Honsiks Wort zum Sonntag

Die EU ist kein Friedensprojekt,
sondern ein Bürgerkriegsprojekt als Vollendung
des Zweiten Weltkrieges mit anderen Mitteln!

Das „Europäische Friedensprojekt“ – so wird die EU gerne genannt – baut auf folgenden Voraussetzungen auf:

  • daß Deutschland den Raub von 125.000 km2 seines Landes hinnahm,
  • die größte ethnische Säuberung mit sechs Millionen Mordopfern hinnahm,
  • weitere fünf Millionen Mordopfer zwischen 1945 und 1948 durch die Vollstreckung einer künstlichen Hungersnot durch die Westalliierten (nach Cordell Hull war es der Morgenthauplan), also den insgesamt größten Völkermord der Weltgeschichte, hinnahm,
  • daß es hinnimmt, daß acht Millionen deutsche Soldaten nach dem Schweigen der Waffen 1945 in vieljährige Sklaverei fortgeführt wurden, die die Geschichtslügner als „Kriegsgefangenschaft“ bezeichnen,
    daß es hinnimmt, sich als Tätervolk verleumden zu lassen, obzwar es Opfervolk des größten Genozids der Weltgeschichte ist,
  • daß es hinnimmt, daß keiner der Täter je verfolgt wurde,
  • daß kein Raub je entschädigt wurde,
  • daß es in der Schuldengemeinschaft EU die Schulden der anderen bezahlen muß,
  • daß Deutschland seine ethnische Vernichtung durch Zwangsimmigration und gesteuerte Geburtenarmut hinnimmt
  • und daß es eine Zeitgeschichtsschreibung hinnimmt, die diesen größten Genozid der Weltgeschichte als „Befreiung“ bezeichnet.

Wo sind die 13 Millionen Stolpersteine für unsere Toten?
Nein, diese EU, die den Vaterländern und deren Verfassungen nach dem Leben trachtet, ist kein Friedenprojekt, sondern ein Bürgerkriegs- und Völkermordprojekt.
Und unsere Antwort auf die Tyrannei von Brüssel kann nur lauten: Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung! Also Öxit und Deuxit.

Gerd Honsik

Der kulturelle Genozid als Kriegsziel der USA wider Österreich


 

ANTRAG AN DIE BUNDESREGIERUNG:

Das Verbot der österreichischen „Sozialdemokratischen Partei“ (SPÖ) er­scheint nach dem dokumentierten Verrat an den eigenen Idealen und der Zu­sammenarbeit mit dem US-Geheimdienst CIA ein unerläßliches Gebot der Stunde!

Der kulturelle Genozid als Kriegsziel der USA wider Österreich

 

Zum Beweis für den kulturellen Völkermord, den die USA am Abendland, vor allem aber an Öster­reich, ja an ganz Deutschland, planten und verüb(t)en, stelle ich einen Bericht des deutschen Wo­chen­­journals „Der Spiegel“, Nummer 38 aus 1997, voran, der den Titel trug:

„Sie schufen ein Monster“.

Aus dem unwidersprochen gebliebenen Beitrag geht hervor, daß die Verbreitung der soge­nann­ten „modernen Kunst“ in Europa ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre.

Also all die modernen Museen, die modernen Skulpturen und Plastiken, die – aus Steuergeldern fi­nan­ziert – unsere öffentlichen Gebäude und Plätze zieren, die Perversitäten „unserer“ Aktions­künstler nur ein Machwerk eines ausländischen Geheimdienstes der führenden „Demokratie“ der Erde? (Siehe: „Der Spiegel“, Hamburg, 15.9.1997, S. 168 ff., http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8779508.html,
PDF: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/8779508.)

Kein Aufschrei hatte sich erhoben im ganzen Abendland, kein Philosoph, kein Künstler, kein Schrift­­steller und kein Journalist hat der grausigen Meldung des „Spiegel“, des größten Wochen­ma­ga­zins deutscher Zunge, damals widersprochen, als die Meldung von der „modernen Kunst“ als einer Inszenierung des US-Geheimdienstes CIA ruchbar wurde. Niemand hatte angeregt, die Schul­di­gen zu jagen und zu bestrafen.
Der einzige Historiker, der es verstand, über das Kriegsziel der USA (gestützt auf eigene For­schungs­ergebnisse anhand originaler US-amerikanischer Aktenbestände) berichten zu dürfen, heißt Ao. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Wagnleitner, seines Zeichens Universitätsprofessor für Allgemeine Ge­schich­te der Neuzeit an der Universität Salzburg.
Er ist Träger zahlreicher nationaler und internationaler Auszeichnungen. Aus seinem Werk „Coca- Colonisation und Kalter Krieg. Die Kulturmission der USA in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg“, Wien 1991, will ich hier zitieren.

Von der „Entdeutschung“ („De-Germanization“) Österreichs

(Wie die Neo-Sozialdemokraten das Deutschtum verrieten)

  • Ich zitiere aus dem Buch „Coca-Colonisation und Kalter Krieg“:
    „Ein weiterer wichtiger Punkt war das Verbot jedes deutschen Einflusses auf die neue Presse, also die Ent-Deutschung (De-Germanization) des gesamten Informationsapparates.“

So heißt es auf Seite 104!
Und damit ist alles, was in den Jahrzehnten nach dem Krieg Ziel der Bil­dungs­politik war und ist, als Teil des kulturellen Genozids des US-Imperiums in Österreich entlarvt. (Man beachte dazu das Geschwätz über „Bildung“ in gegenwärtigen Wahlkämpfen, etwa das Ge­schwätz des Neos-Chefs Strolz.)

In Österreich durfte unmittelbar nach dem Krieg unter Unterrichtsminister Hurdes auf dem Lehr­plan der Kinder nicht „Deutsch“ aufscheinen. Statt dessen stand dort „Unterrichtssprache“ zu lesen. Die Pläne, die Sprache in Österreich vom Deutschen – unter Berufung auf Mundartausdrücke (Zwetsch­ke statt Pflaume, Erdapfel statt Kartoffel) – abzuspalten, scheiterten schließlich trotz Erfin­dung eines „Österreichischen Wörterbuches“ an der Gemeinsamkeit des bairischen Dialekt­raums, dem die Österreicher – von Vorarlberg abgesehen – angehören! Man muß sich fragen: Kann es ein größeres Verbrechen an den Besiegten geben, als wenn man eine Volksgruppe zu nö­ti­gen sucht, ihrem Volkstum und ihrer Herkunft abzuschwören?

Man beachte analog zu derartigen antideutschen Umtrieben: Auf „Wikipedia“ kann nachgeprüft werden, daß es bis 1983 überhaupt keine „Luxemburgische Sprache“ gab.
Erst dann wurde ein deutscher Dialekt zur Schriftsprache erhoben und Luxemburg aus dem deut­schen Sprachraum willkürlich herausgebrochen. Man muß also den kulturellen Völkermordplan der USA an Österreich als Teil des gesamten Vernichtungs- und Unterwerfungsplanes gegen Deutsch­land erkennen. (W.o., Seite 104.)

  • Daß der Kampf gegen Deutschland nicht der Befreiung des deutschen Volkes oder auch nur Österreichs galt, geht auch aus Wagnleitners Buch hervor. Dort heißt es über das Kriegsziel der USA:
    „Es kann also kaum überraschen, daß in den USA bereits 1942 nicht nur die Götterdämmerung des Nationalsozialismus, sondern auch der Untergang der musikalischen Hegemonie Deutschlands diskutiert wurde.“ (W.o., Seite 226; Anm: Richard Freimann, „The Eclipse of German Musical Hegemony“, in: „Music and Letters“, 1.4.1942, S. 185.)
  • Auf Seite 84 schreibt Professor Wagnleitner: „Die Organisation der Umerziehung wurde in Öster­reich von der US-Information Service Branch (ISB) geleistet, die am 15. Mai 1945 ihre Tä­tig­keit aufnahm.“ Diese Organisation, der etwa der bekannte Opernführer Marcel Prawy (sie­he S. 233) als Kulturoffizier angehörte, umfaßte in diktatorischer Unduldsamkeit das Presse­we­sen (Vergabe von Lizenzen zur Zeitungsgründung), Theater und Musik, den Film und das ge­sam­te Bildungswesen „vom Kindergarten bis zur Universität“. (Siehe S. 87.)

Die Kulturmission der USA in Österreich

(S. 80 ff.):

  • Die Gründung von Zeitungen, die Vergabe von Lizenzen und die Ausbildung öster­rei­chi­scher Jour­nalisten. ( Zu Hugo Portisch: S. 103, 104, 188.) Da heißt es auf Seite 104: „Der Auf­bau der Presse in der US-Zone war damit ausschließlich unter die Kontrolle der US-Armee ge­stellt. Die österreichische Bevölkerung … erlebte diesen Neubeginn also unter dem Pa­ra­dox: US-Ku­ra­tel als demokratisches Konzept (Oliver Rathkolb).“ (= „Neubeginn“.)
  • Auf Seit 116 etwa läßt uns Prof. Wagnleitner wissen: „Die 161 Nummern der Land­wirt­schaft­li­che(n) Nachrichten aus den Vereinigten Staaten wurden zwischen 1947 und 1952 an Pro­fes­so­ren und Studenten der Hochschule für Bodenkultur, landwirtschaftliche Inter­es­sens­ver­bän­de und zehntausende Bauern versandt. Neben praktischen Hinweisen … zur mas­siven Ver­wen­dung von Insektiziden zur Schädlingsbekämpfung, zur … Einführung neuen Saat­gutes, wur­den vor allem die Vorteile der Mechanisierung und Motorisierung, … des Ein­satzes von Kunst­dünger und verbesserter Betriebsmethoden zur Steigerung der Produktivität dar­ge­stellt.“
  • „Alleine von 1947-67 wurden mehr als tausend ‘wissenschaftliche’ Bücher im CIA-Auftrag ver­­faßt und verlegt.“ Das berichtet Prof. Wagnleitner auf Seite 78 seines Werkes. Nie hat sich ein Politiker dafür interessiert, wovon diese Bücher handeln! Etwa von „Zeitgeschichte“? Von Che­­mie sicher nicht. Und wofür ein feindlicher Geheimdienst „wissenschaftliche“ Bücher her­aus­­bringt? Der Wahrheit können sie wohl nicht gedient haben.
  • Auf Seite 78 seines Werkes sagt uns Prof. Wagnleitner: „Dabei können die sozial­demo­kra­ti­schen Parteien dank ihres militanten Antikommunismus während des Kalten Krieges, aller­dings meist ohne Kenntnis ihrer führenden Politiker, ‘geradezu als Bündnisorganisation der CIA eingestuft werden.’ (Anm.: Hans-Jürgen Schulz, „Die geheime Internationale, Frank­furt a. M, 1982, S. 160.)
    Dies ging soweit, daß selbst Reden von SPÖ-Politikern von der CIA aufgesetzt worden sind. Auch ließ die SPÖ unter Verletzung des Staatsvertrages von Wien (1955) ein Netz von Waffen­la­gern errichten und heimlich ein dazugehöriges Netzwerk von Terroristen ausbilden, um dieses In­stru­mentarium im Kampf gegen den Vertragspartner Sowjetunion einzusetzen.
  • Zur „Bildungsreform“ (die US-Besatzungsmacht nennt es „Reform des Erziehungswesens“) sagt uns Reinhold Wagnleitner auf Seite 188:
    „Dazu gehörte vor allem die Demokratisierung des Schulwesens…“
    Was die US-Besatzungsmacht darunter verstand, lesen wir auf derselben Seite. Aus dem Text geht hervor, daß von den Pflichtschullehrern 45 Prozent, von den Sekundarschullehrern 39 Pro­zent, von den Universitätsprofessoren 80 Prozent durch die „Befreier“ entlassen oder vom Dienst suspendiert worden sind!

Das also war es, was die USA unter der „Befreiung“ Österreichs verstanden: den totalen kulturellen Völ­­ker­mord an den Besiegten!
Das Buch „Coca-Colonisation und Kalter Krieg. Die Kulturmission der USA in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg“, längst aus dem Buchhandel verschwunden, sollte als Pflichtlektüre jedem Österreicher, jedem Deutschen und jedem Europäer empfohlen werden.
Ein Verbot der Sozialdemokratischen Partei muß künftig auf Grund deren Jahrzehnte langer Zu­sam­men­arbeit mit der CIA gegen Österreich Ziel jeder demokratischen Bestrebung sein.

 

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Wort zum Sonntag

Selbstbestimmung abgeschafft!

Straches Vorpreschen für „direkte Demokratie“ wurde zum Rohrkrepierer!

Was von Straches Wahlkampfzuckerl „direkte Demokratie“ übrig blieb, ist weniger als nichts.
Denn über Wichtiges darf künftig nicht abgestimmt werden! Das nämlich war die Bedingung des „Bundespräsidenten“ Van der Bellen, um einer Regierungsbildung durch Sebastian Kurz mit Straches FPÖ zuzustimmen.
Der Austritt aus dem Völkerkerker EU bleibt also nun ebenso verboten wie seinerzeit der Zusammenschluß Vorarlbergs mit der Schweiz, wie der Anschluß Österreichs an Deutschland oder die Heimkehr Südtirols!
Wo käme man denn da hin, wenn das Volk unkontrolliert tun und lassen könnte, was es wolle!
Das ist die „Demokratie“ der Soros-Kalergi-Bande! Die „Demokratie“ der Atlantikbrücke, der Besatzungsmacht des nordamerikanischen Finanzimperiums!

Die Eltern Van der Bellens hatten sich einst nicht geschämt – unter Vortäuschung einer falschen Volkszugehörigkeit – im „Dritten Reich“ Asyl zu erbitten, in jenem Staat, dem von der Zeitgeschichtsschreibung die Schlachtung einer Heiligen Kuh, nämlich der Eigenstaatlichkeit Österreichs vorgeworfen wird.
Und nun bedrohen die Kalergischen Visionen von Van der Bellen, Soros und Co. nicht nur die Eigenstaatlichkeit Österreichs, – also unsere Verfassung –, sondern die Staatlichkeit aller Vaterländer Europas: Die Hoheit über Münzrecht und Heeresbann sollen die Staaten der Völker künftig für immer verlieren! Und ein Entrinnen aus diesem Plan soll künftig verboten sein!

Hätte Strache auf seinen Geistesblitz von der „direkten Demokratie“ im Wahlkampf verzichtet, sein Schweigen könnte er heute mit Gold aufwiegen. So aber hat er erwirkt, daß die Abschaffung des Selbstbestimmungsrechtes der Österreicher im Koalitionsvertrag der Regierung festgeschrieben wird. Aus dem Versprechen für „mehr Demokratie“ wurde das Gesetz zur Entmündigung des Souveräns.
Die Demaskierung Straches, dieses Scharlatans, als Trojanisches Pferd der alliierten Kollaboration kommt nun schneller, als manche glauben wollten.

 

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Weg ohne Wiederkehr?
(One way ticket to hell)

Fischer und Van der Bellen für Entmündigung des Volkes durch Austrittsverbot aus dem Völkerkerker EU! Sind die beiden denn Knechte der Soros-Kalergi-Bande?

 
Am 3.12.2017 hörte man den österreichischen Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer Bedenken äußern gegen die „direkte“ Demokratie.
Und ich frage: Gibt es denn eine andere?
Sinngemäß meinte er, man könne das Volk doch nicht über alle Fragen entscheiden lassen.
Ich vermute ja im Stillen, daß den Brüdern die Angst vor der Volksabstimmung im März 1938 zum Anschluß Österreichs an Deutschland noch tief in den Knochen sitzt und daß nun die Angst umgeht vor einer ebensolchen Volksabstimmung über einen EU-Austritt. Ja, wo käme man da hin, meinen die Herren, wenn man das Volk (von dem laut Verfassung alle Macht ausgehen sollte) selbst bestimmen ließe. Und was würden George Soros und seine Kalergi-Bande zu einem solchen Alleingang des Volkes sagen?
 
Herr Fischer hatte sich ja schon längst einen Namen als Denunziant gemacht, als er Mitte der sechziger Jahre den Universitätsprofessor Dr. Taras Borodajkewycz bei der Justiz wegen „nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ anzeigte. Dieser hatte im Zuge einer Vorlesung den deutschen Charakter und die deutsche Vergangenheit Österreichs unterstrichen.
 
Fischers Nachfolger „Van der Bellen“, der gar die österreichische Verfassung und die Eigenstaatlichkeit durch die Schaffung eines europäischen Bundesstaates beseitigen will, kommt aus demselben Stall und schlägt in dieselbe Kerbe.
Schläft der Verfassungsschutz? Denn jetzt müßte er das Zeichen zum Zugriff geben!
Oder ist er selbst gar nur eine Briefkastenfirma der Fremdherrschaft?
 
Diese beiden Figuren, Fischer und Van der Bellen, verraten den Geist der Verfassung, indem sie das Volk fürchten und seine von der Rechtslehre nach Abstammung und Muttersprache definierte Existenz leugnen.
Nicht von ungefähr wurde von dem alliierten Loch, aus dem die beiden gekrochen sind, seit Jahrzehnten die begriffe „Populismus“ und „Stammtisch“, die das Wollen des Volkes bezeichnen, zu politischen Totschlagvokabeln erklärt.
 
Und so schließe ich meinen Wochenkommentar denn mit den Worten des deutschen Freiheitsdichters Theodor Körner:
 
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott.“
 

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Verhaftet die Kommissare!
EU nimmt Demokratie in Geiselhaft

 

Die Mehrheit des Volkes in Österreich ist gegen die Verwendung des Pflanzengiftes Glyphosat! Die „Kommissare“ zu Brüssel aber setzten sich dieser Tage über den Willen des österreichischen Staatsvolkes hinweg und verlängerten den Zugriff von Monsanto auf unser Volk, den Zugriff der Giftküche aus Übersee auf das Abendland um weitere fünf Jahre.
Was wiegt das Wort „Demokratie“ noch, wenn Fremde uns ihren Willen selbst dahingehend aufzwingen dürfen, daß wir Gift fressen müssen?
Die Macht geht also nicht mehr vom Volk, – vom österreichischen Staatsvolk aus –, das da besteht aus der Mehrheit der Deutschösterreicher und seinen Minderheiten, den Kroaten, den Slowenen und den Ungarn, wie sie die Verfassung nennt, sondern von einer bösen, undurchschaubaren und nie gewählten Macht.
Unsere Verfassung aber sagt, daß alle Macht vom Volke auszugehen hat. Von dem Ausdruck „Kommissare“, wie wir ihn bisher nur von den Bolschewiken mit ihren 60 Millionen zivilen Mordopfern kannten, ist da nirgendwo die Rede.
In welchem Lager steht nun der Bundespräsident im Angesicht dieses Anschlags auf die „direkte“ wie auch die „indirekte“ Demokratie?
Diese EU der Kommissare ist nicht Europa, – sie ist der Todfeind des Abendlandes!
Verhaftet die NGOs der Giftmischer von Monsanto! Verhaftet die Kommissare!

Gerd Honsik

Honsiks Beitrag zu den Iden des Novembers

Messner – der Judas von Südtirol

„Verfügungstruppe der Atlantikbrücke“, so pflegte der Südtirolkämpfer und ehemalige deutsche Fall­schirmjäger Sepp Holzinger einst die Partei der „Grünen“ zu benennen. Und so paßt es auch ins Bild, was Reinhold Messner, Grün-Perchte aus Südtirol, am 6.11.2017 im öster­rei­chi­schen Fern­se­hen (ORF 2, „Kulturmontag“, 22.35 Uhr) von sich gab.
[http://tvthek.orf.at/profile/kulturMontag/1303/kulturMontag/13952189/Studiogespraech-mit-Reinhold-Messner/14169110]

Zunächst kam die ganze Palette der Losungsworte, die die Pforten zum Mainstream des Westens öffnen! Pflichtgemäß leierte er das Eingelernte herunter wie einst jener Ali Baba sein „Sesam, öffne Dich!“:
Die Leier von Klimawandel und Erderwärmung durch Menschenhand und daraus resultierend die Notwendigkeit einer „Weltregierung“, die Leier von der Gleichheit der Frau, die doch ebenso Berg­steigen könne wie Männer auch, die Leier von der Entsorgung der National­staaten und als Ersatz für das Vaterland die Vergötzung der „Regionen“ in einem EU-Super­staat (als „Teil einer Welt­re­gie­rung“)! (So als ob die EU nicht das Einfallstor aller Monsanto-Gifte wäre, die zu bekämpfen die Grü­nen vorgeben!)

All dies sprudelte und plätscherte aus dem Rauschebart des telegenen Schwätzers hervor.
Und dann kam es: Mit Frau Merkel wäre er, Reinhold Messner, neulich schon ins Gebirge ge­stie­gen! Mit Sebastian Kurz jedoch habe er eine Bergtour abgelehnt, weil dieser ja mit der rechts­radi­ka­len FPÖ koaliere. Und die wäre genau so böse wie die AfD!
Nur die Merkel, die wäre fein.

Wiederholt schon hatte er – etwa zu Gast bei seinem Pendant Markus Lanz – beteuert, kein Deut­scher und kein Österreicher zu sein, sondern ganz etwas anderes! Was aber sonst? Ein Yeti? Ein Italiener? Trotz des Passes? Wo doch der Paß heute aus Syrern Deutsche werden lassen soll? Kann man noch Südtiroler sein, wenn man aufhört Deutscher sein zu wollen?
Und Südtirol, so sagt er des weiteren, wäre eine so vorbildliche autonome Region, die An­fang der Sechzigerjahre geschaffen worden sei, und zwar durch österreichische und Süd­tiroler Po­litiker.

Da die Halbwahrheit die heimtückische Schwester der Geschichtslüge ist, halte ich den Mo­ment für gekommen, Unhold Messner in den Bart zu fassen!
Denn nicht zuerst Politikern, sondern den Südtirolkämpfern ist diese Autonomie, die vor Unter­wanderung schützen soll, zu verdanken! Den Kämpfern und den Märtyrern!
Um nur einige stellvertretend für Hunderte zu nennen:

  • Den Märtyrer Franz Höfler, den die Carabinieri zu Tode gefoltert haben,
  • Luis Amplatz, den der italienische Geheimdienst ermorden ließ,
  • die Österreicher Dr. Norbert Burger, Dr. Herbert Fritz und den oben genannten Sepp Hol­zinger,
  • den deutschen Arzt Dr. Rigolf Hennig.

Wenn diese Männer nicht das vom Faschismus begonnene und von den italienischen Demo­kraten fort­gesetzte Verbrechen der Landnahme durch Migration, also die aufgezwungene eth­ni­sche Unter­wan­derung gestoppt hätten, wäre kein Landeshauptmann Magnago und kein Außen­minister Kreisky im Besitz von Trümpfen gewesen, die die Italiener an den Verhandlungs­tisch gezwungen hätten.
Durch den damaligen Stopp für die aufgezwungene Zwangsimmigration – wie sie die Grünen heute nach dem Willen der Ostküste (Soros-Bande) für ganz Europa einfordern – ist Südtirol von seinen Ver­teidigern einst für das Deutschtum gerettet worden.

Und unser Unhold Messner wandert heute mit jener Merkel ins Gebirge, die das deutsche Volk und sein Vaterland durch immerwährende Immigration zu beseitigen trachtet. Und prahlt mit den Zu­stän­den in der „Region“ Südtirol so, als hätte er und nicht seine politischen Gegner die deutsche Volks­gruppe einst vor dem Untergang bewahrt, während er, Messner, sich in die Berge schlug.

Herr Messner! Es steht fest, daß Sie gut klettern können! Das aber können Affen auch!
Es steht außer Zweifel, daß Sie große Füße und Hände haben und ein großes Maul!
Ihr Charakter aber ist klein wie der ausgespuckte Kern einer sizilianischen Olive!

Alle Ihre alpinistischen Leistungen verblassen vor der Leistung des Südtiroler Schützen­majors und Freiheitskämpfers Georg Klotz:
Mit von den Mordgesellen des italienischen Geheimdienstes (Kerbler-„Buam“) durchschosse­ner Brust gelang dem schwer verletzten Helden Südtirols seinerzeit in einem nächtlichen Ge­walt­marsch die Flucht über die österreichische Grenze nach Nordtirol!

Sie, Herr Messner, sind noch nie, weder verwundet noch unverwundet, für Ihr Volk und Ihr Vater­land durchs Gebirge gezogen!
Ihr Vater würde sich im Grabe umdrehen, müßte er Ihr Geschwätz vernehmen!
Für Ihre Geschichtslügen, Ihr Verrat am Deutschtum und Ihr Wirken im Sinne der Atlantik­brücke stel­len Sie sich mir dar als „Bruder der Kerbler-Buam im Geiste“!

Ich heiße Sie den „Judas von Südtirol“ und wende mich von Ihnen ab mit Worten aus dem Andreas- Hofer-Lied, das bis zur Stunde noch die Hymne Tirols ist:
„Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach, in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol…“!

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Wort zum Sonntag

Wird Wiesholler (98) an das Van der Bellen-Regime ausgeliefert?

 

Der Bundesdeutsche Georg Wiesholler, inzwischen 98 Jahre alt geworden, soll nun an Österreich ausgeliefert und nach dem NSDAP-Verbotsgesetz abgeurteilt werden.
An jenes Regime des „österreichischen“ Bundespräsidenten Van der Bellen, der kürzlich im Hotel Imperial vor ausländischen Diplomaten beklagt haben soll, daß es „zu viele rechte Richter“ in Österreich gäbe! Diesen österreichischen Präsidenten kann man getrost verdächtigen, Verfassungsfeind zu sein, tritt er doch für einen europäischen Bundesstaat, also für die Abschaffung der Nationalstaaten und deren Verfassungen ein.

Ist Wiesholler ehemaliger KZ-Aufseher? So wird man sich fragen.
Nein, der unbescholtene Georg Wiesholler ist einst aus dem nationalsozialistisch regierten Deutschland geflohen und lebte im schwedischen Exil. Das Delikt, das man ihm vorwirft, besteht darin, vor Jahren der unbescholtenen österreichischen Lyrikerin Hemma Tiffner eine Kopie der Berichte des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK) über das Lager Auschwitz gesandt zu haben.
„Halt“ berichtete 2015 über den Vorfall und auch darüber, daß selbst gegen die mit 90 Jahren verstorbene Kärntnerin Tiffner ein Verfahren angestrengt wurde. Ich riet damals der zuständigen Staatsanwaltschaft, doch möglichst einen großen Stein auf Tiffners Grab zu wälzen. Man weiß ja nie! Und sicher ist sicher!

Inzwischen wurde Georg Wiesholler von einem Gerichtsmediziner des deutschen Wahrheitsministeriums auf seine Hafttauglichkeit untersucht und von einer Psychiaterin desselben Ministeriums hinsichtlich seines Geisteszustandes befragt! Der Psychiaterin versicherte er, daß er völlig normal sei! Ob die Dame aus dem Stall Sigmund Freuds und der Frankfurter Schule dem furchtlosen Greis allerdings Glauben schenkte, ist nicht bekannt.
Georg Wiesholler der sich trotz seiner 98 Lenze für „frontverwendungsfähig“, also prozeßtauglich hält, fürchtet die Auslieferung nicht.

Gerd Honsik

 

P.S.: Heute erreichte mich die Meldung, daß mein Freund Wolfgang Fröhlich nach zwölfjähriger Gesinnungshaft demnächst zum dritten Mal psychiatriert werden wird.

Honsiks Wort zum Sonntag

Vom Wort, das keiner spricht

Geldschöpfungsrecht!
Unwort in unseren Tagen,
denn Sklaven dürfen keine Münze schlagen.
Hüte die Zunge, Knecht!

Christus, Saddam,
die für zinsfreies Münzrecht offen gestanden,
und Kennedy auch! Ihr wißt, welches Ende sie fanden,
und er, der von unserem Stamm…

Das Wort ist verbannt.
Wer wird kommen und wieder es wagen,
den Funken zum Aufstand zu schlagen. Es also sagen
und rufen: „Die FED ist erkannt!

Von unserm Geschlecht,
soll einer es sein, die Ketten zu brechen
und das gefährliche Wort wieder zu sprechen:
Geldschöpfungsrecht!

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Strache und Merkel: 

Geschwister im Geiste!

 

Merkel gegen Siedlungsbau im Westjordanland
und für palästinensischen Nationalstaat!
Strache gegen palästinensischen Nationalstaat
und für Siedlungsbau (Landraub durch Migration) ebenda!

(„Zeit online“ vom 13.2.2017: „Merkel sagt Gespräche mit Netanjahu ab“ [http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/nahost-israel-deutschland-merkel-netanjahu-regierungskonsultationen-siedlungspolitik]; „Wochenblick“ vom 15.10.2017: „Jüdische Zeitung: Regierung mit FPÖ könnte Israel-Beziehungen verbessern“ [https://www.wochenblick.at/juedische-zeitung-regierung-mit-fpoe-koennte-israel-beziehungen-verbessern/] unter Berufung auf „Times of Israel“.)

Jene Merkel also, die die Existenz des deutschen Volkes als genealogische Größe leugnet und die den deutschen Nationalstaat durch Umbau in einen Vielvölkerstaat zu zerstören sucht, will das Nahostproblem durch zwei Nationalstaaten, nämlich den jüdischen und den palästinensischen lösen.
Während Strache, der Mann, der im Wahlkampf vorgab, die Immigration stoppen zu wollen, dem palästinensischen Volk das Recht auf den Nationalstaat abspricht
und dort Landnahme durch Migration gutheißt:
seinen rechtsradikalen Liebestanz mit den jüdischen Hardlinern
nennt er zynisch „Aussöhnung mit Israel“.
Merkel und Strache, sie sind Geschwister im Geiste!
Der Himmel sei dem deutschen Volke gnädig!

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Zum österreichischen Nationalfeiertag

(Von „nation-building“ der Besatzungsmacht)

 

Wer immer sich verirrt, muß suchen den Weg zurück
zum Ort des Aufbruchs, um dort die rechte Fährte zu finden:

1945 versprach die Besatzungsmacht,
den Staat im Geist der Ersten Republik
erneut zu begründen. Doch sie taten es nicht!
Des Staates Hymne haben sie verboten,
die Spuren deutscher Herkunft auszutilgen!
Durch Preisauschreiben ward ein falscher Text
gegen des Volkes Wunsch und klaren Willen
jener Zeit mit fremder Patenschaft geboren,
und verraten Haydns unvergeßliche Melodie,
um so dem Deutschtum für immer abzuschwören!
So seid denn „Paten des Bösen“ ihr alle benannt,
ihr von den Blockparteien im Hohen Haus,
Ihr türkis-blaue-rote Chamäleons!
Knechte der Fremdherrschaft ihr und Schreibtischtäter,
ihr Volksvertreter, Minister und Präsidenten
bleibt Vaterlands- und Republik-Verräter!

Gerd Honsik
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