Honsiks Kommentar der Woche (KW 32, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Aufruf an Trump zum Staatsstreich

Nur wenn Sie sich an der Spitze der US-Armee zum „Diktator pro tempore“ aufschwingen, kann die Demokratie in den USA und in der Welt noch gerettet werden, jene Demokratie die durch den Weihnachtsputsch der FED, der Federal Reserve Bank also,  1913 stillschweigend beseitigt und durch die Tyrannei der globalen Plutokratie ersetzt worden ist, denn das Netz aus „Parteien“, aus „Republikanern“ und „Demokraten“ , aus Banken, aus Lügenpresse, aus gekauften Geheimdiensten, aus manipulierten Wahlen, flankiert von  der Lügenfabrik von Hollywood die sooft aus Helden Verbrecher und aus Verbrechern Helden gemacht hat, muß mit einem einzigen, harten militärischen Schlag für immer zerrissen werden, damit alle Metastasen dieser Pest für  immer beseitigt sind und der „Weiße Mann“ und der „Schwarze Mann“ und der „Rote Mann“, alle  “American fellows“, werden von der Sklaverei des Zinses befreit, den Befreiungsschlag verstehen und Ihnen folgen, Ihnen und der Marineinfanterie, die Ihnen im Andenken an John F. Kennedy, den Weg wird freimachen bis Fort Knox, und die Völker der Welt werden Ihnen die Erlösung vom Fluch des Goldes und des Wuchers danken für alle Zukunft.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 31, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Honsiks „Jedermann-Ruf“ an Van der Bellen

Sie als Staatspräsident wagten es, im Zuge der Eröffnung der Salzburger Festspiele in Ihrer Eröffnungsrede den Zuhörern Voltaire zur Illustration Ihres Weltbildes zu benennen, jenen Voltaire, der in Wahrheit – zum Unterschied von Ihnen – die Meinung des Andersdenkenden zu verteidigen bereit war, während Sie selbst jenem grünen Loch entkrochen sind, das durch Steine-Werfen und das Denunzieren und Kriminalisieren politischer Mitbewerber seit Anbeginn von sich riechen gemacht hat, und alleine die Tatsache, daß Sie – obwohl mit dem Gnadenrecht ausgestattet – tatenloser Präsident eines Regimes sind, das sich als „Demokratie“ und Zuflucht für Verfolgte ausgibt, indessen es sich einen betagten politischen Gefangenen hält, – nämlich jenen Wolfgang Fröhlich, der wegen verbotener Meinung eine 14jährige Kerkerstrafe zu vollenden im Begriffe ist –, entlarvt Sie als einen Scharlatan, und da Sie wußten, daß diese Salzburger Festspiele im Zeichen des Protestes gegen Machtmißbrauch stehen, gehörte ein besonderer Zynismus dazu, sich – wie Sie es taten – ebenda als ein Anhänger Voltaires zu präsentieren, und so rate ich Ihnen denn, diese meine Worte als einen „Jedermann-Ruf“ gegen Fremdbestimmung, Zynismus und Unmenschlichkeit zu deuten.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Juli

Zweite Strafanzeige gegen Anetta Kahane
und Marjan Parvand

 

Honsik an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Peter Frank

 

Betrifft: Aufstachelung zu Völkermord aus Rassenhaß und zum Haß gegen eine Religions­­­gemeinschaft

  

Die Weibspersonen Anetta Kahane und Marjan Parvand (ARD, „BILD“) gehören beide dem Netzwerk der „Amadeu Antonio Stiftung“ an.
Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auch von der US-amerikanischen Stiftungen wie z.B. der „Ford Foundation“ – also von NGOs (George Soros) – gespeist. [1]
Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ zu unterstützen. Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

  1. Kahane, die Gründerin und Vorstandsvorsitzende der „Amadeu Antonio Stiftung“, bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ [2] „Immi­gra­tion ist die Zukunft. … man muß das Erziehungssystem und das Selbst­ver­ständ­nis der Staaten anpassen. Sie sind nicht mehr länger nur weiß oder nur schwe­disch oder nur portugiesisch oder nur deutsch, sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“ [3]
  2. Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine Problematik, daß es in Deutschland zu viele „Biodeutsche“ gäbe, und zwar konkret „[w]eiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“. [4] Dies wäre ein Problem, daß man durch demographische Ausdünnung lösen müsse.

Durch diese Äußerungen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat die „Amadeu Antonio Stiftung“ ihre tatsächlichen verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden:
nämlich die indigene Bevölkerung Deutschlands – das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“ – um ihrer weißen Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen.
Ein Problem, welches der Verein durch demographische Ausdünnung – also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immigration – zu beseitigen trachtet.

Hingegen wird der 81jährige beinamputierte Vordenker, Rechtsanwalt und Philosoph Horst Mahler nach Verbüßung von sieben Jahren Haft wegen unbotmäßigen Leugnens nun für das Buch „Das Ende der Wanderschaft“, in dem nichts geleugnet und nicht „gehetzt“ wird, per „Euro­päischen Haftbefehl“ wegen „Volksverhetzung“ eingekerkert.
Und die bald 90jährige Intellektuelle Ursula Haverbeck, die ebenfalls noch nie gehetzt hat, wird wegen – zugegebenermaßen – verbotener Meinung in den Strudel mehrerer „Ver­hetzung­s­prozesse“ gezogen und mit einer mehrjährigen Kerkerstrafe –gleichbedeutend mit „lebenslang“ – von den Asylbetrügern bedroht.

Strafantrag:

Die beiden Frauenspersonen Anetta Kahane und Marjan Parvand haben, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Religionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fortbestand zu verhindern anregten,

  • das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.
  • Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volks­deutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahlreichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.

Ich beantrage daher, die beiden Verbrecherinnen wegen Fluchtgefahr, Verabredungsgefahr und Wiederholungsgefahr unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.
Des weiteren beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.

Ich verweise auf Hintermänner (und Hinterfrauen)!

Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, daß Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch sogenannte NGOs („Non-Governmental Organizations“) zur Bürgerpflicht.
Jetzt kann nichts mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.

Ich beantrage daher, Sie, Herr Generalbundesanwalt Peter Frank, mögen bei der Verfolgung des hier aufgezeigten Genozid-Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zu Hintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“ des Bundes, das diese kriminelle Vereinigung unterstützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die zu den NGOs aus den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht die besondere Verpflichtung von uns Deutschen, die uns aus unserer dunklen und leidvollen Vergangenheit erwächst. Welche Vergangenheit ich da meine?

  • Im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands wurde, wie die Memoiren des US-Außenministers Cordell Hull beweisen, auf dem „Morgenthau-Plan“ aufbauend, eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen („Ausdünnung“) der deutschen Bevölkerung abzielte.
  • Der Hegdefonds-Manager und Deutschlandverräter Joschka Fischer hat bereits 1994 in seinem Buch „Risiko Deutschland“ die „Ausdünnung“ der Biodeutschen als Programm vorgegeben. (Rezension der „Welt“-Redakteurin Miriam Lau.) [5]• Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, daß die USA schon zu seiner Zeit nicht an einer „Befreiung“, sondern an einem Genozid am deutschen Volk als biologische Größe interessiert waren.

Ich zitiere aus Adenauers „Erinnerungen 1945–1953“, erschienen bei der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgart 1965, auf Seite 186:

Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel … ist das deutsche biologische Problem. … Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Jugoslawien usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.

Ich als volksdeutscher Österreicher erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Peter Frank, daß Sie tun, was Ihr Vorgänger, Herr Range, unterlassen hat:
daß Sie die Völkermörderinnen wie auch das Netzwerk, aus dessen Loch sie gekrochen kamen, –egal, ob sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben –, nach deutschem Gesetz wegen Aufrufs zum Völkermord und Aufstachelung zum Rassenhaß anklagen.

Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, daß dadurch auch die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, die immer wieder auf den angeblich humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht, vor aller Öffentlichkeit die eingebildete Unschuld verlöre.
Ihre Chefin, Frau Merkel, hat ja den Kalergi-Orden – die Auszeichnung dieses Verbrechers Graf Coudenhove-Kalergi – entgegengenommen, der bereits 1925 den von den NGOs Rothschild und Warburg finanzierten Plan zur Auslöschung der ethnischen Identität der europäischen Völker durch globale Wanderbewegungen vorsah.
Wenn nun die von Maas und Merkel zur Kontrolle des Internet „beratend“ eingesetzte Anetta Kahane und ihre Völkermord-Komplizin Marjan Parvand trotz ihres nachweisbaren schweren Verbrechens unverfolgt blieben, entsteht der Eindruck, daß jene Teufelinnen in Merkels Sinne – wenn nicht gar in deren Auftrag – ihren verbrecherischen Plan vorgetragen haben.

Sie, Herr Generalbundesanwalt Frank, stehen nun an einer Wegscheide:
Sind Sie bereit, die beiden rassistischen Verbrecherinnen endlich dingfest zu machen und wegen Völkermord und Völkerverhetzung anzuklagen?
Oder wollen Sie die beiden Verbrecherinnen unter Verletzung des Legalitätsprinzips laufen lassen?
In letzterem Fall werde ich Sie öffentlich einen Verbrecher und einen Feind des deutschen Grundgesetzes nennen, und mit Ihnen die gesamte deutsche Bundesregierung.
Diese Ihre Regierung würde dann die Bezeichnung „Bundesregierung“ in meinen Augen verspielt haben und wäre im Hinblick auf die von Schäuble bestrittene Souveränität eben auch nur eine NGO der Soros- und Rothschild-Bande.
Sonst nichts.
Honsik. Gerd Honsik

 

P.S.: Denk’ ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

 

Anmerkungen:
1 http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/eng/about-us/our-partners/
2 „Tagesspiegel“, Berlin, 15.7.2015: „… Es sei ‘die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende’ gewesen, dass sie zugelassen habe, ‘dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb’.“ (http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html)
3 Kahane im Fernsehsender „Russia Today“, Originalton auf Youtube. (Siehe Artikel auf „Metapedia“.)
4 „Deutschlands Redaktionen – reine Monokulturen“, Erstveröffentlichung am 24.10.2012 auf blog.tagesschau.de.
5 Miriam Lau, „‘Risiko Deutschland’ – Joschka Fischer in Bedrängnis“, in: „Die Welt“, Hamburg, veröffentlicht unter: https://www.welt.de/print-welt/article423170/Risiko-Deutschland-Joschka-Fischer-in-Bedraengnis.html am 7.2.2005. („Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ‘verdünnt’ werden.“)

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 30, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Ist das Merkel-Regime gar keine Regierung,
sondern nur eine NGO der Soros-Rothschild-Bande?
           

  1. Unter zynischer Mißachtung des Prinzips der Gewaltentrennung wird in der BRD vom Justizminister, also von der exekutiven Gewalt, die Liste jener politisch als korrekt eingestuften Richter erstellt, um diese sodann dem Parlament als Bundesrichter vorzuschlagen,
  2. wie in Diktaturen üblich übt in Westdeutschland die Rolle des Ermittlungsrichters (Untersuchungsrichters) – wie er in Demokratien wie etwa in der Schweiz, Frankreich oder Spanien selbstverständlich ist – der parteiische und weisungsgebundene Staatsanwalt aus,
  3. die Pflicht, ein Verhandlungsprotokoll zu führen, existiert in der BRD ebenfalls nicht, so daß die Prozeßwirklichkeit nach Belieben von politisch korrumpierten Richtern verfälscht werden kann – wie etwa seinerzeit im „Fall Weise“, wo aus aller Welt etwa 20 Entlastungszeugen angereist waren, die von dem Schandrichter ignoriert wurden, so daß dieser das Urteil von „lebenslanger Haft“ später mit der rechtskräftigen Lüge begründen konnte, „der Angeklagte hätte keine Entlastungszeugen beibringen können“–,
  4. des weiteren ist das Führen von Beweisen in politischen Verfahren zumeist verboten, die bedingte Entlassung – den Kriminellen zugestanden – wird politischen Gefangenen vielfach verweigert,
  5. die Justiz ist generell auf dem linken Auge blind und wittert die Gefahr, die in Wahrheit von der Regierung selbst und dem von dieser geduldeten „Schwarzen Block“ kommt, von „rechts“,
    und dieses Regime der BRD, in der die hier geschilderten Zustände herrschen, erfrecht sich nun, die Justizreform im Nachbarland Polen mit gespielter moralischer Entrüstung zu tadeln, und sie erweckt damit den durch Schäubles Geständnis, daß Deutschland seit 1945 seine Souveränität noch nicht zurückerhalten habe, erhärteten Verdacht,
    daß es sich bei dem „Merkel-Regime“ gar nicht um eine tatsächliche Regierung, sondern vielmehr um eine „NGO“ der Soros- und Rothschild-Bande handelt.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 29, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Nachgewiesene ausländische Einmischung in den US-Wahlkampf
           

Ich enthülle hiermit, daß eine ausländische Regierung in den letzten US- Wahlkampf auf brutalste Weise eingegriffen hat um das Wahlverhalten der Amerikaner gesetzeswidrig zu beeinflussen, doch war dies nicht die Russische Regierung unter Putin, sondern es ist die deutsche Marionettenregierung des Merkel gewesen, die in Gestalt ihres Außenministers Frank Walter Steinmeier den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump öffentlich und immer wieder auf die schamloseste Weise zu disqualifizieren suchte wobei auch das böse Wort „Volksverhetzung“ gefallen ist, wodurch die „deutsche“ Regierung vor aller Welt Partei ergriffen hat für das Lager des Drohnenmörders und Guantanamo- Lügners Obama und für das Clinton Lager („I had no sexual relation to this woman“) , wobei nicht vergessen werden darf, daß es Bill Clinton war, der während seiner Amtszeit auf Drängen der Banker der Hegefondsbanden seinerzeit klammheimlich den sogenannten Glass- Steagal- Act abgeschafft hatte, jenes Gesetz das die Welt seit dem Crash vom „Schwarzen Freitag“ der dreißiger Jahre vor den kriminellen Spekulanten bewahrt hat und vergessen wir auch nicht, daß die Clinton- Bande damit den Ausbruch der Finanzkrisen
dieses Jahrhunderts ausgelöst hat.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 28, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Der G20-Gipfel von Hamburg:
Im Westen nichts Neues?
           

Die von Völkern zu Führern erkoren,
nahmen furchtlos einst im Gedränge
ein Bad in der Menschenmenge –
man nennt sie heut’ „Diktatoren“ –
wie Castro, der einst getreten
zum Volke hinab die Stufen, –
und ich hörte ihn furchtlos rufen:
„Mich schützen Millionen Macheten“ –,
doch heute ist Krieg,
und ein Heer schützt die Paläste,
denn es lädt Frau Merkel zum Feste
die Globalisten der Welt,
um jene Probleme zu lösen,
die einzig sie selber gewesen,
dazu tobt voll maßlosem Hassen
der Schwarze Block auf den Straßen,
der Mob, den sie selber erfunden,
mittels dem sie bis noch vor Stunden
die Opposition gejagt,
doch nun sind es Spießer, die rennen,
und Läden und Fahrzeuge brennen
indessen drängen die Reichen –
blind für die Omen und Zeichen –
um die Todesmutti in Rot,
um die mit dem prallen Arsch,
umschmeichelt von dicken Hosen,
und es blasen die Rothschilds den Marsch
von Volks- und von Vaterlands Tod,
und getanzt wird auf sinkendem Kahn
um das Kalb in gottlosem Wahn,
und Schwefelstunk steigt aus den Tiefen,
und an die Tore rennen schon an
die Geister, die selber sie riefen.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 27, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

 

Wochenkommentar in einem Satz
           

Wenn der Mietzins des Volkes so hoch ist, daß beide,
der Mann und die Frau,
je zwanzig Stunden der Woche für Wohnen fronen,
dann hat der Fremdherr das Kriegsziel endlich erreicht:
daß in den dichtest besiedelten Zonen der Erde
genügend Raum für ewige Ankunft werde,
für Siedler, zum Fangstoß gelockt aus den Ländern der Welt,
weil, wenn sie das Nisten in böser Absicht erschweren
ist es nicht nötig, Gebären offen verwehren
und so leerten sich denn nach Morgenthaus Plan die Wiegen,
und da der Bauernstand längst dezimiert durch den Preis,
galt es nur noch das letzte Widerstandsnest,
die Familie also, christlich und deutsch und weiß,
für immer besiegen,
und so befahlen sie den Puppen in dem Parlamente –
indessen die Herren Bischöfe beflissen schwiegen –
das Abnicken der Homo-Ehe hinzukriegen,
und das Arschficken ward somit per alliiertem Dekret
durch Abnicken der Kollaborateure erhöht
zum heiligen Sakramente.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 26, 2017), Antifant auf die Knie!

 

Antifant auf die Knie!
           

Ich soll mich schämen,
für Xenophobie,
für um Deutschland geweinte Tränen?
Was, wenn dein Henker käme?
Henkerphobie? Antifant auf die Knie!
 

Gerd Honsik

 

 

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