Honsiks Wort zum Sonntag

Vom Wort, das keiner spricht

Geldschöpfungsrecht!
Unwort in unseren Tagen,
denn Sklaven dürfen keine Münze schlagen.
Hüte die Zunge, Knecht!

Christus, Saddam,
die für zinsfreies Münzrecht offen gestanden,
und Kennedy auch! Ihr wißt, welches Ende sie fanden,
und er, der von unserem Stamm…

Das Wort ist verbannt.
Wer wird kommen und wieder es wagen,
den Funken zum Aufstand zu schlagen. Es also sagen
und rufen: „Die FED ist erkannt!

Von unserm Geschlecht,
soll einer es sein, die Ketten zu brechen
und das gefährliche Wort wieder zu sprechen:
Geldschöpfungsrecht!

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Strache und Merkel: 

Geschwister im Geiste!

 

Merkel gegen Siedlungsbau im Westjordanland
und für palästinensischen Nationalstaat!
Strache gegen palästinensischen Nationalstaat
und für Siedlungsbau (Landraub durch Migration) ebenda!

(„Zeit online“ vom 13.2.2017: „Merkel sagt Gespräche mit Netanjahu ab“ [http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/nahost-israel-deutschland-merkel-netanjahu-regierungskonsultationen-siedlungspolitik]; „Wochenblick“ vom 15.10.2017: „Jüdische Zeitung: Regierung mit FPÖ könnte Israel-Beziehungen verbessern“ [https://www.wochenblick.at/juedische-zeitung-regierung-mit-fpoe-koennte-israel-beziehungen-verbessern/] unter Berufung auf „Times of Israel“.)

Jene Merkel also, die die Existenz des deutschen Volkes als genealogische Größe leugnet und die den deutschen Nationalstaat durch Umbau in einen Vielvölkerstaat zu zerstören sucht, will das Nahostproblem durch zwei Nationalstaaten, nämlich den jüdischen und den palästinensischen lösen.
Während Strache, der Mann, der im Wahlkampf vorgab, die Immigration stoppen zu wollen, dem palästinensischen Volk das Recht auf den Nationalstaat abspricht
und dort Landnahme durch Migration gutheißt:
seinen rechtsradikalen Liebestanz mit den jüdischen Hardlinern
nennt er zynisch „Aussöhnung mit Israel“.
Merkel und Strache, sie sind Geschwister im Geiste!
Der Himmel sei dem deutschen Volke gnädig!

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Zum österreichischen Nationalfeiertag

(Von „nation-building“ der Besatzungsmacht)

 

Wer immer sich verirrt, muß suchen den Weg zurück
zum Ort des Aufbruchs, um dort die rechte Fährte zu finden:

1945 versprach die Besatzungsmacht,
den Staat im Geist der Ersten Republik
erneut zu begründen. Doch sie taten es nicht!
Des Staates Hymne haben sie verboten,
die Spuren deutscher Herkunft auszutilgen!
Durch Preisauschreiben ward ein falscher Text
gegen des Volkes Wunsch und klaren Willen
jener Zeit mit fremder Patenschaft geboren,
und verraten Haydns unvergeßliche Melodie,
um so dem Deutschtum für immer abzuschwören!
So seid denn „Paten des Bösen“ ihr alle benannt,
ihr von den Blockparteien im Hohen Haus,
Ihr türkis-blaue-rote Chamäleons!
Knechte der Fremdherrschaft ihr und Schreibtischtäter,
ihr Volksvertreter, Minister und Präsidenten
bleibt Vaterlands- und Republik-Verräter!

Gerd Honsik

Honsiks Beitrag zu den Iden des Oktobers

Ich bin bereit, in Österreich als Zeuge für Fröhlichs Unschuld zu erscheinen.

Ich bin davon überzeugt, daß mein Freund Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit zwölf Jahren in Österreich unschuldig wegen „Leugnung des Holocaust“ inhaftiert ist und daß ihn die weisungsgebundene Staats­an­walt­schaft zu Unrecht neuerlich anklagt, um seine Haft bis ans Ende seiner Tage zu prolongieren!

Guten Tag, Frau Staatsanwalt Susanne Waidecker!

Warum ich selbst nie ein „Holocaustleugner“ war. Warum ich nach der geltenden Rechtslage nie­mals hätte verurteilt werden dürfen. Und warum ich dennoch wiederholt fälschlich nach dem NSDAP-Verbotsgesetz verurteilt worden bin!

Die Analogie meines Falles zum Fall Fröhlich. Ich schicke voraus:

 Um in Österreich einen Angeklagten wegen „Leugnen des Holocaust“ zu verurteilen, muß vorher die sogenannte “subjektive Tatseite“ erhoben werden. Was heißt das? Dies bedeutet, daß das Ge­richt verpflichtet ist festzustellen, ob der Angeklagte lügt oder ob er tatsächlich seine subjektive – sei es auch eine falsche und irrige – Meinung vertritt: nämlich, daß die von ihm bestrittenen Verbrechen tat­säch­lich nicht geschehen wären.
Diese mühevolle und auch schwer lösbare Recherche ersparten sich die Gerichte bisher.
Nun kam ich jedoch – nachdem ich 1992, 2009 und 2010 rechtswidrig in einer solchen Causa verur­teilt worden war – als wohl einziger und erster Angeklagter in den Besitz des unwiderlegbaren und fun­damentalen Sachbeweises, daß mich die Staatsanwälte Klackl und Apostol im Wissen um das nach­weisbare Fehlen dieser „subjektiven Tatseite“ angeklagt hatten und daß der Richter Andreas Böhm – diesen Sachbeweis beiseite schiebend – wider besseres Wissen sein Urteil gegen mich gefällt hatte.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist mein Zeuge!

Was war geschehen? Nach einer Einvernahme durch Beamte des Bundesamtes für Verfassungs­schutz gelangte mir zur Kenntnis: Dieses Amt, speziell zur Verfolgung von Meinungstätern wie mich, gegründet, befand sich seit Jahren in Besitz vieler E-Mails, die ich im Laufe von zwei Jah­ren an einen Freund in regelmäßigen Abständen aus Spanien gesandt und die dieser auf einen USB-Stick gespeichert hatte.

Und dies hatten die zuständigen Beamten nach der Durchsicht dieser vertraulichen E-Mails zu Recht ge­schlossen:

„Aus dem E-Mail Verkehr zwischen Honsik und Radl geht stets hervor, dass Honsik völlig überzeugt ist, dass die Verbrechen der NS-Zeit nicht stattgefunden haben und er es als sein Lebensziel sieht, die ‘Lügen’ nach dem 2. Weltkrieg aufzudecken und schrieb er deswegen sogar Papst Benedikt mit dem Ersuchen einen Brief, die Archive des Vatikans zu öffnen.“ („Abschluss-Bericht“ der SID Steiermark vom 30.11.2009, Zl.: E1/2446/2009, S. 20; Sachbearbeiter: Anhofer, Hödl.)

Damit gelang es mir (also einem wegen „Leugnens“ verurteilten Geschichtsrevisionisten) erstmals, den Beweis für das Fehlen der „subjektiven Tatseite“ zu erbringen. Und der Beweis ist in den Hän­den der zuständigen Verfassungsschutz-Behörde, und die Beweiswürdigung erfolgte durch die zu­stän­digen Beamten dieser Behörde.
Als ich daraufhin bei der Staatsanwaltschaft Wien anregte, dieselbe möge von sich aus die Wieder­aufnahme des Verfahrens beantragen, versuchte Oberstaatsanwalt K. gar nicht, mein Vor­brin­gen an sich zu entkräften.
Vielmehr griff Oberstaatsanwalt K. zu einer grotesken Ausflucht: Er begründete die Ab­lehnung mei­ner Anregung zur Wiederaufnahme damit, daß dem Erstgericht diese Erkenntnis der stei­er­mär­ki­schen Sicherheitsdirektion noch nicht bekannt gewesen sei. Über diese rechtswidrige, wohl aus po­litischer Unterwürfigkeit konstruierte Begründung könnten selbst Jus-Studenten im ersten Se­mester lachen, wenn der Fall nicht so traurig wäre: Ist doch weithin bekannt, daß es ja die Be­din­gung für einen Wiederaufnahmeantrag ist, daß dem Erstgericht das vorgebrachte Be­weis­mit­tel in der Hauptverhandlung noch nicht bekannt war.

Was hat dies alles mit dem Fall Fröhlich zu tun?

Es hätte doch auch bisher schon jedem erfahrenen Juristen einleuchten müssen, daß sogenannte „Ge­­schichts­revisionisten“ jahrzehntelange Verfolgung und – wie mein Freund Dipl.-Ing. Wolfgang Fröh­lich – jahrzehntelangen Kerker nicht auf sich nehmen, bloß um damit den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
Ich selbst habe im Zuge meiner bedingten Entlassung im Oktober 2011 verbindlich zugesagt, mich mit dem Thema der Judenverfolgung jener Zeit nicht wieder in strafrechtlich relevanter Form zu be­fassen. Eine Zusage, an der ich festhalte.

Aber ich halte es für meine Pflicht, mich als Entlastungszeuge für den gefangenen Dipl.-Ing. Wolf­gang Fröhlich anzubieten: Während meiner Untersuchungshaft im Wiener Landesgericht ergab es sich zeitweise wöchentlich (etwa um 2009/2010 herum), daß ich mit dem Mitgefangenen Fröh­lich zusammentraf. Aus den kurzen und vertraulichen Gesprächen ging für mich eindeutig her­vor, daß Fröhlich überzeugt ist, einen fundierten wissenschaftlichen Standpunkt zu vertreten, der zu Un­recht kriminalisiert wird.
Niemals hat er dabei den Nationalsozialismus in irgendeiner Weise glorifiziert, niemals hat er auch nur einen der 25 Programmpunkte der NSDAP verfochten.
Die „subjektive Tatseite“, die für einen Schuldspruch unabdingbar ist, war meiner Ansicht nach auch im Fall Fröhlich nie gegeben.

Wir haben es, – davon bin ich überzeugt –, wie in vielen anderen Fällen auch, hier mit einem Miß­brauch des NSDAP-Verbotsgesetzes zu tun.
Da diese „subjektive Tatseite“ im Fall Fröhlich offensichtlich – wie auch seinerzeit in meinem Fall – fehlt, sind Sie im Begriffe, einen Unschuldigen, der seit über einem Jahrzehnt für seinen – gehen wir doch hier davon aus – irrigen Standpunkt einsitzt, neuerlich rechtswidrig anzuklagen.

Ich bin, wenn Sie dies wünschen, bereit, als Entlastungszeuge für Fröhlich in Österreich vor Gericht zu erscheinen.

Mit höflichen Grüßen

Gerd Honsik

 

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Honsiks Wort zum Sonntag

Der Narr ist zurück!

Was keiner in diesen Tagen
sich erfrechte dem Volke zu sagen,
hat einer offen gewagt:
Ein Narr hat es furchtlos gesagt!

„Der IWF die Staaten betrügt
mit Zinsgeld bis sechs Prozent!“

Indessen dasKlima“ rügt
und als Problem der Stunde benennt
die Politik, die uns täglich belügt.

Da vom Zinse gewürgt die Staaten
unter gezinkter Schulden Last,
die ratlosen Potentaten
zu ewigem Wachstum raten,
von Furcht vor dem Kollaps erfaßt!

Wer kam, uns die Wahrheit zu melden?
Es war Pelzig, der Kabarettist
aus der „Anstalt“, wo Narren und Helden
etwas Freiheit verblieben ist.

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Erderwärmung zur Hölle!

(Vom Wortschatz unserer Parteien)

 

Auf dem Todesmarsch sind Volk und Land.
Und da wollt ihr von „Bildung“ schwätzen?
Geldschöpfung in fremder Hand.
Und da wollt ihr auf „Umwelt“ setzen?

Leer sind dieses Volkes Wiegen.
Die Mütter dauern euch wohl nicht,
die an euren Ketten liegen
bei „gleichem Lohn“ und „gleicher Pflicht“?

Und wer uns „Wachstum“ nun verspricht,
scheut nicht das Volk noch zu belügen, –
Immigration wird so zur Pflicht.
Im Tod noch will man uns betrügen.

Und wer von „Erderwärmung“ warnt,
den hat Herr Soros schon umgarnt.
Ob sich das Klima nun erhitzt?
Ach, würde es doch wieder milde,
daß über Grönlands Eisgefilde
Frühlingsgewitter heftig blitzt, –
wie zu des roten Eriks Zeiten –,
da Weizen wuchs in grünen Weiten!

Es trägt der Lügner manch Gesichter:
kommt einmal her als Humanist,
dann wieder als gerechter Richter,
„Antifaschist“ oder auch Christ!
Und stets kommt er mit leisem Schritte:
Der Satan wohnt in unsere Mitte!

Zur Hölle mit dem „Klimawandel“!
Zur Hölle mit dem „freiem Handel“!
Zur Hölle „Wachstum“, „Mindestlohn!
Zur Hölle „Bildung“, „Migration“!
Mit Satan abwärts auf der Stelle,
Gutmenschen ihr und Kalergisten,
Investoren, Globalisten!

Wem nicht das rechte Wort gegeben,
da es nun geht um Tod und Leben,
der soll mit dem zur Hölle fahren,
mit dem paktiert er hat seit Jahren!
Hört: Sein Klimawandel ruft!
Ab in die Hölle mit dem Schuft!

Gerd Honsik

 

Honsiks Wort zum Sonntag

 

Drei Spuren zum Judenstaat
„Demokratie macht frei!“
Impulse für Österreichs Großparteien!

Kanzler Kern hat „Silberstein“ gebeten,
nach alter Tradition der SPÖ,
dem roten Wahlkampf beizutreten.
Für eine satte halbe Million
tat „Silberstein“ es schließlich schon,
schwang die Rassismus- und die Lügenkeule.
Auch kam ans Licht, daß unser Kanzler hätte
Teil einer Firma längst im Judenstaat,
die aber seiner Frau gehören täte.
Wie gut daß Kern noch Zeit und Muße hat,
sich um die Mindestpension zu sorgen,
und Wahnsinnsmieten hier in Österreich, –
Fortpflanzungsverhütung gleich –,
und Siedlungsbau im Ottakring von morgen.
Unser „De Winter“ von der FPÖ,
der Strache, tadelte den Kanzler gleich,
und auch der „Schwarzen“ Kurs, der macht ihm Sorgen.
Es hätt’ gelogen deren Obmann Kurz:
Der kennt zwar Soros, doch nicht Silberstein,
und hatte doch mit ihm ein Stelldichein!
Zu Strache selber fällt uns dazu ein,
daß der gepilgert war vergangnes Jahr
nach Israel, um sich das „Ja“ zu holen
vom Staat der Landnahme durch Migration,
das „Ja“ zur Kanzlerschaft in unserm Land,
dies gab „Die Presse“ damals uns bekannt!
Der Wege alle führen zwar nach Rom,
es pilgern offen halb, doch meist verstohlen
die Großparteien unser, alle drei,
um sich „politisch“ Rat zu holen,
nicht hin zum Papst in Rom, zum Petersdom,
sondern zur Klagemauer, heimlich, scheu!
„Shalom!“ den Herren Strache, Kern und Kurz!
„Demokratie macht frei!“

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

 

Strache bekannte sich am 27.9. im TV (ORF 2, 20.15)
zu immerwährender künftiger Immigration.

Als Strache antrat gegen Griss, –
„Blau“ gegen „Atlantikbrücke“ –,
da wurde wiederum gewiß
des blauen Judas ganze Tücke:
„Stoppt Illegale!“, sagt er schon,
doch will er künftig uns verheißen,
es brauche weiter Migration
zum Mauern, Hobeln und zum Schweißen,
„Fachkräftemangel“ soll das heißen,
so säuselt er mit falschem Ton!
Und während er nach „Fairness“ ruft –
dem sterbend Volke wie zum Hohn –
-sei er nur Bube oder Schuft-
kommt näher auch der Zahltag schon:
Am Wahltag gibt’s den ersten Lohn!

Gerd Honsik
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