Honsiks Kommentar der Woche (KW 34, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Die Gewaltherrschaft der Antifaschisten mittels des Verbrechens der Gegendemonstration nun auch in USA

Zum Sturz von Trump greift der Antifaschismus also nun auch in den USA – wie neulich in Charlottesville – zu derselben Methode, wie er sie hierzulande während seiner jahrzehntelangen Gewaltherrschaft stets angewandt hat,
das heißt, daß er das Versammlungsrecht der Opposition durch das „Verbrechen der Gegendemonstration“, das aus dem Auftreten von insgeheim staatlich geatzten Gruppen von Desperados besteht, und somit die Meinungs- und Versammlungsfreiheit außer Kraft setzt, – wobei diese Gruppen, getarnt als NGOs, einen wohldosierten Terror üben –,
und es ist offensichtlich, daß derartiges, terroristisches Zusammenrotten von den Behörden stets wohlwollend genehmigt wird, während die Exekutive gleichzeitig stillhalten muß, wobei tags darauf stets – offenbar nach einer der „Zeitgeschichte“ entlehnten Methode – die Täter zu Opfern und die Opfer zu Tätern erklärt werden,
und so spannt sich etwa von der „Schillerfeier“ im Wien von 1959 bis zu den NPD-Demonstrationen unserer Tage ein Bogen von subtiler Bedrohung und, wenn nötig, täglicher Zeitgeschichtslüge,
und die Gewaltherrschaft der Plutokratie des Westens wird solange kein Ende finden, solange keine Macht auf den Plan tritt, welche uns die Straße frei macht vom Terror der Antifanten, also der Kettenhunde des internationalen Kapitals.

Gerd Honsik

 

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