Psychiaterin versicherte er, daß er völlig normal sei! Ob die Dame aus dem Stall Sigmund Freuds und der Frankfurter Schule dem furchtlosen Greis allerdings Glauben schenkte, ist nicht bekannt.
Georg Wiesholler der sich trotz seiner 98 Lenze für „frontverwendungsfähig“, also prozeßtauglich hält, fürchtet die Auslieferung nicht.

Gerd Honsik

 

P.S.: Heute erreichte mich die Meldung, daß mein Freund Wolfgang Fröhlich nach zwölfjähriger Gesinnungshaft demnächst zum dritten Mal psychiatriert werden wird.

Honsiks Wort zum Sonntag

Vom Wort, das keiner spricht

Geldschöpfungsrecht!
Unwort in unseren Tagen,
denn Sklaven dürfen keine Münze schlagen.
Hüte die Zunge, Knecht!

Christus, Saddam,
die für zinsfreies Münzrecht offen gestanden,
und Kennedy auch! Ihr wißt, welches Ende sie fanden,
und er, der von unserem Stamm…

Das Wort ist verbannt.
Wer wird kommen und wieder es wagen,
den Funken zum Aufstand zu schlagen. Es also sagen
und rufen: „Die FED ist erkannt!

Von unserm Geschlecht,
soll einer es sein, die Ketten zu brechen
und das gefährliche Wort wieder zu sprechen:
Geldschöpfungsrecht!

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Strache und Merkel: 

Geschwister im Geiste!

 

Merkel gegen Siedlungsbau im Westjordanland
und für palästinensischen Nationalstaat!
Strache gegen palästinensischen Nationalstaat
und für Siedlungsbau (Landraub durch Migration) ebenda!

(„Zeit online“ vom 13.2.2017: „Merkel sagt Gespräche mit Netanjahu ab“ [http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/nahost-israel-deutschland-merkel-netanjahu-regierungskonsultationen-siedlungspolitik]; „Wochenblick“ vom 15.10.2017: „Jüdische Zeitung: Regierung mit FPÖ könnte Israel-Beziehungen verbessern“ [https://www.wochenblick.at/juedische-zeitung-regierung-mit-fpoe-koennte-israel-beziehungen-verbessern/] unter Berufung auf „Times of Israel“.)

Jene Merkel also, die die Existenz des deutschen Volkes als genealogische Größe leugnet und die den deutschen Nationalstaat durch Umbau in einen Vielvölkerstaat zu zerstören sucht, will das Nahostproblem durch zwei Nationalstaaten, nämlich den jüdischen und den palästinensischen lösen.
Während Strache, der Mann, der im Wahlkampf vorgab, die Immigration stoppen zu wollen, dem palästinensischen Volk das Recht auf den Nationalstaat abspricht
und dort Landnahme durch Migration gutheißt:
seinen rechtsradikalen Liebestanz mit den jüdischen Hardlinern
nennt er zynisch „Aussöhnung mit Israel“.
Merkel und Strache, sie sind Geschwister im Geiste!
Der Himmel sei dem deutschen Volke gnädig!

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Zum österreichischen Nationalfeiertag

(Von „nation-building“ der Besatzungsmacht)

 

Wer immer sich verirrt, muß suchen den Weg zurück
zum Ort des Aufbruchs, um dort die rechte Fährte zu finden:

1945 versprach die Besatzungsmacht,
den Staat im Geist der Ersten Republik
erneut zu begründen. Doch sie taten es nicht!
Des Staates Hymne haben sie verboten,
die Spuren deutscher Herkunft auszutilgen!
Durch Preisauschreiben ward ein falscher Text
gegen des Volkes Wunsch und klaren Willen
jener Zeit mit fremder Patenschaft geboren,
und verraten Haydns unvergeßliche Melodie,
um so dem Deutschtum für immer abzuschwören!
So seid denn „Paten des Bösen“ ihr alle benannt,
ihr von den Blockparteien im Hohen Haus,
Ihr türkis-blaue-rote Chamäleons!
Knechte der Fremdherrschaft ihr und Schreibtischtäter,
ihr Volksvertreter, Minister und Präsidenten
bleibt Vaterlands- und Republik-Verräter!

Gerd Honsik

Honsiks Beitrag zu den Iden des Oktobers

Ich bin bereit, in Österreich als Zeuge für Fröhlichs Unschuld zu erscheinen.

Ich bin davon überzeugt, daß mein Freund Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit zwölf Jahren in Österreich unschuldig wegen „Leugnung des Holocaust“ inhaftiert ist und daß ihn die weisungsgebundene Staats­an­walt­schaft zu Unrecht neuerlich anklagt, um seine Haft bis ans Ende seiner Tage zu prolongieren!

Guten Tag, Frau Staatsanwalt Susanne Waidecker!

Warum ich selbst nie ein „Holocaustleugner“ war. Warum ich nach der geltenden Rechtslage nie­mals hätte verurteilt werden dürfen. Und warum ich dennoch wiederholt fälschlich nach dem NSDAP-Verbotsgesetz verurteilt worden bin!

Die Analogie meines Falles zum Fall Fröhlich. Ich schicke voraus:

 Um in Österreich einen Angeklagten wegen „Leugnen des Holocaust“ zu verurteilen, muß vorher die sogenannte “subjektive Tatseite“ erhoben werden. Was heißt das? Dies bedeutet, daß das Ge­richt verpflichtet ist festzustellen, ob der Angeklagte lügt oder ob er tatsächlich seine subjektive – sei es auch eine falsche und irrige – Meinung vertritt: nämlich, daß die von ihm bestrittenen Verbrechen tat­säch­lich nicht geschehen wären.
Diese mühevolle und auch schwer lösbare Recherche ersparten sich die Gerichte bisher.
Nun kam ich jedoch – nachdem ich 1992, 2009 und 2010 rechtswidrig in einer solchen Causa verur­teilt worden war – als wohl einziger und erster Angeklagter in den Besitz des unwiderlegbaren und fun­damentalen Sachbeweises, daß mich die Staatsanwälte Klackl und Apostol im Wissen um das nach­weisbare Fehlen dieser „subjektiven Tatseite“ angeklagt hatten und daß der Richter Andreas Böhm – diesen Sachbeweis beiseite schiebend – wider besseres Wissen sein Urteil gegen mich gefällt hatte.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist mein Zeuge!

Was war geschehen? Nach einer Einvernahme durch Beamte des Bundesamtes für Verfassungs­schutz gelangte mir zur Kenntnis: Dieses Amt, speziell zur Verfolgung von Meinungstätern wie mich, gegründet, befand sich seit Jahren in Besitz vieler E-Mails, die ich im Laufe von zwei Jah­ren an einen Freund in regelmäßigen Abständen aus Spanien gesandt und die dieser auf einen USB-Stick gespeichert hatte.

Und dies hatten die zuständigen Beamten nach der Durchsicht dieser vertraulichen E-Mails zu Recht ge­schlossen:

„Aus dem E-Mail Verkehr zwischen Honsik und Radl geht stets hervor, dass Honsik völlig überzeugt ist, dass die Verbrechen der NS-Zeit nicht stattgefunden haben und er es als sein Lebensziel sieht, die ‘Lügen’ nach dem 2. Weltkrieg aufzudecken und schrieb er deswegen sogar Papst Benedikt mit dem Ersuchen einen Brief, die Archive des Vatikans zu öffnen.“ („Abschluss-Bericht“ der SID Steiermark vom 30.11.2009, Zl.: E1/2446/2009, S. 20; Sachbearbeiter: Anhofer, Hödl.)

Damit gelang es mir (also einem wegen „Leugnens“ verurteilten Geschichtsrevisionisten) erstmals, den Beweis für das Fehlen der „subjektiven Tatseite“ zu erbringen. Und der Beweis ist in den Hän­den der zuständigen Verfassungsschutz-Behörde, und die Beweiswürdigung erfolgte durch die zu­stän­digen Beamten dieser Behörde.
Als ich daraufhin bei der Staatsanwaltschaft Wien anregte, dieselbe möge von sich aus die Wieder­aufnahme des Verfahrens beantragen, versuchte Oberstaatsanwalt K. gar nicht, mein Vor­brin­gen an sich zu entkräften.
Vielmehr griff Oberstaatsanwalt K. zu einer grotesken Ausflucht: Er begründete die Ab­lehnung mei­ner Anregung zur Wiederaufnahme damit, daß dem Erstgericht diese Erkenntnis der stei­er­mär­ki­schen Sicherheitsdirektion noch nicht bekannt gewesen sei. Über diese rechtswidrige, wohl aus po­litischer Unterwürfigkeit konstruierte Begründung könnten selbst Jus-Studenten im ersten Se­mester lachen, wenn der Fall nicht so traurig wäre: Ist doch weithin bekannt, daß es ja die Be­din­gung für einen Wiederaufnahmeantrag ist, daß dem Erstgericht das vorgebrachte Be­weis­mit­tel in der Hauptverhandlung noch nicht bekannt war.

Was hat dies alles mit dem Fall Fröhlich zu tun?

Es hätte doch auch bisher schon jedem erfahrenen Juristen einleuchten müssen, daß sogenannte „Ge­­schichts­revisionisten“ jahrzehntelange Verfolgung und – wie mein Freund Dipl.-Ing. Wolfgang Fröh­lich – jahrzehntelangen Kerker nicht auf sich nehmen, bloß um damit den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
Ich selbst habe im Zuge meiner bedingten Entlassung im Oktober 2011 verbindlich zugesagt, mich mit dem Thema der Judenverfolgung jener Zeit nicht wieder in strafrechtlich relevanter Form zu be­fassen. Eine Zusage, an der ich festhalte.

Aber ich halte es für meine Pflicht, mich als Entlastungszeuge für den gefangenen Dipl.-Ing. Wolf­gang Fröhlich anzubieten: Während meiner Untersuchungshaft im Wiener Landesgericht ergab es sich zeitweise wöchentlich (etwa um 2009/2010 herum), daß ich mit dem Mitgefangenen Fröh­lich zusammentraf. Aus den kurzen und vertraulichen Gesprächen ging für mich eindeutig her­vor, daß Fröhlich überzeugt ist, einen fundierten wissenschaftlichen Standpunkt zu vertreten, der zu Un­recht kriminalisiert wird.
Niemals hat er dabei den Nationalsozialismus in irgendeiner Weise glorifiziert, niemals hat er auch nur einen der 25 Programmpunkte der NSDAP verfochten.
Die „subjektive Tatseite“, die für einen Schuldspruch unabdingbar ist, war meiner Ansicht nach auch im Fall Fröhlich nie gegeben.

Wir haben es, – davon bin ich überzeugt –, wie in vielen anderen Fällen auch, hier mit einem Miß­brauch des NSDAP-Verbotsgesetzes zu tun.
Da diese „subjektive Tatseite“ im Fall Fröhlich offensichtlich – wie auch seinerzeit in meinem Fall – fehlt, sind Sie im Begriffe, einen Unschuldigen, der seit über einem Jahrzehnt für seinen – gehen wir doch hier davon aus – irrigen Standpunkt einsitzt, neuerlich rechtswidrig anzuklagen.

Ich bin, wenn Sie dies wünschen, bereit, als Entlastungszeuge für Fröhlich in Österreich vor Gericht zu erscheinen.

Mit höflichen Grüßen

Gerd Honsik

 

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Honsiks Wort zum Sonntag

Der Narr ist zurück!

Was keiner in diesen Tagen
sich erfrechte dem Volke zu sagen,
hat einer offen gewagt:
Ein Narr hat es furchtlos gesagt!

„Der IWF die Staaten betrügt
mit Zinsgeld bis sechs Prozent!“

Indessen dasKlima“ rügt
und als Problem der Stunde benennt
die Politik, die uns täglich belügt.

Da vom Zinse gewürgt die Staaten
unter gezinkter Schulden Last,
die ratlosen Potentaten
zu ewigem Wachstum raten,
von Furcht vor dem Kollaps erfaßt!

Wer kam, uns die Wahrheit zu melden?
Es war Pelzig, der Kabarettist
aus der „Anstalt“, wo Narren und Helden
etwas Freiheit verblieben ist.

Gerd Honsik
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