Honsiks Kommentar der Woche (KW 22, 2017), Volksverhetzung gegen das deutsche Volk

 

Volksverhetzung gegen das deutsche Volk         

Der Vorwurf der Verhetzung geistert durch ganz Europa, vor allem aber durch den deutschen Raum.
Mit solchen Vorwürfen sind aber nicht deutschenhassende Rassisten gemeint, wie etwa Anet­ta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung) oder Marjan Parvand (ARD), die ihre Völker­mord­fan­ta­sien gegen unser Volk auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ausleben dürfen.

Anetta Kahane – in der DDR als Stasi-Denunziantin „IM Victoria“ bewährt und von Maas und Mer­kel mit der Überwachung des Internets beauftragt – be­zeich­ne­te die weiße Be­völ­ke­rung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Aus­dün­nung und Auflösung“ ge­löst werden müsse. Gegenüber dem Berliner „Tagesspiegel“ erklärte sie, es sei „die größte Bank­rotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zu­gelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“:

Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ [1] Immi­gra­tion ist die Zukunft. … man muß das Erziehungssystem und das Selbst­ver­ständ­nis der Staaten anpassen. Sie sind nicht mehr länger nur weiß oder nur schwe­disch oder nur portugiesisch oder nur deutsch, sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“ [2]

 

Die ARD-Redakteurin Marjan Parvand sieht in den „Biodeutschen“ eine Gefahr: „Weiße Män­ner, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“. [3]
Diese Völkermordbestien, wiederholt beim Generalbundesanwalt angezeigt, laufen noch im­mer frei herum. [4]

Hingegen wird der 81jährige, beinamputierte Vordenker, Rechtsanwalt und Philosoph Horst Mahler nach Verbüßung von sieben Jahren Haft wegen unbotmäßigen Leugnens nun für das Buch „Das Ende der Wanderschaft“, in dem nichts geleugnet und nicht „gehetzt“ wird, per „Euro­päischen Haftbefehl“ wegen „Volksverhetzung“ gejagt.
Und die bald 90jährige Intellektuelle, Frau Ursula Haverbeck, die ebenfalls noch nie gehetzt hat, wird wegen – zugegebenermaßen – verbotener Meinung in den Strudel mehrerer „Ver­hetzung­sprozesse“ gezogen und mit einer mehrjährigen Kerkerstrafe, also mit „lebenslang“ vom diesem Regime der Asylbetrüger bedroht.
Wenn aber die Gegenmeinung Verhetzung darstellt, kann jede Opposition im Keime erstickt werden. Wenn sie sich dies gefallen ließe.

Sucht man nach dem Urheber dieses „Verhetzungsterrors“, so braucht man keinen Ver­schwö­rungs­theorien anzuhängen. Man muß nur lesen, was Richard Coudenhove-Kalergi, der ge­fei­er­te „Gründervater Europas“, der die Auslöschung der europäischen Völker durch große glo­ba­le Wanderbewegungen vorsah und dessen Orden Merkel und Juncker stolz am Busen tra­gen, vor bald hundert Jahren gepredigt hat. Er sagte:

„Durch internationale Vereinbarung soll die chauvinistische Hetze gegen fremde Nationen in Schule und Presse rücksichtslos bekämpft werden!“ [5]

Da haben wir also den Trick der Völkermörder. Den Trick von der „Verhetzung“. Wer fremde Völ­ker etwa wegen deren Landnahme tadelt, ist ein „Volksverhetzer“. Gegen die eigene Na­tion aber darf ungestraft gehetzt werden und das Opfervolk des größten Genozids der Welt­ge­schich­te in ein „Tätervolk“ umgelogen werden. In ein Volk, in dem die Völkermörderin Anet­ta Kahane wegen christlicher „Biodeutscher“ mit ein bis zwei Kindern eine Gefahr sehen darf. Und weiterhin frei herumläuft.

Gerd Honsik
Anmerkungen:

1 „Tagesspiegel“, Berlin, 15.7.2015: „Es sei ‘die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende’ gewesen, dass sie zugelassen habe, ‘dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb’.“
(http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html)
2 Kahane im Fernsehsender „Russia Today“, Originalton auf Youtube. (Siehe Artikel auf „Metapedia“.)
3 „Deutschlands Redaktionen – reine Monokulturen“, Erstveröffentlichung am 24.10.2012 auf blog.tagesschau.de.
4 Strafanzeige von Gerd Honsik vom 25.3.2014, gerichtet an Generalbundesanwalt Harald Range. (http://wohin-deutscherechte.de/?p=842)
5 Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, „Praktischer Idealismus“, Paneuropa-Verlag, Wien – Leipzig 1925, Seite 178.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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