Honsiks Kommentar der Woche (KW 23, 2017), Honsik an „Der Standard“

An die Chefredaktion „Der Standard“ / derStandard.at
Frau Dr. Alexandra Föderl-Schmid
Vordere Zollamtsstraße 13
A-1030 Wien
[email protected]

 

Honsik an „Der Standard“:

Sie sind Opfer dreister Lügen!

 

Zwei davon hätten Sie bei etwas journalistischer Sorgfalt über mich nicht verbreiten dürfen! Aber Sie gestehen wenigstens ein, daß Sie ja als Quelle das von Kommunisten gegründete und später wohl von Soros & Co. dominierte „DÖW“ (Dokumentationsarchiv des österreichi­schen Wider­stan­des) gewählt haben.

Wissen Sie denn nicht, daß diese halbstaatliche, aus Steuergeldern finanzierte Organisation seiner­zeit (siehe dazu DÖW-Jahrbuch 1991, Seiten 136 und 137) bedauerte, daß der sogenannte Morgen­thau-Plan, dessen endgültige Vollstreckung etwa 30 Millionen Opfer gefordert hätte, nicht zu Ende ge­­bracht worden ist? Sie stützen sich also auf eine Organisation, die Genozid hochjubelt! Bedenken Sie: Durch liederliche Quellenwahl kann leicht der Mythos von der „Lügenpresse“ entstehen.

  1. Die Lüge von Honsik, dem „Antisemiten“

Seit meinem 18. Lebensjahr betone ich immer wieder öffentlich, daß ich „Antisemitismus“, also die Dis­kriminierung von Juden deren Rasse wegen, ablehne. Meine Beteuerungen nützten mir aller­dings in all den Jahren wenig. Ist doch für die politische Verfolgung der Opposition in deutschen Lan­den dieses Totschlagvokabel seit 1945 ja wohl unverzichtbar.

Ihre Zeitung hätte wissen müssen, daß ich mich in den drei Sachbüchern, die ich seit 1988 ver­öf­fent­licht habe, stets gegen Antisemitismus wende.

Um durch meine Kritik

  • an der Geldpolitik der FED (Federal Reserve System), von der die Verschuldung der Welt ver­schuldet wird,
  • weiters durch meine Kritik an dem Genozid Israels an den Palästinensern und
  • durch meinen Kampf gegen die Umtriebe Simon Wiesenthals

nicht den Antisemitismus-Jägern eine Blöße zu geben, habe ich dem negativen Wirken von Juden im­mer wieder öffentlich das Wirken humanistischer Juden gegenüber zu stellen versucht.

Um nur einige von jenen zu nennen, deren Namen Sie immer wieder in meinen Schriften finden: Dr. Benedikt Kautsky, Prof. Israel Shahak, Dr. Friedrich Adler, Dr. Josef Löwenherz, J. G. Burg und Ge­rard Menuhin.

Vor allem aber den großen jüdischen Wiener Rechtsanwalt Dr. Michael Stern, der einst nicht nur die Freiheitskämpfer für Südtirol verteidigte, sondern der auch meine Verteidigung im „Wie­­ner Gedichtbandprozeß“ organisierte – einem Schauprozeß, der in den 1980er Jahren im großen Wiener Schwurgerichtssaal stattgefunden hatte.

Als Dr. Stern vor einigen Jahren starb und in den Medien nach seinem Ableben der Kollaboration mit den Nationalsozialisten bezichtigt wurde, nur weil er für den Wiener Gestapo-Chef als Ent­lastungs­zeuge aufgetreten war, habe ich diesen vielleicht bedeutendsten österreichischen Straf­ver­tei­diger posthum und öffentlich in meiner Schrift „Halt“ verteidigt. Das sollte Ihnen entgangen sein?

  1. Sie verbreiten auch die Lüge des DÖW, ich würde weiterhin den „Holocaust“ „leugnen“!

Diese Lüge kränkt mich in meiner Ehre. Habe ich doch bei meiner Beschwerde gegen die Ableh­nung meines Antrages auf bedingte Entlassung im Jahre 2011 dem Wiener Oberlandesgericht aus freien Stücken zugesagt, mich im Falle meiner Entlassung künftig jeder strafrechtlich relevanten Mei­nungsäußerung zu diesem Thema zu enthalten. Diese Zusage einzuhalten bin ich auch ent­schlos­sen und will nicht als wortbrüchig dargestellt werden.

Diese Zusage verpflichtet mich jedoch nicht, die falsche Behauptung der Existenz von Gaskammern außer­halb von Polen stillschweigend hinzunehmen.

Denn das staatliche Institut für Zeitgeschichte in Wien sagt ganz klar, daß sich derartige Tötungs­ein­richtungen ausschließlich auf polnischem Gebiet – und nur bis zur Schlacht um Stalingrad – in Be­trieb befunden haben und sodann gesprengt worden sind. (Gutachten vom 27.8.1979 von Univ.-Prof. Dr. Eri­ka Weinzierl, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien, als ge­richt­lich beeidete Sachverständige im Verfahren 18 Vr 1323/78 für das Landesgericht Feldkirch. Siehe dazu auch die Entscheidung des Oberlandesgerichtes Wien unter Dr. Franz Cor­tella vom 23. 11.1987.)

  1. Die Nazi-Lüge

Nicht übel nehmen kann ich Ihnen freilich die über mich verbreitete „Nazi“-Lüge, bin ich doch wie­der­holt „rechtskräftig“, wenn auch unschuldig, wegen NS-Betätigung verurteilt worden.

Aber ich sage Ihnen auch hierzu:

  • Niemals wurde mir von einer Anklageschrift die Verfechtung auch nur eines einzigen der 25 Pro­grammpunkte der NSDAP vorgehalten.
  • Niemals habe ich die Symbole des Nationalsozialismus geführt, niemals habe ich mich bis­her als Nationalsozialist bekannt.
  • Ich habe stets betont, den Nationalsozialismus (dem nach einer Meinungsumfrage, ver­öf­fent­licht in „Der Standard“ im Jahre 2013 gar 42 Prozent der Österreicher Positives nach­sa­gen) nicht verherrlichen zu wollen, sondern mich damit begnügt, jene Epoche gegen eine Ver­teufelung, die zum Nachteil unseres ganzen Volkes betrieben wird, in Schutz zu nehmen.

 

Ich lade Sie ein, diese meine Stellungnahme zu veröffentlichen,
und verbleibe mit höflichen Grüßen

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 22, 2017), Volksverhetzung gegen das deutsche Volk

 

Volksverhetzung gegen das deutsche Volk         

Der Vorwurf der Verhetzung geistert durch ganz Europa, vor allem aber durch den deutschen Raum.
Mit solchen Vorwürfen sind aber nicht deutschenhassende Rassisten gemeint, wie etwa Anet­ta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung) oder Marjan Parvand (ARD), die ihre Völker­mord­fan­ta­sien gegen unser Volk auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ausleben dürfen.

Anetta Kahane – in der DDR als Stasi-Denunziantin „IM Victoria“ bewährt und von Maas und Mer­kel mit der Überwachung des Internets beauftragt – be­zeich­ne­te die weiße Be­völ­ke­rung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Aus­dün­nung und Auflösung“ ge­löst werden müsse. Gegenüber dem Berliner „Tagesspiegel“ erklärte sie, es sei „die größte Bank­rotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zu­gelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“:

Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ [1] Immi­gra­tion ist die Zukunft. … man muß das Erziehungssystem und das Selbst­ver­ständ­nis der Staaten anpassen. Sie sind nicht mehr länger nur weiß oder nur schwe­disch oder nur portugiesisch oder nur deutsch, sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“ [2]

 

Die ARD-Redakteurin Marjan Parvand sieht in den „Biodeutschen“ eine Gefahr: „Weiße Män­ner, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“. [3]
Diese Völkermordbestien, wiederholt beim Generalbundesanwalt angezeigt, laufen noch im­mer frei herum. [4]

Hingegen wird der 81jährige, beinamputierte Vordenker, Rechtsanwalt und Philosoph Horst Mahler nach Verbüßung von sieben Jahren Haft wegen unbotmäßigen Leugnens nun für das Buch „Das Ende der Wanderschaft“, in dem nichts geleugnet und nicht „gehetzt“ wird, per „Euro­päischen Haftbefehl“ wegen „Volksverhetzung“ gejagt.
Und die bald 90jährige Intellektuelle, Frau Ursula Haverbeck, die ebenfalls noch nie gehetzt hat, wird wegen – zugegebenermaßen – verbotener Meinung in den Strudel mehrerer „Ver­hetzung­sprozesse“ gezogen und mit einer mehrjährigen Kerkerstrafe, also mit „lebenslang“ vom diesem Regime der Asylbetrüger bedroht.
Wenn aber die Gegenmeinung Verhetzung darstellt, kann jede Opposition im Keime erstickt werden. Wenn sie sich dies gefallen ließe.

Sucht man nach dem Urheber dieses „Verhetzungsterrors“, so braucht man keinen Ver­schwö­rungs­theorien anzuhängen. Man muß nur lesen, was Richard Coudenhove-Kalergi, der ge­fei­er­te „Gründervater Europas“, der die Auslöschung der europäischen Völker durch große glo­ba­le Wanderbewegungen vorsah und dessen Orden Merkel und Juncker stolz am Busen tra­gen, vor bald hundert Jahren gepredigt hat. Er sagte:

„Durch internationale Vereinbarung soll die chauvinistische Hetze gegen fremde Nationen in Schule und Presse rücksichtslos bekämpft werden!“ [5]

Da haben wir also den Trick der Völkermörder. Den Trick von der „Verhetzung“. Wer fremde Völ­ker etwa wegen deren Landnahme tadelt, ist ein „Volksverhetzer“. Gegen die eigene Na­tion aber darf ungestraft gehetzt werden und das Opfervolk des größten Genozids der Welt­ge­schich­te in ein „Tätervolk“ umgelogen werden. In ein Volk, in dem die Völkermörderin Anet­ta Kahane wegen christlicher „Biodeutscher“ mit ein bis zwei Kindern eine Gefahr sehen darf. Und weiterhin frei herumläuft.

Gerd Honsik
Anmerkungen:

1 „Tagesspiegel“, Berlin, 15.7.2015: „Es sei ‘die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende’ gewesen, dass sie zugelassen habe, ‘dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb’.“
(http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html)
2 Kahane im Fernsehsender „Russia Today“, Originalton auf Youtube. (Siehe Artikel auf „Metapedia“.)
3 „Deutschlands Redaktionen – reine Monokulturen“, Erstveröffentlichung am 24.10.2012 auf blog.tagesschau.de.
4 Strafanzeige von Gerd Honsik vom 25.3.2014, gerichtet an Generalbundesanwalt Harald Range. (http://wohin-deutscherechte.de/?p=842)
5 Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, „Praktischer Idealismus“, Paneuropa-Verlag, Wien – Leipzig 1925, Seite 178.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Mai

Hexensabbat der Fremdherrschaft

Van der Bellens „Freudenfest“ vom 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzigartigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

  • Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
  • US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
  • Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
  • Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
  • Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.

Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet. 

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

 

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 21, 2017), Mahlers Festnahme – Europa-Abgeordneter Voigt an Ungarns Botschafter

 

Horst Mahlers Festnahme
Europa-Abgeordneter Voigt an Ungarns Botschafter          

Udo Voigt
Europäisches Parlament, Mitglied
Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, Mitglied
Delegation für die Beziehungen zu Iran, Mitglied
Nationaldemokratische Partei Deutschlands, Mitlglied

S.E. Herrn Botschafter der Republik Ungarn
Herrn Dr. Péter Györkös
Unter den Linden 76,
10117 Berlin

Straßburg, den 16.05.2017

Festnahme Horst Mahlers in Ungarn
Exzellenz,

am gestrigen Dienstag, 15.05.2017, wurde unweit der ungarischen Stadt Sopron der in Deutschland zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilte Rechtsanwalt Horst Mahler festgenommen. Er sieht sich in der Bundesrepublik anhaltender und schwerer politischer Verfolgung ausgesetzt, befindet sich in außerordentlich schlechter gesundheitlicher Verfassung und hatte sich deshalb kürzlich mit der Bitte um politisches Asyl an Ihren Präsidenten Viktor Orbán gewandt.

In meiner Eigenschaft als Europaabgeordneter ersuche ich Sie dringend, sich dafür zu verwenden, daß Horst Mahler in Ihrem Land unter strikter Wahrung demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien und der in der Europäischen Charta der Menschenrechte kodifizierten Standards behandelt wird.

Insbesondere bitte ich Sie, sich für seine Freilassung einzusetzen und hoffe sehr, daß Ihr Land Herrn Mahler ein Aufenthaltsrecht gewährt.

Ich bedanke mich im voraus sehr herzlich für Ihre Bemühungen.

Hochachtungsvoll,

Udo Voigt
Abgeordneter des Europäischen Parlaments

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 20, 2017), Horst Mahler – Im Exil

 

Horst Mahler

Im Exil        

Unterrichtung der Öffentlichkeit

Ich habe am 12. Mai 2017 den Führer der Ungarischen Nation, Viktor Orbàn, ersucht, mir als politisch Verfolgtem Asyl in Ungarn zu gewähren.

Die Verfolgung ist veranlaßt durch die Veröffentlichung des von mir verfaßten Werkes

„Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit.“

https://germanenherz.files.wordpress.com/2015/03/das-ende-der-wanderschaft-07-01-2013.pdf
Der Inhalt ist zutreffend dargestellt in der Rezension des Schweizer Kulturhistorikers Alfred Loepfe.
https://verlagketabha.files.wordpress.com/2009/07/horst-mahlers-ende-der-wanderschaft.pdf
Das Werk ist eine religiös-weltanschauliche Bekenntnisschrift. Sie hat keinerlei Bezug zum Holocaustnegationismus.
Wegen der Verbreitung dieses Buches bin ich von der Staatsanwaltschaft Cottbus wegen Volksverhetzung angeklagt. Die entsprechende Anklageschrift ist am 24. März 2014 ausgefertigt und liegt seitdem der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam zur Entscheidung über den Antrag der Anklagebehörde auf Zulassung zum Hauptverfahren vor.

Die Entscheidung über diesen Antrag steht nach 3 Jahren Verfahrensstillstand immer noch aus.
Allein die Tatsache, daß dieses Verfahren gerichtshängig ist, bewirkt für sich, daß ich in meinem Heimatland per Haftbefehl gesucht werde mit dem Ziel, mich der Vollstreckung einer Restfreiheitsstrafe von 3/2 Jahren aus früheren Verurteilungen zuzuführen. Wäre dieses anhängige Verfahren nicht, wäre ich ein freier Mann.
Diese Hebelwirkung ergibt sich aus folgendem Zusammenhang:
Ich bin im Jahre 2009 von drei verschiedenen Gerichten (Landgericht München, Amtsgericht Erding und Landgericht Potsdam) wegen schlichter Äußerung stets derselben Überzeugung betreffend die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts zu Freiheitsstrafen von insgesamt 12 Jahren (später zusammengezogen auf 10 Jahre und 2 Monate) veruretilt worden.
Aufgrund dieser Verurteilungen befand ich mich vom 25. Februar 2009 bis 15. Juli 2015 in Gefangenschaft.
Die Vollstreckung wurde im Sommer 2015 wegen krankheitsbedingter Vollzugsuntauglichkeit unterbrochen (totaler körperlicher Zusammenbruch, Blutvergiftung mit anschließender lebensbedrohlicher Wundrose, die klinisch nur durch die Amputation des linken Unterschenkels beherrscht werden konnte). Die Behörden rechneten mit meinem Ableben und hatten in Erwartung von Trauerkungebungen meiner politischen Freunde für diesen Fall für Brandenburg ein polizeiliches Demonstrationsverbot vorbereitet.

Im August 2015 waren 2/3 der verhängten Freiheitsstrafen vollstreckt.

Gemäß gesetzlicher Vorschrift (§ 57 StGB) hat die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam durch den Richter Ligier die Vollstreckung des Strafrestes mit Beschluß vom 3. September 2015 – 20 StVK 99/15 – bedingt ausgesetzt.
In der schriftlichen Begründung des Beschlusses heißt es u.a.:

Es „gilt für den Verurteilten der Grundsatz, daß er bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig anzusehen ist. …..
…..

Die Fortsetzung der Strafvollstreckung würde …. dazu führen, daß (die) Stellung (des Verurteilten) als Subjekt des Strafvollzuges immer mehr schwinden und geringer werden würde, er aber immer mehr und vordergründig zu einem Objekt des Strafvollzuges gemacht werden würde….. Eine derart verstandene Strafvollstreckung ist jedoch eines Rechtsstaates nicht würdig und im Übrigen angesichts der überragenden und nicht zu relativierenden Bedeutung der Würde eines jeden einzelnen Menschen auch verboten.“

Am 18. Dezember 2015 konnte ich das Krankenhaus verlassen, bin aber aus gesundheitlichen Gründen immer noch vollzugsuntauglich.
Seitdem lebte ich bis zur Flucht aus meiner Heimat bei meiner Familie in Kleinmachnow bei Berlin.
Die der Sach- und Rechtslage entsprechende Entscheidung des Vollstreckungsgerichts ist auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft hin mit Beschluß des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 16.12.2015 aufgehoben und die bedingte Aussetzung des Strafrestes abgelehnt worden.
Die Entscheidung bezieht sich auf die Anklage bezüglich des Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ Als Tatsachengrundlage referiert das Oberlandesgericht die in dem inkriminierten Werk entwickelten Gedankengänge in einer Weise, die deren Sinn in das Gegenteil verkehrt.
Das OLG Brandenburg läßt keinen Zweifel daran aufkommen, daß das Zitieren der Thora (Altes Testament), des Talmud und des Schulchan Aruch, der heiligen Bücher des Mosaismus, als Volksverhetzung strafbar sein soll, selbst dann, wenn – wie mit dem inkriminierten Buch geschehen – damit das weltgeschichtliche Wirken der Judenheit aus dem Gottesbegriff der Deutschen Idealistischen Philosophie gerechtfertigt wird.

Meine im Buch vertretene These:
Wenn die göttliche Berufung der Hebräer zum realweltlichen Satan (das „Nein zum Leben der Völker“ – Martin Buber und Jesus in Joh 8,44) aus dem Begriff (im Hegelschen Sinne) erkannt ist und allgemeines Bewußtsein wird, ist die Menschheit mental dem Bösen (hier als satanische Weltmacht verstanden) entkommen.
Allein dieser Bewußtseinssprung beendet die Macht des Liberalismus und des Jüdischen Finanzsystems, weil die notwendige fundamentale Infragestellung dieser Ordnung der Dinge nicht länger mit der „Auschwitzkeule“ (Martin Walser) niedergehalten werden könnte.
Die Zinsknechtschaft wird dann mit leichter Hand gebrochen, weil sich dann niemand mehr einen Schuldkomplex in Ansehung der Judenheit anhexen ließe und die Völker wieder selbstbewußt ihre nationalen Interessen geltend machen würden.
Der in dem Buch vorgetragene Angriff richtet sich nicht gegen die dem Judentum zuzurechnenden Menschen als solchen, sondern gegen die von der Judenheit über die Völker errichtete Weltherrschaft des Zinskapitals. Wird diese zerstört, wendet sich das Schicksal sowohl des Jüdischen Volkes als auch aller anderen Völker zum Besseren. Die Jüdischen Menschen sind dann von der Satansrolle, ihrem Fluch, erlöst.

Wie könnte das als Hetze gegen die Juden gedacht werden?
Tatsächlich ist das inkriminierte Werk der groß angelegte Versuch, mit dem Rüstzeug der Deutschen Idealistischen Philosophie den Grund der weltweit in Erscheinung tretenden Judenfeindschaft aus den heiligen Büchern der Judenheit als heilsgeschichtliche Notwendigkeit aufzuzeigen und unmittelbar dadurch den Judenhaß (in beiden Richtungen) endgültig zu stillen.

Die konkrete Gefährdung von Leib und Leben durch rectstaatswidrige politische Verfolgung.

Am 5. April diesen Jahres erhielt ich die amtliche Aufforderung, mich spätestens bis zum 19. April 2017 zur Verbüßung eines Strafrestes von 3 1/2 Jahren Freiheitsstrafe aus den früheren Verurteilungen in der Justizvollzuganstalt Cottbus-Dissentchen (Brandenburg) einzufinden. Gleichzeitig mit dieser Aufforderung erging die Verfügung der Vollstreckungsbehörde, die den Vollzugsausstand beendet.
Mit Rücksicht auf mein Alter, den stark reduzierten Gesundheitszustand und die Aussicht, aufgrund bereits anhängiger Anklagen immer wegen des Gleichen unter Mißachtung von Recht und Gesetz zu weiteren Freiheitsstrafen verurteilt zu werden, wäre die Haft gleichbedeutend mit der Vernichtung meines Lebens.
Der Anlaß für die Aufforderung, mich in das Gefängnis zu begeben, war ein von mir am 9. Januar 2017 in Ludwigshafen gehaltener Vortrag, mit dem ich meine vorstehend skizzierte These vor einem Publikum von ca. 200 Personen darlegte. Dieser Auftritt wurde mit einer Videokamera aufgezeichnet und im März 2017 in die Internetplattform von Youtube hochgeladen.
Der Widerruf des Vollzugsausstandes wurde audrücklich auf diese Tatsache gestützt.
Entgegen der mehrfach dokumentierten Absicht der Vollstreckungsbehörde, die Haftfähigkeit auf der Grundlage eines ärztlichen Sachverständigengutachtens überprüfen zu wollen, erging der Widerruf des Vollzugsausstandes ohne ärztliches Gutachten und ohne mich anzuhören.

*****
Europarechtliche Gesichtspunkte
Die vorstehend dargestellte Verfolgung meiner Person verstößt in vielfacher Hinsicht gegen die Europäische Charta der Grundrechte, insbesondere gegen

Artikel 10
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

(1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unter­richt, Bräuche und Riten zu bekennen.
….

Artikel 11
Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit

(1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben.
….

Artikel 20
Gleichheit vor dem Gesetz

Alle Personen sind vor dem Gesetz gleich.

Artikel 21
Nichtdiskriminierung

(1) Diskriminierungen, insbesondere wegen … der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, …. sind verboten.

….

Artikel 22
Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen

Die Union achtet die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen.

Artikel 47
Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf und ein unparteiisches Gericht

Jede Person hat ein Recht darauf, dass ihre Sache von einem unabhängigen, unparteiischen und zuvor durch Gesetz errichteten Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird.
gewährleisten.

Artikel 48
Unschuldsvermutung und Verteidigungsrechte

(1) Jede angeklagte Person gilt bis zum rechtsförmlich erbrachten Beweis ihrer Schuld als unschuldig.
….

Artikel 49
Grundsätze der Gesetzmäßigkeit und der Verhältnismäßigkeit im Zusammenhang mit Straftaten und Strafen
….
(3) Das Strafmaß darf gegenüber der Straftat nicht unverhältnismäßig sein.

Zu Artikel 49 Abs. 3:
Das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland hat den Maßstab für die Beurteilung der Unverhältnismäßigkeit von Strafen für Meinungsäußerungen mit Beschluß vom 7. April 1998 – 2 BvR 2560/95 – unter Anwendung   von Art.  7  Satz  1  und  Art.  9  Abs.  1  Satz  1 des Internationalen Paktes für bürgerliche und politische Rechte ( IPbürgR) in einem vergleichbaren Fall bestimmt.

Gegenstand der Entscheidung war das Urteil gegen eine Richterin wegen Rechtsbeugung und Freiheitsberaubung.

Diese hatte die Verurteilung eines politischen Aktivisten zu 8 Jahren Freiheitsentzug wegen des Verbreitens von „Hetzschriften“ in mehreren Tausend Exemplaren über einen Zeitraum von 4 – 5 Jahren hinweg zu verantworten.

Die Instanzgerichte sahen wegen des unverhältnismäßigen Strafmaßes darin eine Rechtsbeugung.

Die Bundesverfassungsrichter billigten die Auffassung der Instanzgerichte, daß es sich bei dieser Strafhöhe für ein Meinungsäußerungsdelikt um eine willkürliche und grausame Bestrafung handele, die nach dem Internationalen Pakt verboten sei.

Die Entscheidungsgründe der Instanzgerichte in indirekter Rede zustimmend referierend heißt es in dem Beschluß wörtlich:

„Bei der Pönalisierung kritischer Meinungsäußerungen seien einem Staat jedenfalls auf der Rechtsfolgenseite engere Grenzen gezogen als dies bei Delikten der Fall sein möge, die über eine bloße Meinungsäußerung hinausgehen. Würden diese Grenzen überschritten, liege kein an der Verwirklichung von Gerechtigkeit orientierter Rechtsprechungsakt mehr vor, sondern willkürliche Unterdrückung und gezielte Ausschaltung eines politischen Gegners.“ (Tz 18 des Beschlusses)

Es wird wohl zu berücksichtigen sein, daß meine Verurteilung zu 12 bzw. 10 Jahren und zwei Monaten wegen immer gleicher friedlicher Gedankenäußerungen gemäß dem vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Maßstab gegen das Verbot grausamer Bestrafung (Art. 7 Abs. 1 IPbpR) und die Garantie persönlicher Freiheit (Art. 9 S. 1 IPbpR) verstößt.

Die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam läßt diese Beurteilung in den bereits zitierten Entscheidungsgründen mehr als deutlich anklingen, indem sie bedauert, daß es ihr verwehrt sei, „etwas über die Verhältnismäßigkeit der wegen der Äußerungsdelikten des Verurteilten erkannten Strafen im Verhältnis zu Strafen, die gegen Täter erkannt werden, die durch Gewalt und Mißbrauch ihre Opfer auf schwerste seelisch und körperliche verletzt haben, zu sagen.“

Als Folgerung ergibt sich daraus, daß unabhängig von der Verfolgung wegen des Buches „Das Ende der Wanderschaft …“ die angeordnete Vollstreckung des Strafrestes von 3 ½ Jahren nach der Verbüßung von 7 Jahren die Fortsetzung eines Rechtsbeugungsverbrechens wäre, der Einhalt zu gebieten ist.

In Erwägung,

daß die europarechtlichen Vereinbarungen betreffend die Vereinheitlichung der Flüchtlingspolitik der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union den Umfang des Flüchtlingsschutzes, wie ihn die Vereinten Nationen mit der Genfer Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 1951 bestimmt haben, nicht schmälern oder einschränken;

daß Artikel 1 Abs. A Nr. 2 dieser Konvention als Konventionsflüchtling definiert, wer „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit (die Person) besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will“;

und im Vertrauen auf den Freiheitssinn des Volkes der Ungarn lege ich mein Schicksal in die Hände seiner Regierung.

 

 

 

 

 

 

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

Honsiks Kommentar der Woche (KW 19, 2017), Gelegene Entdeckung

 

Gelegene Entdeckung      

Als die Besatzungsmächte sich 1945 anschickten, durch die von langer Hand geplante Vertreibung der Vierzehn Millionen und eine gesteuerte dreijährige Hungersnot den größten Genozid der Geschichte an den Besiegten zu vollstrecken (zwölf Millionen Opfer nach US-Außenminister Cordell Hull und Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer), kam es ihnen nicht ungelegen, Monate nach Kriegsende und Wochen nach Beginn des Nürnberger Prozesses plötzlich jenen Genozid an den sechs Millionen Juden zu entdecken – von dem die Deutschen „immer schon gewußt“ haben sollen – und so rechtzeitig ihre Entdeckung in den laufenden „Kriegsverbrecherprozeß“ kooptieren zu können, um damit sowohl den Justizmord an der deutschen Reichsregierung als auch den Morgenthau-Plan am deutschen Volk insgesamt, unter Hinweis auf eine kollektive deutsche Verantwortung, zu rechtfertigen.

Gerd Honsik

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

Honsiks Kommentar der Woche (KW 18, 2017), Staatsanwälte ohne Gewissen

Herrn Bundesminister
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter
Telefon: 01/52152-2172, Fax: 01/52152-2727
Email: minister.[email protected]
Bundesministerium für Justiz
Museumstraße 7
A-1070 Wien

Staatsanwälte ohne Gewissen     

Geschätzter Justizminister Brandstetter!

Mit der Abschaffung des Untersuchungsrichters zuerst in der BRD und dann in Österreich Ende 2007 ist ein in Europa wohl einmaliger Zustand entstanden: Die Staatsanwälte – als parteiische Geg­ner des Angeklagten in der Hauptverhandlung und um der Karriere willen am Schuldspruch interessiert – dürfen sich seit dieser Zeit den Akt nach ihrem Gutdünken gestalten.

Aburteilungsmaschinerie

Ich kann es bezeugen: wurde ich doch selbst Opfer dieser zynischen Marke „made in Austria“. Ein cha­rakterloser Staatsanwalt namens Klackl legte mir damals bei der ersten und einzigen Begegnung eine Anklageschrift von Hunderten Seiten vor, ohne mich auch nur ein einziges Mal – wie es das Gesetz verlangt – zu den Anklagepunkten aus zwei Jahrzehnten angehört zu haben.
Nun begegnet mir zehn Jahre danach wiederum diese teuflische politische Willkür, der durch die Be­seitigung der Institution des Untersuchungsrichters der Boden bereitet worden ist.
Ein meines Wissens bis dahin unbescholtener Greis, der schöngeistige Literaturfreund und Schwär­mer Dr. Hans Berger (76 Jahre), der einem Schweizer Verein namens „Europäische Aktion“ (EA) mit ei­nem Durchschnittsalter von gefühlten 70 Jahren angehört, wurde im Dezember aus politischen Grün­den verhaftet. Ein als Denunziant gerichtsbekannter Antifaschist und Jakobiner, der grüne Ab­ge­ordnete Öllinger, hatte zuvor die Verfolgung per Zuruf im Parlament angeregt.

Kürzlich wurde mir von einem Freund das Einvernahmeprotokoll im Fall Dr. Berger zugespielt. Und ich mußte mit Abscheu feststellen: Mir und mindestens zwei weiteren Personen, die niemals dem Schweizer Seniorenverein EA angehört und niemals an einer Versammlung dieses Zirkels teilgenommen hatten, wird in dem von Ihrem Staatsanwalt offenbar „getürkten“ Akt – gleichsam als „Erkundungsbehauptung“ – eine Mitgliedschaft bei dem genannten Verein unterstellt.
Darüber hinaus verankert Ihr unredlicher Staatsanwalt die These in diesem von ihm fabrizierten Akt, daß ich und andere Unbeteiligte „Gegenstände“ an diese EA übergeben hätten.

Die Logik Ihres Gesetzesbrechers vom Dienst, mit der er zu seiner Erkenntnis von den „übergebe­nen Gegenständen“ gelangt sein will, ist dabei folgende: Dies wäre aus den abgehörten Telefon­ge­sprächen nur deshalb nicht erkennbar gewesen, weil ich und andere sich am Telefon „be­deckt“ gehalten hätten.
Nur weil sie nicht erkennbar waren, wären sie erkennbar gewesen? Und wer überhaupt? Die Ge­gen­stände? Woraus die Handlungen denn für diesen Ihren Staatsanwalt tatsächlich erkennbar ge­we­sen sind, verschweigt er uns.
Nun frage ich: Welche „Gegenstände“ sollen es denn gewesen sein, die wir den Schweizer Senioren überbrachten? Etwa Krückstöcke, Windelhosen, Prostatamedikation oder Rollstühle?

Schlimme Erinnerungen tauchten da vor meinem Auge auf und erregten bösen Verdacht, als ich vernahm daß dem Seniorenklub der EA von Ihrem Herrn Staatsanwalt zugeordnet wird, gefähr­li­che „Wehrsportgruppen“ aufgestellt zu haben.
Ich selbst habe in meinem Leben noch niemals an einer „Wehrsportübung“ teilgenommen und seit dem Jahre 1961 – mit Ausnahme einer Schreckschußpistole – niemals eine Waffe gehandhabt!
Hier regt sich in mir nun der Verdacht, daß es der Politik wieder einmal – wie schon unter Minister von Einem – ein Anliegen sein könnte, „rechten Terror“ zu erfinden. Dies läge wohl auch in ihrem Interesse, um von der überbordenden Welle von Ausländerkriminalität abzulenken, deren Opfer unser Land, unser Volk und das gesamte Abendland durch die rechtswidrige Siedlungspolitik Ihres Regimes geworden ist!

  • Und „rechten Terror“ zu erfinden war man ja, – um die Opposition gegen die nordamerikanische Besatzung Europas niederzuhalten –, in der Vergangenheit immer wieder bemüht. Das häßliche Wort vom „Staatsterror“ steht also wieder im Raum.
    So wurde ich von der Lügenpresse im Gleichklang mit dem betrügerischen Innenminister Caspar von Einem durch Jahre hindurch als Kopf der sogenannten „Briefbombenmörderbande“ ge­han­delt, obzwar ich 3.000 Kilometer entfernt im spanischen Exil wohnte und obwohl die po­li­zei­li­chen Recherchen gar keine Gründe fanden, auch nur eine Voruntersuchung gegen mich ein­zu­lei­ten. Dieses Treiben währte so lange, bis ich schließlich nach Jahren, von Spanien aus, einen Presseprozeß anstrengte, in dessen Verlauf Mag. Michael Sika, Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, die Vorwürfe mit seiner Zeugenaussage als haltlos entlarvte.
  • „Rechter Terror“ sollte in Österreich auch durch Antifaschisten aus dem Dunstkreis des so­ge­nann­ten „tatblatt“ und des Ministers von Einem vorgetäuscht werden. Zum Glück wurde dabei einem der Verbrecher namens Gregor Thaler, der mit dem Sprengstoff unsachlich hantiert hatte, der Kopf abgerissen. Einem Komplizen hatte Minister von Einem damals noch genügend Zeit ge­lassen, nach Mexiko zu entkommen.
  • Ich erinnere des weiteren daran, daß bei den grauenhaften Mordanschlägen auf den Bahnhof von Bologna, das Oktoberfest in München und die „Porzerscharte“ immer wieder von der Lü­gen­pres­se Ihrer Regime die Lüge vom „rechten Terror“ propagiert wurde, bis nach Jahren bei allen die­sen Verbrechen eingeräumt werden mußte, daß dieselben – im Auftrag, „rechten Terror“ vor­zu­täu­schen – von linken, den Geheimdiensten nahestehenden Gruppen begangen worden waren. Der Kalergi-Jünger Jean-Claude Juncker – ein Mann, der öffentlich vorschlug das Volk zu be­lü­gen, so wurde in deutschen Medien kolportiert – soll als Kanzler Luxemburgs einem Ge­heim­dienst befehligt haben, der „rechten Terror“ vortäuschte.
  • Eine ähnliche Bauchlandung scheint auch gegenwärtig dem sogenanntem „NSU-Terror“ be­schie­den zu sein. Denn bei all diesen Mordfällen waren stets „V-Männer“ in unmittelbarer Nähe der Tatorte, und den Mördern ist, als sie „geselbstmordet“ wurden, eine peinliche Panne passiert: sie hatten die vorgefundene Waffe nach dem Selbstmord noch einmal durchgeladen.
  • Als kläglich und schändlich möchte ich das jüngste Vorgehen der Justiz gegen sogenannte Staats­verweigerer bezeichnen: Da mußte eine Armee von 454 Polizisten ausrücken, um 26 öster­rei­chische Bürger festzunehmen, die in dem Glauben leben, dem Staat die Reverenz verweigern zu dürfen. Ein Gerichtsvollzieher in Begleitung eines Dorfgendarmen hätte ausgereicht, die harm­losen Querulanten zur Räson zu bringen.

Alles in allem – richten Sie, Herr Brandstetter, Ihrem Staatsanwalt aus: Wer den Schweizer Se­nio­ren­klub „Europäische Aktion“ und dessen 76jährigen Schöngeist Dr. Hans Berger, sowie den 88jährigen Regierungsrat Vogel, in die Nähe von „Wehrsportgruppen“ zu rücken trachtet, wer Personen, die nicht Mitglieder dieses Vereines sind, nun zu deren Mitgliedern erklären will, – weil die Suppe so dünn ist –, der wird sich kein Denkmal als „Organ der Rechtspflege“ setzen. Vielmehr erscheint ein solcher Staatsanwalt als Instrument einer Politik, die verfassungsfeindliche Umtriebe für notwendig erachtet, um sich trotz schwindender Zustimmung an der Macht zu halten.

Herr Brandstetter! Sie haben genug „Leichen im Keller“, wie beispielsweise die beiden Familien­vä­ter Fröhlich und Küssel, die für gewaltfreie Meinungsäußerungen zusammen bald 30 Jahre an Ker­ker verbüßt haben werden. Während Sie und Ihre Regierung unter dem Vorwand des „politischen Asyls“ Hunderttausende Siedler gegen den Willen der Volksmehrheit ins Land schleusen! Und da soll nun wieder „rechter Terror“ vorgegaukelt werden?
Um diesen Machiavellischen Saustall in Ihrem Ressort aufzuräumen, rate ich Ihnen als ersten Schritt: Installieren Sie in Österreich umgehend wieder den in Demokratien üblichen Unter­su­chungs­richter, den Ihre Vorgängerin Dr. Maria Berger, einer rechtswidrigen politischen Verfolgung zu­liebe, seinerzeit abschaffen ließ.

Mit höflichen Grüßen

Gerd Honsik

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

Honsiks Kommentar der Woche (KW 17, 2017), Gerd Honsik an Horst Mahler

 

Gerd Honsik an Horst Mahler    

Sehr geehrter Herr Mahler!

Habe auf Youtube Ihre Abschiedsworte aus Anlaß Ihres neuerlichen Strafvollzugsbefehls gehört. Und ich war sehr empört! Sehr empört darüber, daß eine Regierung, die dem Volke vorheuchelt, auf Grund westlicher „Grundwerte“ aller Welt Asyl geben zu müssen, so schamlos ist, einen betagten ehe­maligen Rechtsanwalt und Autor wegen seiner unbotmäßigen Meinung zu insgesamt zehn Jah­ren Kerker zu verurteilen. Und ihn nun gar noch die Reststrafe von drei Jahren abzusitzen zu nö­ti­gen. Und dies trotz einer Haftunfähigkeit, die offenbar durch Mißbehandlung im Kerker entstand. Mit dem Endergebnis einer Beinamputation!

Nun höre ich gar, daß eine neuerliche Anklage gegen Sie vorbereitet wird. Und zwar wegen des Ma­nu­skriptes „Das Ende der Wanderschaft“! So als ob zehn Jahre Kerker für eine verpönte Mei­nung nicht schon genug der bestialischen Verfolgung wären.
Ei­ne solche Strafhöhe ist in Friedenszeiten weder von der stalinistischen Diktatur und schon gar nicht aus dem Dritten Reich bekannt!

Mittlerweile habe ich mir eine Kopie dieses Ihres Manuskriptes verschaffen können und bin ob die­ser neuerlichen Anklage zutiefst erschüttert: Ihre Beurteilung des Talmud und des Alten Testa­ments, wie sie bei einem jeden Christen ja nur negativ ausfallen kann, scheint mir auch auf den Er­kennt­nissen und dem Buch des israelischen Juden Prof. Israel Shahak zu fußen. („Jewish History, Je­wish Religion: The Weight of Three Thousand Years“, Pluto Press, London 1994.)
Ih­nen Antisemitismus unterstellen kann nur jemand, der das Manuskript entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Und wer Prof. Israel Shahak nicht kennt. Eine Diskriminierung von Ju­den im rassischen, also biologischen Sinn, – wie es für den Antisemitismusvorwurf des Regimes bis­her Bedingung war –, ist nicht zu finden.
Vielleicht hätte den humanistischen Strömungen innerhalb der Judenheit, wie sie weltweit in rei­chem Maße zu finden sind, breiterer Raum eingeräumt werden können, um Mißverständnissen schon im Keime vorzubeugen.

Mit Ihrem abermaligen Opfergang in den Kerker entlarven Sie das Unrechtssystem der Fremd­herr­schaft abermals bis in die Grundfesten.

Ich grüße Sie mit Bewunderung und Hochachtung

 

Gerd Honsik

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

Honsiks Kommentar der Woche (KW 16, 2017), Putins Tabubruch

 

Warum sie ihn fürchten, warum sie ihn hassen  

Putins Tabubruch!
Es geht um das „europäische Friedensprojekt“.

Die scheinheilige Parole vom „europäischen Friedensprojekt“ ist einfach zu beschreiben:

  • Der größte Völkermord der Weltgeschichte, mit etwa 13 Millionen deutschen Mordopfern nach dem Schweigen der Waffen, der von der Propaganda der Täter zynisch als „Befreiung von 1945“ zelebriert wird, soll weiter ungesühnt bleiben;
  • die Räuber sollen den Raub von 125.000 km2 deutschen Landes behalten dürfen.
  • Die Mörder der sechs Millionen im Zuge der Vertreibung ermordeten deutschen Zivilisten sol­len weiter ungestraft, die Folterknechte von Landsberg, die Betrüger von Nürnberg straf­los bleiben;
  • die Initiatoren der Hungerkampagne von 1945 bis 1948 mit ihren fünf Millionen Nach­kriegs­opfern sollen weiter als Demokratiebringer gefeiert werden dürfen;
  • die Staatenlenker, die acht Millionen ehemalige deutsche Soldaten nach der Kapitulation in jah­re­lange Sklaverei, – die bis heute beschönigend „Kriegsgefangenschaft“ genannt wird, obzwar im Frieden vollstreckt –, verbracht haben, sollen nicht gehenkt werden dürfen,
  • und die brutal durch Raub veränderten Grenzen sollen, damit die Täter die Beute behalten dürfen, nie mehr verändert werden.
  • Die Bio-Deutschen, obzwar nicht kollektiv schuldig, sollen dennoch als einzige Nation der Welt „kollektiv verantwortlich“ bleiben, und aus dieser „kollektiven an die Abstammung ge­­bundenen Verantwortung“; die für kein anderes Volk der Erde gilt, soll weiterhin die Ver­weigerung jedes Rechtes auf Wiedergutmachung und auf ethnischen Fortbestand abgeleitet wer­den dürfen.

In den fremdbestimmten deutschen Landen soll daher der Begriff des „Selbst­be­stim­mungs­rech­tes“ von den Epigonen der Besatzungsmacht als extremistisch und politisch inkorrekt – wie Volks­abstimmungen und wie der „Stammtisch“ – sogar verteufelt werden dürfen.

Die Krim: Putins Tabubruch!

In diesen Frieden, in diese Grabesstille hinein, die nur durch die aufgezwungenen, immer­wäh­ren­den, kompensatorischen Immigrationsströme nach Restdeutschland (Österreich) hinein ge­stört worden ist, platzte nun die Bombe von Putins Volksabstimmung auf der Krim. Ja, darf er denn das?

Obwohl die westlichen Medien gar nicht zu leugnen versuchten, daß eine klare Mehrheit der Ein­wohner der Krim für den Anschluß an Rußland eintrat, schämte man sich nicht, formale Vor­wände zu benennen, um die Abstimmung als illegitim bezeichnen zu können.
Denn ein schreckliches Präjudiz war geboren: Grenzen in Europa waren durch eine Volks­ab­stim­mung verändert worden. In einer Zeit, in der Brüssel die Völker abschaffen will, müs­sen Volksabstimmungen offenbar um jeden Preis verhindert werden.
Und das schlafende deutsche Opfervolk soll nicht wachgerüttelt werden dürfen, weil an­sonsten das Kriegsziel von 1945, der Kalergische Genozid mittels Zwangsimmigration, ge­fähr­det wäre.

Unsere Politiker, die Stadthalter der US-Kolonialmacht, haben den Begriff „Volk“, obzwar die­ser in allen unseren Verfassungen die zentrale Rolle spielt, gemieden wie die Pest. Und in ihrem Dienst­eifer gegenüber ihren Auftraggebern entwickelten sie einen ungeheuren Einfallsreichtum, um das Wort „Volk“, von dem alle Macht ausgehen sollte, nicht in den Mund nehmen zu müssen.
Von den „Konsumenten und Konsumentinnen“ sprachen die Schwarzen.
Von den „Bürgerinnen und Bürgern“ sprachen die Roten.
Von „starken Frauen“ und „Verbraucherinnen“ hörte ich Grüne sprechen.
Und H. C. Strache (FPÖ) verstand es durch Jahre hindurch in seinen Reden das deutsche Volk in Österreich einfach durch den Begriff „die Bevölkerung“ zu umschreiben.

Und da kommt nun Putin daher und läßt die Russen auf der Krim eine Volksabstimmung durch­füh­ren. In der Tat gefährdet ein solches Beispiel das europäische „Friedensprojekt“ (besser: „euro­päi­sches Friedhofsprojekt“), den Kalergi-Plan also, der sich zum Ziel gesetzt hat, nicht nur das deut­sche Volk, sondern nach und nach alle Völker – von einer Adelsrasse abgesehen – ab­zu­schaf­fen. An­geblich nur, um Konflikte wegen des verweigerten Selbstbestimmungsrechtes zu vermeiden. „Keine Völker – keine lästige Forderung nach Selbstbestimmung“, so mochten sich die Be­wirt­schaf­ter der Menschheit wohl gedacht haben. Na klar! Das sicherste Heilmittel gegen Zahn­schmer­zen ist immer noch das Schafott.

Gerd Honsik

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

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