Honsiks Beitrag zu den Iden des Mai

Hexensabbat der Fremdherrschaft

Van der Bellens „Freudenfest“ vom 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzigartigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

  • Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
  • US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
  • Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
  • Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
  • Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.

Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet. 

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

 

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Aprils

Staatsfeind Nr. 1

Die Merkel:
Sie leugnet die Existenz
des deutschen Volkes!

 

Nie zuvor in der westdeutschen Nachkriegsgeschichte hat ein Politiker offen zum Kampf gegen das Grundgesetz und zur Vernichtung des deutschen Volkes aufgerufen! Merkel machte es nun ganz offiziell: Sie erklärte in ihrer Rede vom 25. Februar dieses Jahres: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Damit deutete sie den Volksbegriff, wie ihn selbst das Grundgesetz (Artikel 20) oder auch die österreichische Rechtsordnung beschreiben (siehe dazu die Quellen, die auf meiner Netzseite unter „Selbstverständnis“ angeführt sind), in das Gegenteil um. Nicht mehr Muttersprache, Abstammung und Kultur sollen diesen Begriff verkörpern. Von jedem Verweilenden, zu welchem Zwecke er auch kommt, soll künftig nach Merkel, die Macht – oder besser: die Ohnmacht – ausgehen.
Kaum daß das Wort dem Busen der Völkermörderin ward entfahren, erhoben sich auch schon Stimmen selbst in der eigenen Partei, die diesem politischen Monstrum erstmals die Gefolgschaft aufgekündigten. Plötzlich war es nicht mehr bloß die Sache von Donald Trump, von Viktor Orban oder Vla­dimir Putin, diese zerstörerische Politik zu tadeln, auch nicht nur bloß das Anliegen der als „rechtsextrem“ verfolgten und diffamierten deutschen Opposition, sondern es wurden Widerworte der Kritik in den eigenen Reihen laut. So etwa sagte Rechtsanwalt Dr. Willy Wimmer, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, wörtlich: „Das, was die Bundeskanzlerin in Sachen ‘Nation’ zum ‘deutschen Volk’ abgesondert hat, kann jeder Deutsche nur als ‘krank’ bezeichnen.“
Dazu veröffentlichte am 28. 2. die bürgerliche Zeitung „Die Welt“ – obzwar selbst Teil des untergehenden Systems – eine Meinungsumfrage, laut derer gar 81 Prozent der Deutschen der Kanzlerin bei ihrer Nationsleugnung die Gefolgschaft verweigerten. Dabei wußte die deutsche Leserschaft noch nicht, was der britische „Express“ schon am 11.2. zu berichten wußte: „Merkel’s Goverment ‘ho­ping to bring in 12 MILLION migrants’“. Es werden also für den Bevölkerungsaustausch schon Flüchtlinge eingeplant, die noch nicht geflohen sind, und Migranten, die noch gar nicht angelockt wurden.
Ich, der ich seit 1962 unermüdlich gegen Anwendung von Gewalt eintrete, mahne gerade in dieser Stunde höchster Bedrohung unseres Volkes zur Besonnenheit und verweise auf den Weg, den uns unsere Rechtsordnungen zeigen. Jetzt müßten sich die Bürger an jene Institutionen im Staat wenden, denen alleine das Gewaltmonopol zusteht: Das sind in Deutschland die Bundeswehr, der Bundesgrenzschutz und alle Polizeikörper. An diese Organe hat nun der Bürger seine Appelle zu richten. Und immer wieder sollen sie anfragen, inwieweit nicht durch das Treiben der Merkel-Bande, die den Volksbegriff entgegen der Meinung von 81 Prozent der Bürger und unter Verhöhnung des Grundgesetzes leugnet und in krimineller Weise umdeutet, der exekutiven, der legislativen und der richterlichen Gewalt die Pflicht zum Widerstand gegen diese Bundesregierung erwächst. Ein kurzes und hartes Zupacken auch nur eines einzigen Bataillons, einer einzigen Polizeischule schon, könnte dem Spuk der Verräter ein Ende bereiten, Staat und Rechtsordnung bewahren und den Todesmarsch des deutschen Volkes beenden. Diesen Kollaborateuren der sogenannten „Atlantikbrücke“ ist ja schon durch den Machtwechsel in den USA das andere Ufer der Brücke weggebrochen. Jenes Ufer, von dem der Völkermordauftrag einst zu uns gekommen ist.
Gott schütze Deutschland und das Abendland!

 

Gerd Honsik

 

Die Todesrune der Kalergi-Bande: Wie ihr ehemaliger Mentor Helmut Kohl, wie Jean-Clau­de Juncker, wie der spanische Ex-König Juan Carlos, trägt auch Merkel den Kalergi-Orden. Den Orden jenes rassistischen Verbrechers, von dem der Plan stammt, die Völker des Abend­lan­des durch Wanderbewegungen aus Afrika und Asien ihrer nationalen Identität zu berauben und sie einer fremden Adelsrasse zu unterwerfen.

 

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Jaenners

Die Mauthausen-Lüge – seit 1979 gerichtsbekannt!

Grüner Amoklaufgegen Parlament und Zeitgeschichte

 

Geschätzter Herr Abgeordneter Öllinger!

 

Ich muß Herrn Justizminister Brandstetter heute einmal in Schutz nehmen: Denn Sie, Herr Öllinger, haben Wolfgang Brandstetter dieser Tage zu Unrecht öffentlich angegriffen.
Jener hatte nämlich die Weisung erteilt, von einer Anklage gegen einen Strafverteidiger Abstand zu nehmen, der im Zuge der Verteidigung seines Klienten die Existenz einer Gaskammer in Mauthausen bestritten hatte.
Ich werde Ihnen nun hier zu erklären versuchen, warum Brandstetter in diesem Fall korrekt gehandelt hat. Und ich werde Ihnen zu verdeutlichen versuchen, warum das Bestreiten von Gaskammern in Mauthausen und sonstwo auf deutschem Boden keinen Straftatbestand darstellt.

Sie erweckten den falschen Eindruck, die Erkenntnis, ebendort hätte es niemals eine Gaskammer gegeben, sei eine Erkenntnis von „Rechtsextremisten“, als Sie nämlich auf Ihrer Internet-Seite schrieben: „Gerd Honsik hat es getan …“ Und schreckten auch nicht davor zurück, meinen kürzlich verstorbenen Freund, den Grafen Oberst John Gudenus, ebenfalls und gar noch posthum zu beschuldigen, Urheber einer solchen Straftat zu sein. (1.11.2016, „Die Gaskammerleugner und die Justiz“, http://www.stopptdierechten.at/2016/11/01/die-gaskammerleugner-und-die-justiz/)
In Wahrheit ist der Mauthausen-Betrug, die dortige „Gaskammer betreffend, seit Jahrzehnten gerichtsbekannt. Nicht auf sogenannte „Rechtsextremisten“ baut diese Erkenntnis, die Sie inkriminieren wollen: Frau Univ.-Prof. Dr. Erika Weinzierl hat als Vorstand des Institutes für Zeitgeschichte in Wien dieses Forschungsergebnis in ihrem vom Landesgericht Feldkirch 1979 bestellten Gutachten über Mauthausen bereits gerichtsbekannt gemacht! (Gutachten vom 27.8.1979, Aktenzeichen 18 Vr 1323/78.)

Ich zitiere für Sie, Herr Karl Öllinger, ob Sie es nun hören wollen oder nicht, aus diesem gerichtsbekannten – da ja vom Gericht bestellten – Gutachten wörtlich:

„… Die ‘Endlösung’ wurde auch vor der deutschen Öffentlichkeit geheimgehalten. Die Vernichtungslager – Auschwitz-Birkenau, Belzec, Sobibor, Treblinka, Chelmno und Majdanek – befanden sich daher alle außerhalb der Grenzen ‘Großdeutschlands’ im sogenannten Generalgouvernement.
… Wie schon bemerkt, haben Juden-Vernichtungen im institutionellen Sinne (Durchführung des Programms der ‘Endlösung’) mittels Vergasungsanlagen ausschließlich in den genannten Lagern in den besetzten polnischen Gebieten stattgefunden. …“
(Siehe Anlage.)

Wie schon in der Vergangenheit hegen Sie nun dem Vernehmen nach wieder die Absicht, die gesetzgebende Gewalt, also das Parlament, in eine Bühne für Ihre politische Verfolgung umzufunktionieren. Wiederum wollen Sie, begierig auf die Verfolgung des Andersdenkenden, – ohne rechtliche Grundlage –, der exekutiven und der judikativen Gewalt die Strafverfolgung streitig machen. Und völlig zu Unrecht berufen Sie sich dabei auf die Novellierung des NSDAP-Verbotsgesetzes im Jahre 1992. Doch hätten Sie bedenken sollen, daß eben dieses neue Anlaßgesetz die „Freiheit der Wissenschaft“ der „seriösen Zeitgeschichte“ unterstreicht.
Und wer sonst könnte mit „seriöser Zeitgeschichte“ vom Gesetzgeber gemeint sein, als das staatlich gesäugte „Institut für Zeitgeschichte“ der Universität Wien?

Indem Sie sich nun mit Ihrer parlamentarischen Anfrage an das Parlament wenden wollen, das diese Freiheit der Wissenschaft 1992 nochmals ausdrücklich bekräftigt hat, die Forschung aber gleichzeitig klar feststellt, daß es in Mauthausen keine Gaskammer geben hat, laufen Sie gleichsam Amok sowohl gegen die gesetzgebende als auch gegen die richterliche Gewalt.
Sollte es Ihnen oder Menschenjägern Ihres Schlages noch einmal gelingen, einen Schauprozeß wegen einer „Gaskammer von Mauthausen“ vom Zaun zu brechen, so habe ich jetzt schon vorgesorgt, daß das Gutachten von Frau Professor Erika Weinzierl allen Geschworenen solcher politischen Schauprozesse zur Kenntnis gebracht werde.

Ich halte es nicht nur für wenig taktvoll, sondern sogar für entlarvend, wenn Sie in diesem Kontext die Namen Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich oder Gottfried Küssel zitieren.
Wie verschieden auch die Fälle der beiden sein mögen: Diese beiden Familienväter werden demnächst für gewaltfrei vertretene Meinungen nach dem NSDAP-Verbotgesetz zusammen 30 (in Worten: dreißig!) Jahre Kerker in österreichischen Kerkern abgesessen haben.
Eine bestialischere Verfolgung für vergleichbare Gesetzesverletzungen wurde meines Wissens auch von der amtlichen Geschichtsschreibung weder der Justiz der Regime Stalins noch Hitlers unterstellt. Und es sind Leute Ihres Schlages, die für derartige politische Justizexzesse in der Zweiten Republik die Hauptverantwortung tragen.
Daß Sie und Ihre Partei gleichzeitig für die immerwährende kompensatorische Immigration von Scheinasylanten eintreten, läßt Ihr vorgespieltes Mitleid mit Verfolgten als eine groteske, eine tolpatschige politische Finte erscheinen.

Auch das von Ihnen zur Schau gestellte moralische Überlegenheitsgefühl gegenüber Ihren politischen Opfern, Ihren „Klassenfeinden“, die Sie ja als „Nazis“ bezeichnen, erscheint ebenfalls überzogen. Denn folgt man Frau Professor Weinzierl, dann mußte der den Nationalsozialisten unterstellte Völkermord vor allem Volke streng geheim gehalten werden. Sie und Ihresgleichen aber bekennen sich offen und schamlos zum „Antifaschismus“, obwohl Sie wissen, daß derjenige allein in Rußland und China weit über 90 Millionen Mordopfer zu verantworten hat. (Siehe z.B.: Stéphane Courtois, „Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror“1, München 1998.)
Sie glauben wohl, die Verfolgung Andersdenkender ist moralisch gerechtfertigt, wenn es sich dabei um politische Gegner handelt und weil man diese als „Nazis“ für vogelfrei erklären kann?
Ich aber sage Ihnen: Die Verfolgung von Nationalsozialisten ist dieselbe Verfolgung wie alle politische Verfolgung der Geschichte, etwa die der Christen, Kommunisten, Anarchisten usw. – einfach immer dieselbe unentschuldbare politische Verfolgung aller Epochen, nur in neuem Kleid!
Und die Denunzianten waren zu allen Zeiten aus demselben Holz wie Sie, Öllinger, Abgeordneter Öllinger. Wie stolz bin ich doch darauf, in diesen Tagen der Verfolgung zu den Verfolgten zu gehören und nicht zu den Verfolgern und Denunzianten wie Sie und die rot-grüne Gefolgschaft des Herrn Van der Bellen!

Die Einstellung des gegenständlichen Verfahrens durch den Justizminister stellt also einen Schritt in die richtige Richtung dar! Es ist ein Schritt, dem allerdings weitere Schritte folgen müssen, wie zum Beispiel die öffentliche Entschuldigung bei den Millionen Österreichern, die um einer jahrzehntelangen Völkerverhetzung im Auftrag der Westalliierten willen von der Politik gezwungen wurden, „Gaskammern“ zu besuchen, die es ebenda niemals gegeben hat. Oder die Rehabilitierung und Entschädigung aller zu Unrecht Verfolgten.

 

Gerd Honsik

 

Anmerkungen:

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

Anlage

1979, Weinzierl-Gutachten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Dezembers

Der falsche Messias!

 

Straches „Wahlkampfzuckerl“ für Präsidentschaftskandidat Hofer: Den größten Völkermord der Weltgeschichte hat er öffentlich als „Befreiung“ verherrlicht! Tête-à-Tête mit Israels Hardlinern, Integrationsverweigerern und Landräubern per Migration. Der tumbe Goj meinte die Juden über den Tisch ziehen zu können und landete mitten im Wahlkampf in der Falle der israelischen Fundamentalisten!

 

Anfang November fand iein gespenstisches „Symposion“ der FPÖ statt, – einberufen von Obmann H. C. Strache –, in dessen Verlauf alle Ideale der freiheitlichen Gründungsväter verraten wurden.

 

    1.  Der Sieg der Alliierten im 2. Weltkrieg über Deutschland wurde dabei wahrheitswidrig als „Befreiung“ eingestuft und den USA für eine solche Befreiung gedankt. Damit beleidigte er die Überlebenden des Befreiungsgenozids. Jalta und Potsdam wurden so gutgeheißen!

 

    1.  Strache distanzierte sich vom Selbstbestimmungsrecht der Völker dadurch, daß er den Palästinensern das Recht auf einen ei­genen Staat absprach. Und sie seien „selbst schuld“ an ihrem Schicksal. Damit verunglimpfte er auch das Andenken von Altbundeskanzler Dr. Kreisky, der den Palästinenserstaat als Mittel zur Aussöhnung und als Mittel gegen Antisemitismus gefordert hatte.

 

    1. Strache trat kritiklos für die Politik Israels ein. Er glorifizierte die Juden gleichsam als Opfervolk der Weltgeschichte.
      Daß dies für die Bekämpfung von Antisemitismus in der Welt zweckdienlich sein könnte, muß bezweifelt werden.
      Mit seiner offensichtlich falschen, aus durchschaubarem und einfältigem politischen Kalkül vorgebrachten Geschichtsdarstellung tut er den Juden keinen Dienst. Denn den Antisemitismus bekämpft man nicht durch Ausblendung der Verbrechen Roosevelts, Morgenthaus, Ehrenburgs, Trotzkis, Kaganowitschs und der 100 Millionen Opfer des Antifaschismus im 20. Jahrhundert, sondern nur durch die Auflistung und das Bekenntnis zu den jüdischen Humanisten. Wie etwa zu Yehudi Menuhin, Jitzchak Rabin, Prof. Israel Shahak, Dr. Löwenherz, Benedikt Kautsky, Dr. Bruno Kreisky, Dr. Michael Stern oder Friedrich Adler!

 

  1. Strache bezeichnete abermals „den Nationalsozialismus“ als die größte Verbrecherideologie aller Zeiten, und auch diese Feststellung war unsachlich. Wenn selbst die offizielle (also vom Gesetzgeber als „seriös“ bezeichnete Zeitgeschichte) den antifaschistischen Mächten im 20. Jahrhundert über 100 Millionen Mordopfer zuordnet, davon China und Rußland alleine 90 Millionen, so muß Herr Strache ein schlechter Rechner sein, um in diesem „Ranking des Bösen“ den Antifaschismus zu Gunsten des Nationalsozialismus um den ersten Platz zu betrügen.
    Auch ich würde als FPÖ-Obmann, schon im Hinblick auf die Gesetzeslage, den Appell an alle Mitglieder richten, sich jeglicher Verherrlichung des Nationalsozialismus zu enthalten. Daß ein Genozid jedoch aus dem NSDAP-Programm zu entnehmen war, ist eine hetzerische Geschichtslüge. Für diese Ansicht spricht, daß Neville Chamberlain, daß die Medien des Westens wie auch die Besucher der Olympiade von 1936 im NSDAP-Programm keine Ideologie gefunden hatten, die Genozid impliziert. Auch in den Biographien von Harry Truman, Winston Churchill und Charles de Gaulle oder in den Aufzeichnungen der Männer um Stauffenberg fand sich kein Hinweis auf eine völkermörderische Ideologie des NS-Programmes!

Die einzige Ideologie, die sich im NSDAP-Programm findet, – das wissen alle, die es gelesen haben –, ist das Bekenntnis zum „positiven Christentum“. So sah das bisher offenbar auch die österreichische Justiz, denn in den rund 500 politischen Prozessen wegen „nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ nach dem NS-Verbotsgesetz wurde das NSDAP-Parteiprogramm niemals thematisiert. Es wurde niemals den Geschworenen vorgelesen! Und es wurde niemals einem Angeklagten die Verfechtung auch nur eines der 25 Programmpunkte der NSDAP vorgeworfen. Denn weder das Gute, das seine Anhänger bewundern, noch das Böse, das seine Feinde dem Nationalsozialismus vorwerfen, steht im Programm!

Alles in allem: Durch die Verherrlichung des größten, in Jalta und Potsdam bekräftigten und von Konrad Adenauer dokumentierten Völkermordes der Weltgeschichte an den Deutschen (siehe dazu Adenauer, der uns in seinen Memoiren allein sechs Millionen Vertreibungsopfer überliefert) hat Strache uns Überlebende dieser „Befreiung“ und auch die Nachkommen aller Überlebenden beleidigt.

Und er hat den Opfergang unserer Wehrmachtsangehörigen als verbrecherisches Teufelswerk verunglimpft. Jene „Pflichterfüllung“, die von Generationen von Politikern – nicht nur der FPÖ, sondern fast aller Parteien – etwa am Ulrichsberg Jahr für Jahr gepriesen wurde und zu der sich Bundespräsidenten wie Rudolf Kirchschläger und Kurt Waldheim, ein Bundeskanzler Alfons Gorbach und Minister wie Heinrich Drimmel und Theodor Piffl-Perčević bekannt hatten, wurde so herabgewürdigt.

Nun, da die Kriegsgeneration, welche die FPÖ einst aus der Taufe gehoben hat, weitgehend ins Grab gesunken ist, da meint Strache – im Gleichklang mit dem untergehenden System, dem er sich an den Hals wirft – bräuchte man auf deren Andenken keine Rücksicht mehr zu nehmen. Tote haben ja kein Wahlrecht!

So wurde denn das „Symposion“ der FPÖ vom 7.11.2016 gleichsam zur „Schwarzen Messe“, an der auch der Kidnapper Adolf Eichmanns, Herr Rafael Eitan, als Ehrengast teilnehmen durfte. („Haben wir aus der Geschichte gelernt? Neuer Antisemitismus in Europa“, Grand Hotel, Kärntner Ring, Wien.)

Die verhöhnten Kernwählerschichten, verhöhnt durch den Verrat all ihrer Ideale und durch den Liebestanz mit den jüdischen Fundamentalisten, haben Strache bei dieser Präsidentschaftswahl die Rechnung präsentiert. Er ist der Vater der Niederlage. Die politischen Strandräuber David Lasar und Ursula Stenzel haben mit ihren falschen Leuchtfeuern ganze Arbeit geleistet! Strache ist damit bei den Kernschichten seiner Partei für immer erledigt!

Sein Pakt mit den ewigen Integrationsverweigerern, mit den israelischen Hardlinern, die Migration als Mittel von Landraub und Völkermord an den Palästinensern vorexerzieren, entlarvt ihn als falschen Messias.

Würde er Kanzler Österreichs werden, es wäre für ihn ein großer Sieg. Für jene aber, die weiterhin predigen und sprechen wollen vom Vaterland, wäre es der dunkelste Tag. Er, Strache, mag nun spotten über uns und fragen: „Wie viele Divisionen hat denn der rechte Narrensaum?“ Und wir werden ihm antworten: „Die Wahrheit braucht keine Divisionen!“

Gerd Honsik

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