HONSIKS BEKENNTNIS

Kein wie immer geartetes Verbot,
das dem deutsch-österreichischen Volksstamm seit 1918 von außen auferlegt
worden ist, darf Bestand haben.

RadioDeutsch-Österreich

Gerd Honsik, die Stimme für Volk und Land

 

Im Namen des Gesetzes, Teil 1
Im Namen des Gesetzes, Teil 2

I. Nach der österreichischen Rechtslehre
II. Nach dem Willen der Vereinten Nationen
III. Nach dem Willen des Diktates von St. Germain
IV. Nach dem Willen des österreichischen Verfassungsgerichtshofes
V. Nach dem Sinn des deutschen Grundgesetzes
VI. Das Märchen vom „romanischen Nationsbegriff“
Zusammenfassung

Im Namen des Gesetzes I.

„Sei gesegnet ohne Ende,
Heimaterde wunderhold!
Freundlich schmücken Dein Gelände
Tannengrün und Ährengold.
Deutsche Arbeit, ernst und ehrlich,
deutsche Liebe, zart und weich –
Vaterland, wie bist du herrlich,
Gott mit dir, mein Österreich!“

Österreich, das ist die kleine Welt,
in der das „Nation-Building“ seine Probe hält.

Wenn wahr ist, dass nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht,
und wenn weiter wahr ist, dass unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten
Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem
„Jus sanguinis“ deutet,
dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt,
durch gesteuerte Geburtenarmut und immerwährende kompensatorische
Immigration die eingeborenen (indigenen) Ethnien durch andere zu ersetzen,
nicht nur das Verbrechen des Völkermordes,
sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft,
also die Demokratie, dar.

Das also ist der niederträchtige Dolchstoß der globalen Geldherrschaft
wider die Demokratie, zuerst in Deutschland und dann in der Welt:

Die Existenz des Volkes, von dem alle Macht ausgeht,
zu leugnen,
indem sie durch ihre Lobby den biologisch-kulturellen Begriff,
wider Recht und Gesetz, gleichsam in ein Durchhaus
umzudeuten trachtet,
in dem jeder Nomade, ob nun „Investor“ oder Desperado,
gegen den Willen des Souveräns aufgenommen werden muss,
sich bedienen und nach Belieben kommen und gehen kann,
als wäre das Volk und sein Vaterland eine öffentliche
Bedürfnisanstalt.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat,
allen für uns richtungweisenden Gesetzen zufolge,
nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung beschrieben.
Nur imperiale Mächte versuchten das Faustrecht der Eroberer,
der Landräuber und der Unterdrücker, also das „Jus soli“,
als angeblich legitimes Recht zu unterstellen.

In der Gegenwart sind weltweit Marionettenregierungen bemüht,
dem nordamerikanischen Finanzimperium und seinen
multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein:
Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer
in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen
und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus,
ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen
und in den Industrien und den Medien dieser Erde.

Im Namen des Gesetzes II.

Dies ist der einzig gültige Volksbegriff! (Seitenanfang)

I. Nach der österreichischen Rechtslehre:

In einer Entscheidung zu § 283 StGB Verhetzung befasste
sich das Oberlandesgericht Linz mit den Begriffen Volk und Rasse:

„Volk ist im ethnischen Sinn zu verstehen, und zwar als
Vielzahl von Menschen, die unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft
und damit Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat, durch das gemeinsame
geistige und kulturelle Erbe, die gemeinsame genealogische Wurzel, die gemeinsame
Sprache und gemeinsame Geschichte zu einer sozialen Einheit verbunden sind.
… Rasse ist im biologisch-anthropologischen Sinn zu verstehen.“
(OLG Linz, Entscheidung 9 Bs 317/95)

Siehe dazu auch die Meinung der Rechtslehre:
Foregger, „Strafgesetzbuch (StGB) samt ausgewählten Nebengesetzen.
Kurzkommentar“; Liebscher in: Foregger/Nowakowski, „Wiener Kommentar
zum Strafgesetzbuch“ (zu § 321); Mayerhofer, „Das österreichische
Strafrecht 1. Teil“, 5. Auflage, zu § 283 StGB. (Seitenanfang)

II. Nach dem Willen der Vereinten Nationen:

1.)
„Indigene Völker und Menschen haben das Recht, keiner Zwangsassimilation
oder Zerstörung ihrer Kultur ausgesetzt zu werden.“ (Artikel 8 Absatz
1 der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen
Völker, Resolution der Generalversammlung vom 13. September 2007 [61/295].)

„Die Staaten richten wirksame Mechanismen zur Verhütung
und Wiedergutmachung der folgenden Handlungen ein:
… d) jeder Form der Zwangsassimilation oder Zwangsintegration; …“
(Artikel 8 Absatz 2 der Erklärung der Vereinten Nationen über die
Rechte der indigenen Völker.)

2.)
Mit der UN-Resolution 677 vom 28. November 1990 bekräftigten die Vereinten
Nationen im Zusammenhang mit der Besetzung von Kuwait, dass es einer Besatzungsmacht
nicht gestattet sei, durch Immigration die ethnische Zusammensetzung eines Staatsvolkes
zu verändern. Dazu heißt es im englischen Originaltext:

„The Security Council […] 1. Condemns the attempts
by Iraq to alter the demographic composition of Kuweit and to destroy the civil
records maintained by the legitimate Government of Kuweit; 2. Mandates the Secretary-General
to take custody of a copy of the population register of Kuweit …“ (Seitenanfang)

III. Nach dem Willen des Diktates von St. Germain

Heimatrecht - Staatsgesetzblatt S. 1595

Vollzugsanweisung der Staatsregierung vom 20. August 1920 über den Erwerb der österreichischen Staats­an­ge­hö­rigkeit durch Option, StGBl. 1920/397

(Seitenanfang)

IV. Nach dem Willen des österreichischen Verfassungsgerichtshofes:

Auch der österreichische Verfassungsgerichtshof bestätigt
die Volkszugehörigkeit des Mehrheitsvolkes und der in der Verfassung verankerten
Minderheiten nach Muttersprache und Abstammung, und zwar in seinem Urteil vom
26.6.2006, GZ V 20/06 ua, VfSlg. 17895/2006:

„Ebensowenig sieht sich der Verfassungsgerichtshof veranlasst,
von seiner gleichfalls in ständiger Rechtsprechung vertretenen Auffassung
abzugehen, wonach bei der Auslegung des Begriffes „Verwaltungsbezirk“
iSd. Art7 Z3 StV Wien von den tatsächlichen Siedlungsschwerpunkten der
in unterschiedlicher Dichte, in räumlicher Verzahnung mit der deutschen
Volksgruppe und größtenteils in Streulage siedelnden (so schon VfSlg.
9224/1981) slowenischen Volksgruppe auszugehen ist (vgl. va. VfSlg. 15.970/2000)
…“ (Seitenanfang)

V. Nach dem Sinn des deutschen Grundgesetzes:

Das deutsche Grundgesetz, wiewohl es von der US-geführten
Allianz nach dem Zweiten Weltkrieg dem deutschen Volk aufgezwungen wurde und
erst, folgt man dem Völkerrechtler Professor Carlo Schmid, später
durch die Hinnahme durch den Souverän eine „faktische Legitimität“
erlangte, enthält dennoch eine klare Unterscheidung zwischen Staatsbürgerschaft
und Volk (Souverän), indem es den Volksbegriff, wie alle oben angeführten
Rechtsansichten auch, durch Abstammung, also nach dem „Jus sanguinis“
definiert.
So heißt es etwa in dem bisher wenig beachteten Artikel 116.

„(1) Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist vorbehaltlich
anderweitiger Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, oder
als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit …
Aufnahme gefunden hat.“

Es darf daher innerhalb unserer Staaten sehr wohl zwischen Staatsbürgern
deutscher Volkszugehörigkeit und solchen anderer Volkszugehörigkeit
unterschieden werden. (Siehe UN-Rechte der indigenen Völker.)
Damit gewinnt die Eidesformel des deutschen Bundeskanzlers und Bundespräsidenten,
die diesen die Pflicht auferlegt, den „Nutzen des deutschen Volkes zu
mehren und Schaden von ihm abzuwenden“, eine klare Bedeutung und zeigt
ein juristisches Szenario mit schwerwiegenden strafrechtlichen Konsequenzen
auf.
Es kann daher der vom Bundesverfassungsgericht der BRD am 21.10.1987 gefasste
Beschluss nicht länger im Sinne des „Jus soli“ umgedeutet werden.

Er lautet: „Aus dem Wahrungsgebot [des GG] folgt insbesondere
die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes
zu erhalten.“

Ebensowenig missverständlich bleibt nun auch die Anklage,
die der Staatsrechtler und Berliner Senatsdirektor Dr. Otto Uhlitz in „Aspekte
der Souveränität“, Arndt-Verlag, Kiel 1987 erhoben hat:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines
hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD
abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD
abschaffen und durch eine ‘multikulturelle Gesellschaft’ ersetzen
und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei
bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher
und strafwürdiger.“ (Seitenanfang)

VI. Das Märchen vom „romanischen Nationsbegriff“

Gerne wird dem leichtgläubigen Landsmann eingeredet, wir
hingen einem weltfremden Begriff, nämlich dem sogenannten „Herderschen
Nationsbegriff“ nach, während dagegen der etatistische, der sogenannte
„romanische Nationsbegriff“ stünde. Dies ist unwahr.
So beschwören die Franzosen etwa (von den Korsen, Katalanen und Basken
abgesehen) immer wieder ihre gallische Abstammung.
Und wer, wie ich, Charles de Gaulle am Balkon in Montreal die Arme heben sah
und ihn rufen hörte: „Franzosen“, der weiß: Es gibt nur
eine Deutung für den Begriff „Volk“! Und wer damals den Begeisterungssturm
aus hunderttausend Kehlen kanadischer Staatsbürger vernahm, der weiß:
Beim angeblich „romanischen Nationsbegriff“ handelt es sich nur
um die uralte imperiale Propagandalüge des Eroberers. (Seitenanfang)

Zusammenfassung:

Es gibt also weltweit nur einen gültigen Nationsbegriff,
der das Wesen des Volkes beschreibt, von dem alleine alle Macht auszugehen hat
und in den allein stets das Selbstbestimmungsrecht der Völker mündet.
Die Bedrohung für das Prinzip der Demokratie in der Welt geht also vom
globalen Machtanspruch aus, der das Wesen der Völker leugnet und dabei
das Wort „Demokratie“ stets heuchlerisch vor sich her trägt,
nicht ahnend, dass auf diesem Begriff die Anklage fußen wird, wenn der
Tag des Gerichtes kommen wird. (Seitenanfang)

Gerd Honsik

 

Kein wie immer geartetes Verbot, das dem deutsch-österreichischen
Volksstamm seit 1918 von außen auferlegt worden ist,
darf Bestand haben.

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