Honsiks Kommentar der Woche (KW 39, 2016)

Noch ein genialer Schachzug der Völkermörder:

Wie die Kinderbeihilfe den Müttern durch die Hintertür von der Kalergi-Bande wieder geraubt wird!

 

In einem teuflischen Sinn genial waren schon die geburtenverhindernden Maßnahmen, die die Ka­ler­gi-Seilschaft im Westen der deutschen Lande in der Vergangenheit setzte, um im dichtest be­sie­del­ten Raum Europas Platz zu schaffen für das mörderische multikulturelle Experiment – also für die Zwangsimmigration unter falscher Flagge!

So war der Dolchstoß gegen die Arbeiterfamilie seit Jahrzehnten organisiert: Den Monatslohn einer zur Arbeit genötigten Mutter verschlang zur Gänze die Bezahlung der Wohnungsmiete, und es wäre ein zweiter Monatslohn notwendig, um auch noch den Kindergarten für zwei Kinder und die mit dem anschließenden Schulbesuch Jahr für Jahr steigenden Kosten zu berappen.

Der Vater einer solchen Arbeiterfamilie, der den Rest des Unterhalts verdienen soll, – also etwa Nah­rung, Heizung und Bekleidung –, müßte sich also zwei berufstätige Frauen halten dürfen, um über ein für die Fortpflanzung nötiges Budget verfügen zu können.

So konnte also die Ausrottung der Völker (der Ethnien) des Abendlandes auch ganz ohne Feuer­was­ser, Schwarze Pocken, Contergan oder Morgenthau-Hungerkampagne auf deutschem Boden erfolg­reich vorangetrieben werden. Bei vollem Einkaufswagen im Supermarkt – Elend und Armut auf höch­stem Niveau!

Nun stellte sich dieser Tage in Österreich heraus, daß in Österreichs öffentlichen Schulen, von de­nen es heißt, daß deren Besuch kostenlos sein soll, ein perfider Trick erdacht worden ist, um die El­tern der staatlichen Kinderbeihilfe durch die Hintertür zu berauben! Nämlich mittels Kosten für „Klas­sen­fahrten“, Lernbehelfe und sonstige „Sonderausgaben“ – die immer Betrug um das Kinder­geld bedeuten – ist es (wie dieser Tage in Fernsehen und Rundfunk berichtet wurde) gelungen, den Eltern pro Kind und Jahr 1.200 Euro aus der Tasche zu locken.

Ja, der Ideenreichtum der Kalergischen Völkermörder bleibt unerschöpflich. Und die Mitleids­lo­sig­keit der Christusverräter von „Caritas“ und „Diakonie“ mit dem Elend der Familien ohne „Migra­tions­hintergrund“ – also jener mit inländischen Wurzeln – stinkt weiter zum Himmel.

 

Gerd Honsik

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