Honsiks Wort zum Sonntag

Der Narr ist zurück!

Was keiner in diesen Tagen
sich erfrechte dem Volke zu sagen,
hat einer offen gewagt:
Ein Narr hat es furchtlos gesagt!

„Der IWF die Staaten betrügt
mit Zinsgeld bis sechs Prozent!“

Indessen dasKlima“ rügt
und als Problem der Stunde benennt
die Politik, die uns täglich belügt.

Da vom Zinse gewürgt die Staaten
unter gezinkter Schulden Last,
die ratlosen Potentaten
zu ewigem Wachstum raten,
von Furcht vor dem Kollaps erfaßt!

Wer kam, uns die Wahrheit zu melden?
Es war Pelzig, der Kabarettist
aus der „Anstalt“, wo Narren und Helden
etwas Freiheit verblieben ist.

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

Erderwärmung zur Hölle!

(Vom Wortschatz unserer Parteien)

 

Auf dem Todesmarsch sind Volk und Land.
Und da wollt ihr von „Bildung“ schwätzen?
Geldschöpfung in fremder Hand.
Und da wollt ihr auf „Umwelt“ setzen?

Leer sind dieses Volkes Wiegen.
Die Mütter dauern euch wohl nicht,
die an euren Ketten liegen
bei „gleichem Lohn“ und „gleicher Pflicht“?

Und wer uns „Wachstum“ nun verspricht,
scheut nicht das Volk noch zu belügen, –
Immigration wird so zur Pflicht.
Im Tod noch will man uns betrügen.

Und wer von „Erderwärmung“ warnt,
den hat Herr Soros schon umgarnt.
Ob sich das Klima nun erhitzt?
Ach, würde es doch wieder milde,
daß über Grönlands Eisgefilde
Frühlingsgewitter heftig blitzt, –
wie zu des roten Eriks Zeiten –,
da Weizen wuchs in grünen Weiten!

Es trägt der Lügner manch Gesichter:
kommt einmal her als Humanist,
dann wieder als gerechter Richter,
„Antifaschist“ oder auch Christ!
Und stets kommt er mit leisem Schritte:
Der Satan wohnt in unsere Mitte!

Zur Hölle mit dem „Klimawandel“!
Zur Hölle mit dem „freiem Handel“!
Zur Hölle „Wachstum“, „Mindestlohn!
Zur Hölle „Bildung“, „Migration“!
Mit Satan abwärts auf der Stelle,
Gutmenschen ihr und Kalergisten,
Investoren, Globalisten!

Wem nicht das rechte Wort gegeben,
da es nun geht um Tod und Leben,
der soll mit dem zur Hölle fahren,
mit dem paktiert er hat seit Jahren!
Hört: Sein Klimawandel ruft!
Ab in die Hölle mit dem Schuft!

Gerd Honsik

 

Honsiks Wort zum Sonntag

 

Drei Spuren zum Judenstaat
„Demokratie macht frei!“
Impulse für Österreichs Großparteien!

Kanzler Kern hat „Silberstein“ gebeten,
nach alter Tradition der SPÖ,
dem roten Wahlkampf beizutreten.
Für eine satte halbe Million
tat „Silberstein“ es schließlich schon,
schwang die Rassismus- und die Lügenkeule.
Auch kam ans Licht, daß unser Kanzler hätte
Teil einer Firma längst im Judenstaat,
die aber seiner Frau gehören täte.
Wie gut daß Kern noch Zeit und Muße hat,
sich um die Mindestpension zu sorgen,
und Wahnsinnsmieten hier in Österreich, –
Fortpflanzungsverhütung gleich –,
und Siedlungsbau im Ottakring von morgen.
Unser „De Winter“ von der FPÖ,
der Strache, tadelte den Kanzler gleich,
und auch der „Schwarzen“ Kurs, der macht ihm Sorgen.
Es hätt’ gelogen deren Obmann Kurz:
Der kennt zwar Soros, doch nicht Silberstein,
und hatte doch mit ihm ein Stelldichein!
Zu Strache selber fällt uns dazu ein,
daß der gepilgert war vergangnes Jahr
nach Israel, um sich das „Ja“ zu holen
vom Staat der Landnahme durch Migration,
das „Ja“ zur Kanzlerschaft in unserm Land,
dies gab „Die Presse“ damals uns bekannt!
Der Wege alle führen zwar nach Rom,
es pilgern offen halb, doch meist verstohlen
die Großparteien unser, alle drei,
um sich „politisch“ Rat zu holen,
nicht hin zum Papst in Rom, zum Petersdom,
sondern zur Klagemauer, heimlich, scheu!
„Shalom!“ den Herren Strache, Kern und Kurz!
„Demokratie macht frei!“

Gerd Honsik

Honsiks Wort zum Sonntag

 

Strache bekannte sich am 27.9. im TV (ORF 2, 20.15)
zu immerwährender künftiger Immigration.

Als Strache antrat gegen Griss, –
„Blau“ gegen „Atlantikbrücke“ –,
da wurde wiederum gewiß
des blauen Judas ganze Tücke:
„Stoppt Illegale!“, sagt er schon,
doch will er künftig uns verheißen,
es brauche weiter Migration
zum Mauern, Hobeln und zum Schweißen,
„Fachkräftemangel“ soll das heißen,
so säuselt er mit falschem Ton!
Und während er nach „Fairness“ ruft –
dem sterbend Volke wie zum Hohn –
-sei er nur Bube oder Schuft-
kommt näher auch der Zahltag schon:
Am Wahltag gibt’s den ersten Lohn!

Gerd Honsik

Honsiks Kommentar der Woche (KW 38, 2017)

Von einem, der auszog Kanzler zu werden

 
Fort wollte aus der „Schmuddelecke“
ein Kanzler-Kandidat aus Österreich,
schwor ab den Toten zu dem Zwecke,
blieb auch die Wahrheit auf der Strecke,
ihm quollen aus dem Mundbereich
Befreiungslügen – Dünnpfiff gleich –
hervor gar zahlreich, butterweich,
und die für ihn dereinst geschworen,
die zählt er nun auch zu den Toren,
wie jene, die in Kerkern schmoren
für Wahrheit, Irrtum oder Traum, –
die Namen sind für ihn nur Schaum –,
und da das Volk nach langer Nacht
aus seinem Todesschlaf erwacht,
sich wendend plötzlich zu uns hin,
da strebt, so blöde wie ein Schaf,
er – dumm wie schlecht von Anbeginn –
nun in die falsche Richtung hin,
entwertend Feigheit und Verrat:
das ist der Fluch der bösen Tat.

 

Gerd Honsik

Honsiks Kommentar der Woche (KW 37, 2017)

Honsik zu Schnells Kandidatur gegen Straches FPÖ

 
Schnells Programm hat nichts Böses an sich. Das aber ist zu wenig. Denn es hat auch nichts Originelles.
Die einzige Möglichkeit gegen die FPÖ anzutreten wäre gewesen, sich von ihr zu unterscheiden.
Genau das aber tut der unbegabte Biedermann nicht: Vor den Augen einer Wählerschaft, die mehr und mehr nach einer Alternative sucht, hätten nur klare Worte geholfen, hätte nur das Vorzeigen von Ecken und Kanten genützt. Wie Strache will Schnell nun auch nur dann eine Volksabstimmung über den Austritt aus der EU verlangen, falls sich diese nicht (von ihm, dem Schnell?) reformieren läßt.
Indem er den 20 Prozent eisernen EU-Gegnern nicht aus der Seele sprechen will (vielleicht weil ihm 20 Prozent zu wenig sind) und indem er Strache kopiert, – der auch nur eventuell und ein wenig vielleicht austreten will –, schleift er von seinem einzigen Schwert die Schneide hinweg, um es stumpf zu machen.
Schade nur um die untadelige Spitzenkandidatin Barbara Rosenkranz, die hier unter die unbegabten Biedermänner geraten ist.
Ich hätte gerade sie zu gerne im nächsten Parlament wiedergesehen.
Wir hatten auf ein Duell gehofft, nun müssen wir uns mit einem Duett begnügen.

 

Gerd Honsik

Honsiks Kommentar der Woche (KW 36, 2017), Wochenkommentar in einem Satz

EU-Austritt ist die erste Bürgerpflicht!

Der Austritt aus der EU muß vollstreckt werden, solange er noch erlaubt ist,

  • will man den Bauern retten, den der Globalismus mit den kanadischen Weizenbaronen um 14 Cent das Kilo Brotgetreide in Wettstreit treten läßt,
  • will man unseren Arbeiter schützen, der im Wettstreit mit den Migranten sinkende Löhne empfängt,
  • will man den Unternehmer retten, der im Wettstreit mit China seinen Betrieb schließen muß,

und wenn dann der Staat wieder ermächtigt ist, seine Schutzfunktion (Protektion) wahrzunehmen, dann wollen wir die beiden Trojanischen Pferde des Globalismus schlachten, die scheinheilig gegen den „Protektionismus“ gewettert haben, nämlich die Lügenpresse und die politischen Parteien, indem wir sie ihrer Protektion für immer entblößen, – jener Protektion, die sich die Doppelzüngigen im Dienste des Verrates am Vaterland aus unseren Steuergeldern in Form von Presse- und Parteienförderung in betrügerischer Absicht selbst überwiesen haben.

 

Gerd Honsik

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