Honsiks Beitrag zu den Iden des Aprils

Staatsfeind Nr. 1

Die Merkel:
Sie leugnet die Existenz
des deutschen Volkes!

 

Nie zuvor in der westdeutschen Nachkriegsgeschichte hat ein Politiker offen zum Kampf gegen das Grundgesetz und zur Vernichtung des deutschen Volkes aufgerufen! Merkel machte es nun ganz offiziell: Sie erklärte in ihrer Rede vom 25. Februar dieses Jahres: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Damit deutete sie den Volksbegriff, wie ihn selbst das Grundgesetz (Artikel 20) oder auch die österreichische Rechtsordnung beschreiben (siehe dazu die Quellen, die auf meiner Netzseite unter „Selbstverständnis“ angeführt sind), in das Gegenteil um. Nicht mehr Muttersprache, Abstammung und Kultur sollen diesen Begriff verkörpern. Von jedem Verweilenden, zu welchem Zwecke er auch kommt, soll künftig nach Merkel, die Macht – oder besser: die Ohnmacht – ausgehen.
Kaum daß das Wort dem Busen der Völkermörderin ward entfahren, erhoben sich auch schon Stimmen selbst in der eigenen Partei, die diesem politischen Monstrum erstmals die Gefolgschaft aufgekündigten. Plötzlich war es nicht mehr bloß die Sache von Donald Trump, von Viktor Orban oder Vla­dimir Putin, diese zerstörerische Politik zu tadeln, auch nicht nur bloß das Anliegen der als „rechtsextrem“ verfolgten und diffamierten deutschen Opposition, sondern es wurden Widerworte der Kritik in den eigenen Reihen laut. So etwa sagte Rechtsanwalt Dr. Willy Wimmer, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, wörtlich: „Das, was die Bundeskanzlerin in Sachen ‘Nation’ zum ‘deutschen Volk’ abgesondert hat, kann jeder Deutsche nur als ‘krank’ bezeichnen.“
Dazu veröffentlichte am 28. 2. die bürgerliche Zeitung „Die Welt“ – obzwar selbst Teil des untergehenden Systems – eine Meinungsumfrage, laut derer gar 81 Prozent der Deutschen der Kanzlerin bei ihrer Nationsleugnung die Gefolgschaft verweigerten. Dabei wußte die deutsche Leserschaft noch nicht, was der britische „Express“ schon am 11.2. zu berichten wußte: „Merkel’s Goverment ‘ho­ping to bring in 12 MILLION migrants’“. Es werden also für den Bevölkerungsaustausch schon Flüchtlinge eingeplant, die noch nicht geflohen sind, und Migranten, die noch gar nicht angelockt wurden.
Ich, der ich seit 1962 unermüdlich gegen Anwendung von Gewalt eintrete, mahne gerade in dieser Stunde höchster Bedrohung unseres Volkes zur Besonnenheit und verweise auf den Weg, den uns unsere Rechtsordnungen zeigen. Jetzt müßten sich die Bürger an jene Institutionen im Staat wenden, denen alleine das Gewaltmonopol zusteht: Das sind in Deutschland die Bundeswehr, der Bundesgrenzschutz und alle Polizeikörper. An diese Organe hat nun der Bürger seine Appelle zu richten. Und immer wieder sollen sie anfragen, inwieweit nicht durch das Treiben der Merkel-Bande, die den Volksbegriff entgegen der Meinung von 81 Prozent der Bürger und unter Verhöhnung des Grundgesetzes leugnet und in krimineller Weise umdeutet, der exekutiven, der legislativen und der richterlichen Gewalt die Pflicht zum Widerstand gegen diese Bundesregierung erwächst. Ein kurzes und hartes Zupacken auch nur eines einzigen Bataillons, einer einzigen Polizeischule schon, könnte dem Spuk der Verräter ein Ende bereiten, Staat und Rechtsordnung bewahren und den Todesmarsch des deutschen Volkes beenden. Diesen Kollaborateuren der sogenannten „Atlantikbrücke“ ist ja schon durch den Machtwechsel in den USA das andere Ufer der Brücke weggebrochen. Jenes Ufer, von dem der Völkermordauftrag einst zu uns gekommen ist.
Gott schütze Deutschland und das Abendland!

 

Gerd Honsik

 

Die Todesrune der Kalergi-Bande: Wie ihr ehemaliger Mentor Helmut Kohl, wie Jean-Clau­de Juncker, wie der spanische Ex-König Juan Carlos, trägt auch Merkel den Kalergi-Orden. Den Orden jenes rassistischen Verbrechers, von dem der Plan stammt, die Völker des Abend­lan­des durch Wanderbewegungen aus Afrika und Asien ihrer nationalen Identität zu berauben und sie einer fremden Adelsrasse zu unterwerfen.

 

 

Artikel als PDF herunter laden