Honsiks Beitrag zu den Iden des Oktobers

Ich bin bereit, in Österreich als Zeuge für Fröhlichs Unschuld zu erscheinen.

Ich bin davon überzeugt, daß mein Freund Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit zwölf Jahren in Österreich unschuldig wegen „Leugnung des Holocaust“ inhaftiert ist und daß ihn die weisungsgebundene Staats­an­walt­schaft zu Unrecht neuerlich anklagt, um seine Haft bis ans Ende seiner Tage zu prolongieren!

Guten Tag, Frau Staatsanwalt Susanne Waidecker!

Warum ich selbst nie ein „Holocaustleugner“ war. Warum ich nach der geltenden Rechtslage nie­mals hätte verurteilt werden dürfen. Und warum ich dennoch wiederholt fälschlich nach dem NSDAP-Verbotsgesetz verurteilt worden bin!

Die Analogie meines Falles zum Fall Fröhlich. Ich schicke voraus:

 Um in Österreich einen Angeklagten wegen „Leugnen des Holocaust“ zu verurteilen, muß vorher die sogenannte “subjektive Tatseite“ erhoben werden. Was heißt das? Dies bedeutet, daß das Ge­richt verpflichtet ist festzustellen, ob der Angeklagte lügt oder ob er tatsächlich seine subjektive – sei es auch eine falsche und irrige – Meinung vertritt: nämlich, daß die von ihm bestrittenen Verbrechen tat­säch­lich nicht geschehen wären.
Diese mühevolle und auch schwer lösbare Recherche ersparten sich die Gerichte bisher.
Nun kam ich jedoch – nachdem ich 1992, 2009 und 2010 rechtswidrig in einer solchen Causa verur­teilt worden war – als wohl einziger und erster Angeklagter in den Besitz des unwiderlegbaren und fun­damentalen Sachbeweises, daß mich die Staatsanwälte Klackl und Apostol im Wissen um das nach­weisbare Fehlen dieser „subjektiven Tatseite“ angeklagt hatten und daß der Richter Andreas Böhm – diesen Sachbeweis beiseite schiebend – wider besseres Wissen sein Urteil gegen mich gefällt hatte.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist mein Zeuge!

Was war geschehen? Nach einer Einvernahme durch Beamte des Bundesamtes für Verfassungs­schutz gelangte mir zur Kenntnis: Dieses Amt, speziell zur Verfolgung von Meinungstätern wie mich, gegründet, befand sich seit Jahren in Besitz vieler E-Mails, die ich im Laufe von zwei Jah­ren an einen Freund in regelmäßigen Abständen aus Spanien gesandt und die dieser auf einen USB-Stick gespeichert hatte.

Und dies hatten die zuständigen Beamten nach der Durchsicht dieser vertraulichen E-Mails zu Recht ge­schlossen:

„Aus dem E-Mail Verkehr zwischen Honsik und Radl geht stets hervor, dass Honsik völlig überzeugt ist, dass die Verbrechen der NS-Zeit nicht stattgefunden haben und er es als sein Lebensziel sieht, die ‘Lügen’ nach dem 2. Weltkrieg aufzudecken und schrieb er deswegen sogar Papst Benedikt mit dem Ersuchen einen Brief, die Archive des Vatikans zu öffnen.“ („Abschluss-Bericht“ der SID Steiermark vom 30.11.2009, Zl.: E1/2446/2009, S. 20; Sachbearbeiter: Anhofer, Hödl.)

Damit gelang es mir (also einem wegen „Leugnens“ verurteilten Geschichtsrevisionisten) erstmals, den Beweis für das Fehlen der „subjektiven Tatseite“ zu erbringen. Und der Beweis ist in den Hän­den der zuständigen Verfassungsschutz-Behörde, und die Beweiswürdigung erfolgte durch die zu­stän­digen Beamten dieser Behörde.
Als ich daraufhin bei der Staatsanwaltschaft Wien anregte, dieselbe möge von sich aus die Wieder­aufnahme des Verfahrens beantragen, versuchte Oberstaatsanwalt K. gar nicht, mein Vor­brin­gen an sich zu entkräften.
Vielmehr griff Oberstaatsanwalt K. zu einer grotesken Ausflucht: Er begründete die Ab­lehnung mei­ner Anregung zur Wiederaufnahme damit, daß dem Erstgericht diese Erkenntnis der stei­er­mär­ki­schen Sicherheitsdirektion noch nicht bekannt gewesen sei. Über diese rechtswidrige, wohl aus po­litischer Unterwürfigkeit konstruierte Begründung könnten selbst Jus-Studenten im ersten Se­mester lachen, wenn der Fall nicht so traurig wäre: Ist doch weithin bekannt, daß es ja die Be­din­gung für einen Wiederaufnahmeantrag ist, daß dem Erstgericht das vorgebrachte Be­weis­mit­tel in der Hauptverhandlung noch nicht bekannt war.

Was hat dies alles mit dem Fall Fröhlich zu tun?

Es hätte doch auch bisher schon jedem erfahrenen Juristen einleuchten müssen, daß sogenannte „Ge­­schichts­revisionisten“ jahrzehntelange Verfolgung und – wie mein Freund Dipl.-Ing. Wolfgang Fröh­lich – jahrzehntelangen Kerker nicht auf sich nehmen, bloß um damit den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
Ich selbst habe im Zuge meiner bedingten Entlassung im Oktober 2011 verbindlich zugesagt, mich mit dem Thema der Judenverfolgung jener Zeit nicht wieder in strafrechtlich relevanter Form zu be­fassen. Eine Zusage, an der ich festhalte.

Aber ich halte es für meine Pflicht, mich als Entlastungszeuge für den gefangenen Dipl.-Ing. Wolf­gang Fröhlich anzubieten: Während meiner Untersuchungshaft im Wiener Landesgericht ergab es sich zeitweise wöchentlich (etwa um 2009/2010 herum), daß ich mit dem Mitgefangenen Fröh­lich zusammentraf. Aus den kurzen und vertraulichen Gesprächen ging für mich eindeutig her­vor, daß Fröhlich überzeugt ist, einen fundierten wissenschaftlichen Standpunkt zu vertreten, der zu Un­recht kriminalisiert wird.
Niemals hat er dabei den Nationalsozialismus in irgendeiner Weise glorifiziert, niemals hat er auch nur einen der 25 Programmpunkte der NSDAP verfochten.
Die „subjektive Tatseite“, die für einen Schuldspruch unabdingbar ist, war meiner Ansicht nach auch im Fall Fröhlich nie gegeben.

Wir haben es, – davon bin ich überzeugt –, wie in vielen anderen Fällen auch, hier mit einem Miß­brauch des NSDAP-Verbotsgesetzes zu tun.
Da diese „subjektive Tatseite“ im Fall Fröhlich offensichtlich – wie auch seinerzeit in meinem Fall – fehlt, sind Sie im Begriffe, einen Unschuldigen, der seit über einem Jahrzehnt für seinen – gehen wir doch hier davon aus – irrigen Standpunkt einsitzt, neuerlich rechtswidrig anzuklagen.

Ich bin, wenn Sie dies wünschen, bereit, als Entlastungszeuge für Fröhlich in Österreich vor Gericht zu erscheinen.

Mit höflichen Grüßen

Gerd Honsik

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Juli

Zweite Strafanzeige gegen Anetta Kahane
und Marjan Parvand

 

Honsik an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Peter Frank

 

Betrifft: Aufstachelung zu Völkermord aus Rassenhaß und zum Haß gegen eine Religions­­­gemeinschaft

  

Die Weibspersonen Anetta Kahane und Marjan Parvand (ARD, „BILD“) gehören beide dem Netzwerk der „Amadeu Antonio Stiftung“ an.
Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auch von der US-amerikanischen Stiftungen wie z.B. der „Ford Foundation“ – also von NGOs (George Soros) – gespeist. [1]
Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ zu unterstützen. Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

  1. Kahane, die Gründerin und Vorstandsvorsitzende der „Amadeu Antonio Stiftung“, bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ [2] „Immi­gra­tion ist die Zukunft. … man muß das Erziehungssystem und das Selbst­ver­ständ­nis der Staaten anpassen. Sie sind nicht mehr länger nur weiß oder nur schwe­disch oder nur portugiesisch oder nur deutsch, sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“ [3]
  2. Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine Problematik, daß es in Deutschland zu viele „Biodeutsche“ gäbe, und zwar konkret „[w]eiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“. [4] Dies wäre ein Problem, daß man durch demographische Ausdünnung lösen müsse.

Durch diese Äußerungen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat die „Amadeu Antonio Stiftung“ ihre tatsächlichen verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden:
nämlich die indigene Bevölkerung Deutschlands – das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“ – um ihrer weißen Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen.
Ein Problem, welches der Verein durch demographische Ausdünnung – also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immigration – zu beseitigen trachtet.

Hingegen wird der 81jährige beinamputierte Vordenker, Rechtsanwalt und Philosoph Horst Mahler nach Verbüßung von sieben Jahren Haft wegen unbotmäßigen Leugnens nun für das Buch „Das Ende der Wanderschaft“, in dem nichts geleugnet und nicht „gehetzt“ wird, per „Euro­päischen Haftbefehl“ wegen „Volksverhetzung“ eingekerkert.
Und die bald 90jährige Intellektuelle Ursula Haverbeck, die ebenfalls noch nie gehetzt hat, wird wegen – zugegebenermaßen – verbotener Meinung in den Strudel mehrerer „Ver­hetzung­s­prozesse“ gezogen und mit einer mehrjährigen Kerkerstrafe –gleichbedeutend mit „lebenslang“ – von den Asylbetrügern bedroht.

Strafantrag:

Die beiden Frauenspersonen Anetta Kahane und Marjan Parvand haben, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Religionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fortbestand zu verhindern anregten,

  • das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.
  • Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volks­deutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahlreichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.

Ich beantrage daher, die beiden Verbrecherinnen wegen Fluchtgefahr, Verabredungsgefahr und Wiederholungsgefahr unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.
Des weiteren beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.

Ich verweise auf Hintermänner (und Hinterfrauen)!

Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, daß Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch sogenannte NGOs („Non-Governmental Organizations“) zur Bürgerpflicht.
Jetzt kann nichts mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.

Ich beantrage daher, Sie, Herr Generalbundesanwalt Peter Frank, mögen bei der Verfolgung des hier aufgezeigten Genozid-Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zu Hintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“ des Bundes, das diese kriminelle Vereinigung unterstützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die zu den NGOs aus den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht die besondere Verpflichtung von uns Deutschen, die uns aus unserer dunklen und leidvollen Vergangenheit erwächst. Welche Vergangenheit ich da meine?

  • Im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands wurde, wie die Memoiren des US-Außenministers Cordell Hull beweisen, auf dem „Morgenthau-Plan“ aufbauend, eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen („Ausdünnung“) der deutschen Bevölkerung abzielte.
  • Der Hegdefonds-Manager und Deutschlandverräter Joschka Fischer hat bereits 1994 in seinem Buch „Risiko Deutschland“ die „Ausdünnung“ der Biodeutschen als Programm vorgegeben. (Rezension der „Welt“-Redakteurin Miriam Lau.) [5]• Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, daß die USA schon zu seiner Zeit nicht an einer „Befreiung“, sondern an einem Genozid am deutschen Volk als biologische Größe interessiert waren.

Ich zitiere aus Adenauers „Erinnerungen 1945–1953“, erschienen bei der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgart 1965, auf Seite 186:

Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel … ist das deutsche biologische Problem. … Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Jugoslawien usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.

Ich als volksdeutscher Österreicher erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Peter Frank, daß Sie tun, was Ihr Vorgänger, Herr Range, unterlassen hat:
daß Sie die Völkermörderinnen wie auch das Netzwerk, aus dessen Loch sie gekrochen kamen, –egal, ob sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben –, nach deutschem Gesetz wegen Aufrufs zum Völkermord und Aufstachelung zum Rassenhaß anklagen.

Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, daß dadurch auch die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, die immer wieder auf den angeblich humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht, vor aller Öffentlichkeit die eingebildete Unschuld verlöre.
Ihre Chefin, Frau Merkel, hat ja den Kalergi-Orden – die Auszeichnung dieses Verbrechers Graf Coudenhove-Kalergi – entgegengenommen, der bereits 1925 den von den NGOs Rothschild und Warburg finanzierten Plan zur Auslöschung der ethnischen Identität der europäischen Völker durch globale Wanderbewegungen vorsah.
Wenn nun die von Maas und Merkel zur Kontrolle des Internet „beratend“ eingesetzte Anetta Kahane und ihre Völkermord-Komplizin Marjan Parvand trotz ihres nachweisbaren schweren Verbrechens unverfolgt blieben, entsteht der Eindruck, daß jene Teufelinnen in Merkels Sinne – wenn nicht gar in deren Auftrag – ihren verbrecherischen Plan vorgetragen haben.

Sie, Herr Generalbundesanwalt Frank, stehen nun an einer Wegscheide:
Sind Sie bereit, die beiden rassistischen Verbrecherinnen endlich dingfest zu machen und wegen Völkermord und Völkerverhetzung anzuklagen?
Oder wollen Sie die beiden Verbrecherinnen unter Verletzung des Legalitätsprinzips laufen lassen?
In letzterem Fall werde ich Sie öffentlich einen Verbrecher und einen Feind des deutschen Grundgesetzes nennen, und mit Ihnen die gesamte deutsche Bundesregierung.
Diese Ihre Regierung würde dann die Bezeichnung „Bundesregierung“ in meinen Augen verspielt haben und wäre im Hinblick auf die von Schäuble bestrittene Souveränität eben auch nur eine NGO der Soros- und Rothschild-Bande.
Sonst nichts.
Honsik. Gerd Honsik

 

P.S.: Denk’ ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

 

Anmerkungen:
1 http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/eng/about-us/our-partners/
2 „Tagesspiegel“, Berlin, 15.7.2015: „… Es sei ‘die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende’ gewesen, dass sie zugelassen habe, ‘dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb’.“ (http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html)
3 Kahane im Fernsehsender „Russia Today“, Originalton auf Youtube. (Siehe Artikel auf „Metapedia“.)
4 „Deutschlands Redaktionen – reine Monokulturen“, Erstveröffentlichung am 24.10.2012 auf blog.tagesschau.de.
5 Miriam Lau, „‘Risiko Deutschland’ – Joschka Fischer in Bedrängnis“, in: „Die Welt“, Hamburg, veröffentlicht unter: https://www.welt.de/print-welt/article423170/Risiko-Deutschland-Joschka-Fischer-in-Bedraengnis.html am 7.2.2005. („Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ‘verdünnt’ werden.“)

 

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