Honsiks Kommentar der Woche (KW 15, 2017)

 

Sonst keine Kritik! 

 

Was ich der Zeitgeschichtsschreibung vorwerfe?
Nur daß sie den größten rassistischen Völkermord der Weltgeschichte,
nämlich den Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg als „Befreiung“ gutheißt und das Opfervolk dieses Mega- Genozids in ein Tätervolk umlügt.
Sonst keine Kritik!

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 14, 2017)

An die

ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Heiligenstädter Lände 27c

1190 Wien
E-Mail: [email protected]

Honsik an ORF Online:
Ich muß Facebook in Schutz nehmen!

Sehr geehrte Herren und Herrinnen des ORF!

Erlauben Sie mir Kritik und Richtigstellung zu Ihrem Beitrag vom 29.3. („Algorithmus und Neo­na­zis­mus“), meine Person betreffend:

Zunächst muß ich Facebook in Schutz nehmen. In Ihrem Beitrag geben Sie einem Herrn Weidinger vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) Raum Facebook zu kriti­sie­ren, weil dieses mir erlaubt, meine Facebook-Seite zu bewerben. Ich weise in diesem Zusammen­hang darauf hin, daß Sie selbst in Ihrem Beitrag über mich eingestehen, daß ich kein Gesetz ver­letze. Denn so zitieren Sie Weidinger: „Geschickt, so Weidinger, umgeht Honsik die Strafbarkeit sei­ner Aussagen.“
Was also wollen Sie und was will dieser Weidinger nun Facebook vorwerfen? Etwa, daß Facebook sich weigert, nicht strafbare Texte auf Zuruf zu boykottieren?

Sie bezeichnen mich als „Neonazi“, der zu sein ich niemals behauptete. Zwar wurde ich dreimal von österreichischen Gerichten „rechtskräftig“ als Nationalsozialist verurteilt (Giordano Bruno und Jan Hus sind ja auch rechtskräftig verurteilt worden), daß jedoch diese Verurteilungen zu Unrecht er­folgten, bleibt für alle Zeit dadurch dokumentiert, daß mir niemals in einer Anklageschrift vor­ge­wor­fen werden konnte, auch nur einen einzigen der 25 Programmpunkte der NSDAP verfochten zu haben!

In Ihrem Beitrag werde ich als „Holocaustleugner“ bezeichnet. Die Aktenlage weist jedoch auf ein Fehl­urteil hin: Die Erhebungen des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Ter­roris­musbekämpfung (BVT) er­ga­ben in Auswertung meiner privaten E-Mails aus den Jahren 2006 bis 2007, daß ich offenbar ohne recht­liche Grundlage als „Holocaustleugner“ verurteilt worden bin.
Denn nach Auswertung jener beschlagnahmten Unterlagen gelangte die Behörde zu der Erkenntnis, “dass Honsik völlig überzeugt ist, dass die Verbrechen der NS-Zeit nicht stattgefunden haben“. (Abschluss-Bericht der SID Steiermark vom 30.11.2009, Zl.: E1/2446/2009, S. 20.)
So­mit fehlt bei mir nachweisbar die sogenannte „subjektive Tatseite“, die für einen Schuldspruch als „Leugner“ (Lügner) notwendig wäre. Meine Verurteilung konnte nur deshalb erfolgen, – so be­stä­tigt mir auch die Staatsanwaltschaft –, weil diese Erkenntnis zum Zeitpunkt meiner jüngsten Ver­ur­teilungen (2009 und 2010) dem Gericht noch nicht bekannt war.
(Daß Wiederaufnahmegründe dem Erstgericht niemals bekannt zu sein pflegen, blendete die po­liti­sche Abteilung der Staatsanwaltschaft freilich unter Verletzung unserer Rechtsordnung ge­flissent­lich aus.)
Jegliche weitere strafrechtlich relevante, öffentliche Verbreitung meiner Ansicht zum sogenannten „Holocaust“ zu unterlassen, habe ich dem Wiener Oberlandesgericht als Bedingung für meine be­ding­te Entlassung ohnehin versprochen und deshalb meine Meinung zu diesem Thema nicht wieder in strafrechtlich relevanter Weise veröffentlicht. An diese Zusage werde ich mich – in Erwartung ei­ner Änderung der Gesetzeslage – auch bis dahin halten.

Zum Vorwurf von Herrn Weidinger vom DÖW, aus meiner Rede, die ich im Zuge meiner Gäste­wo­che vom Jänner gehalten hatte, ginge hervor, daß sich in meinem Publikum auch Sympathisanten des Nationalsozialismus befunden hätten, gebe ich an:
Un­ter den Anhängern aller österreichischen Parteien finden sich solche Sympathisanten. (Siehe „Rechts­extremismus in Österreich nach 1945“, 5. Aufl., Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, Seite 346 – ein Buch, das vom DÖW des Herrn Weidinger herausgegeben wurde.)
Die meisten NS-Sympathisanten finden sich demnach unter den SPÖ-Wählern (29 %), so daß ich, – in­dem ich nur einen Prozentsatz von NS-Sympathisanten innerhalb meiner Hörerschaft, und den gar kri­tisch, ansprach –, dem ORF keineswegs das Recht gebe, mein Auditorium pauschal zu kri­minalisieren.
Im übrigen hat die Zeitung „Der Standard“ am 9.3.2013 eine Meinungsumfrage ver­öf­fent­licht, wo­nach 42 Prozent der Österreicher dem Nationalsozialismus Positives nachsagen.

Herr Weidinger vom DÖW, dem Sie in Ihrer Berichterstattung Raum geben, wundert sich, warum „Ho­lo­caustleugner“ in Österreich nicht zu Lebzeiten „gesellschaftlich geächtet“ werden. Daß dies nicht mög­lich ist, sollte er selbst am besten wissen: hat doch sein DÖW im oben zitierten Werk (Sei­te 347) eingeräumt, daß 37 Prozent der Österreicher den Holocaust in strafrechtlich relevanter Form an­zweifeln. Wie will man denn 37 Prozent der Bürger „gesellschaftlich ächten“?
Der Kriminalisierung meiner Person und meines Publikums fehlt daher jede sachliche Grundlage.

Mit der Bitte, diese Stellungnahme zu veröffentlichen, grüßt

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 13, 2017)

Weltregierung

Wer uns die Freimaurer benennt
als jene, die die Welt regieren,
die Wirklichkeit verschweigt, verkennt.
Die niemand wagt zu kritisieren,
die keiner gern beim Namen nennt, –
die sind es, die uns lenken, führen!

Ach, wenn ich es nur besser wüßte,
wo denn zum Teufel ihr Büro!
In USA weiß man es sowieso:
Es liegt im Osten, nah der Küste!

 

Gerd Honsik

 

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 11, 2017)

Strache für EU-Armee
mit Atomwaffen

„Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler!“ Diese Worte werden Napoleons Polizei­mi­nister Fouché zugeschrieben. Und in der Tat ist es gleichgültig, ob politischer Schaden aus Dumm­heit oder Verrat erwächst. Und da sind wir auch schon bei Strache.
Als einen Kritiker an der EU schickte Strache seinerzeit seinen Kandidaten in den Präsidentschafts­wahl­kampf. Zur Wahlwiederholung aber sandte er ihn als weich gespülten Europafreund ins Ren­nen! Dadurch verlor dieser eine Viertelmillion Stimmen. Strache hatte also aus dem „Brexit“ nichts gelernt.
Als Donald J. Trump die US-Wahl gewann, reiste Strache mit Gefolge in die USA, stieg im Trump-Tower ab in der vergeblichen Hoffnung, den Bewunderten zu sehen. Aber er begriff nichts. Begriff nicht, daß die Völker „die Schnauze voll“ haben, daß sie eine Umkehr wollen und nicht die Wieder­ge­burt einer Mißgeburt, also einer „Altpartei“.
Zuvor schon war Strache durch sonderbare Geistesblitze auffällig geworden: Er mußte zwar wissen, daß 42 Prozent der Österreicher dem Nationalsozialismus (trotz Verbotsgesetz) bei Umfragen Posi­ti­ves nachsagen. (Siehe „Der Standard“, Wien, vom 19.3.2013.)
Den­noch hielt es unser Strache für ratsam zu beteuern, daß der Nationalsozialismus die größte Ver­bre­cherideologie aller Zeiten gewesen wäre, wohl wissend, daß dessen Programm gar keine Ideo­lo­gie enthielt. Ans Maul-Halten, eine der leichteren Fingerübungen der Politik, dachte er leider nicht.
Denkt er nie. Auch die Idee zu diversen Israelfahrten entstammt dem Kleinhirn dieses Politikers, der seine Erfolge nicht der Verzweiflung der Menschen, sondern seinem eigenen Genius zuschreibt. Und dabei wäre es so einfach gewesen, die Freude an Bußgängen zu unterdrücken. Oder statt nach Yad Vashem etwa nach Santiago de Compostela zu pilgern. Oder zu den Externsteinen.
Da er aber offenbar nur seine Kanzlerschaft im Auge hat, verlor der Unbegabte jeglichen Blick für größere Zusammenhänge und für die Strahlkraft von Ehrlichkeit. Und so bat denn der Kanzklergeile um eine Audienz bei jenem verfassungsfeindlichen Bundespräsidenten van der Bellen, der ihn vor Mona­ten noch als „persona non grata“ dargestellt und als Kanzler wegen seiner Europakritik, seiner CETA-Kritik und seiner Forderung nach Volksabstimmungen für untragbar erklärt hatte.
Als scheinbar stolzer Brüssel-Kritiker mochte Strache das Büro des unerträglichen Präsidenten be­tre­ten haben.1 Aber dann verrichtete Van der Bellen ganze Arbeit. Denn als weichgespülter, prinzi­pien­loser Systemling, der mit dem Migrationspapst von der Feldpostnummer der Steinewerfer und Straßen­terroristen ein „offenes Gespräch“ geführt hatte, kam er wieder zum Vorschein.
Und was er sagte, war umwerfend und wird ihm sicher wieder eine halbe Million Wähler kosten: Er sei für eine Europaarmee unter Führung Brüssels! Und er sei für atomare Bewaffnung dieser Armee! Wa­rum? Weil man sich von Amerika emanzipieren müsse! So sagte er.2
Da war ich nun doch erleichtert, daß er, bei soviel Einfallsreichtum, die USA wenigstens nicht an­grei­fen, sondern sich nur von ihr lösen wollte. Wobei diese Lösung nach der Machtergreifung des neu­lich noch bewunderten Trump doch gar nicht mehr so opportun erscheint? Gegen wen nun, wünscht sich Strache, daß eine EU-Armee in Stellung gehe? Gegen falsche Migranten wohl nicht, denn die Idee, diese zu holen, stammt ja aus Brüssel, aus dem Nest der Kalergi-Preisträger! Gegen Ruß­land etwa? Obwohl die Mehrheit der Europäer gegen die Sanktionen sind? Und obwohl sie die An­wen­dung des Selbstbestimmungsrechtes für die Krim nicht für ein Verbrechen halten?
Ich hoffe, Straches Brüssel-Armee wird jedenfalls nicht zur Durchsetzung von CETA, Gender-Wahn, der Todesquote und der Zwangsintegration dienen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Nach all dem Gesagten bleibt uns nur noch zu hoffen, daß diese unsere FPÖ noch rechtzeitig erlöst wer­den kann. Indem nämlich ein nüchterner Mann aus der zweiten Reihe ins erste Glied tritt und die­sen Tölpel von Strache vom Rednerpult scheucht.

 

Gerd Honsik

Anmerkungen:
1 Am 23.2.2017, https://kurier.at/politik/inland/van-der-bellen-empfing-strache-freundschaftlich/248.183.307
2 Am 26.2.2017 in einem Interview mit der Austria Presse Agentur: https://www.apa.at/News/6234684438/fpoe-chef-strache-setzt-auf-direkte-demokratie.html

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 09, 2017)

Fremdherrschaft

Der Mief der Fremdherrschaft von 72 Jahren
kriecht streng hervor aus Roben und Talaren
des OGH im Dienst der Politik.
Es ist nicht wahr, daß vom Beweis entbindet
Geschwätz von „Offenkundigkeit“ das Erstgericht!
Denn der Beweis erst ist der Fels, auf dem sie gründet,
und der dies leugnet, dient dem Rechte nicht,
weil er der Macht zuliebe die Gesetze bricht –
der Fremdherrschaft verbrüdert und verbündet.

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 06, 2017)

Das kleine Latinum für Vollidioten

Von Privatisierung, Protektionismus und Kredit

 

„Privatisierung“ lautet das Gebot
der Stunde, dem es gilt zu glauben,
sonst könne Wachstum gar nicht sein!
Da fiel mir plötzlich dazu ein,
„privare“ heißt Lateinisch „rauben“!

„Protektionismus“ sei wie Pest,
sagen Politiker und Presse.
Doch wer sich selber fördern läßt
aus Steuergeld in Ost und West,
hielt besser seine Fresse!

„Protektionismus“ sei die Sünde,
die Wirtschaftswachstum unterbinde!
So sprach zu uns der Große Bruder,
der Weltbank gottverfluchtes Luder.

Doch wehe Euch, die Ihr’s geglaubt:
denn auf Lateinisch „Protektion“
heißt „Schutz“, und längst hat man beraubt
den Staat der Fähigkeit zu schützen.
Verspielt sein Sinn dem Volk zu nützen.

„Du kannst getrost den Pferch verlassen“,
so rät der Wolf dem Schaf zur Nacht,
und so spricht auch der Fuchs, zu fassen
die dumme Gans, voll Niedertracht.

„Kredite“ auf dem „Freien Markt“
in unserm Namen aufzunehmen
Politiker befugt sich wähnen,
und jährlich wuchert unsre Schuld,
und unsre Enkel sind verloren
mit Haut und Haar an Investoren.
Ein „Hoch“ auf Eure Schafsgeduld!

„Credo“ heißt „Glaube“ auf Latein,
doch glaubt: Kredit, der muß nicht sein!
Wir könnten Münzen selber schlagen,
wir müßten es nur endlich wagen,
zurück zu fordern unser Recht,
wie wir’s gewagt in stolzen Tagen.
Das Geld nicht leihen – selber drucken,
statt sich als Sklave nieder ducken
unter dem Zinse, als sein Knecht!

Verbraucher, also „Konsument“,
die Obrigkeit das Volk benennt.
Und die besteht aus Potentaten,
aus selbsternannten „Demokraten“,
die man seit Jalta und seit Potsdam kennt.

Was starrt Ihr Deppen denn so stier?
Für Euch bracht’ ich dies zu Papier.
Dumm wie Schafe, sanft wie Tauben,
schwach im Denken, leicht im Glauben,
so steht Ihr Trottel nun vor mir.

Ach, trotz allem Eurem Fleiße
und trotz aller Redlichkeit
glaubt Ihr folgsam jede Scheiße,
hält die getürkte Obrigkeit
sie Schwarz auf Weiß für Euch bereit.

Was diese Politik empfiehlt,
das dient dem „Investorenschutz“
und dessen düstrem Eigennutz,
der anonym gebliebnen Schar,
die uns um das betrügt, bestiehlt,
was unser, was des Staates war!

Und dämmert einst der Tag der Wende,
dann ist mit euren Lügen Schluß!
Wenn ihr mit dem Latein am Ende,
dann richtet euch der „Populus“!

 

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 05, 2017)

Die Gefährdung der Arten 

Diese Woche hat die Europäische Kommission einen Erlaß verlautbart, der die heimischen Populationen vor Überfremdung ihres Lebensraumes schützen soll.

Mein Freund Michel war überglücklich darüber. Seine Stimme am Telefon klang aufgeregt und er rief freudig erregt: „Das ist die Wende, das ist die Rettung!“
Mir kam sodann die schmerzliche Aufgabe zu, Michel aus seinem schönen und hoffnungsvollen Traum zu wecken: „Du irrst Dich! Du hättest genau hinhören müssen. Der Erlaß gilt den Tieren, nicht den Völkern Europas! Die Europäische Kommission will den Lebensraum der heimischen Tiere vor Überfremdung schützen. Nicht um die Menschen, nicht um die Völker des Abendlandes, sondern um die Tierwelt tragen sie Sorge. Der Nasenbär soll den Fuchs, das asiatische Grauhörnchen soll das Eichhörnchen und der asiatische Zwerghirsch soll den deutschen Rothirsch gefährden.“
„Wird man da eine Obergrenze festlegen bei den Nasenbären?“, fragte mich Michel kleinlaut.
„Nein“, mußte ich antworten, „man will sie kastrieren!“
Das schien dem Michel dann doch zu streng. Denn er liebt die Tiere.

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 04, 2017)

Feinde des Grundgesetzes kapern Höchstgericht!

Merkelbande hat deutsches Bundesverfassungsgericht
nun mit willfährigen Verfassungsfeinden bestückt!

 

Die größten Verbrechen der letzten hundert Jahre, also seit der Oktoberrevolution, wurden ohne Zweifel von Richtern begangen oder gutgeheißen!
So waren es Richter, welche einen großen Teil der dreißig Millionen zivilen Opfer der antifaschistischen Diktatur Josef Stalins ordnungsgemäß zum Tode durch Arbeit im Gulag oder zum Erhängen oder Erschießen verurteilt haben.
Mit der Grausamkeit dieser Richter können die Männinnen und Männer des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, welches dieser Tage die NPD – die vielleicht einzige verfassungstreue Opposition im Lande – zur verbrecherischen Organisation erklärte, nicht in einen Topf geworfen werden.1
Was aber den ehrlosen Gehorsam gegenüber der Marionettenregierung der Fremdherrschaft, also gegenüber dem Regime Merkel betrifft, so ist jeder Vergleich mit den politisch abhängigen und gehorsamen Gerichten der vergangenen schrecklichen hundert Jahre erlaubt.

Wie konnte es geschehen, daß dieses Gericht, dessen Exponenten von der exekutiven Gewalt ernannt werden, nunmehr von der bisherigen Rechtsauslegung abweicht?

  • Von jener Rechtssprechung, die etwa besagt, daß (siehe deutsches Bundesverfassungsgericht am 21. Oktober 1987) ein Wahrungsgebot, also eine verfassungsrechtliche Pflicht zur Wahrung der Identität des deutschen Staatsvolkes besteht?2 Denn es erklärt ja den Wunsch, die Identität des deutschen Volkes zu wahren, zum rassistischen Verbrechen!
  • Wie konnte es geschehen, daß das deutsche Bundesverfassungsgericht unserer Tage den biologischen Nationsbegriff, wie er heute noch weltweit – etwa nach der österreichischen Rechtsordnung, nach der israelischen Gesetzgebung oder nach den Verordnungen über die indianischen Reservate in den USA – Gültigkeit hat, zum nationalsozialistischen Verbrechen erklärt? Hitler also gleichsam zum Erfinder des Jus sanguinis ernannt wird?
  • Und dies, obwohl Konrad Adenauer, von den Westalliierten einst als Geburtshelfer des Grundgesetzes eingesetzt, in seinen Memoiren noch den „biologischen Verlust des deutschen Volkes“ durch die Vertreibungsverbrechen beklagte?
  • Wie konnte all dies sein, obwohl der deutsche Bundesverfassungsgerichtshof noch den ersten Verbotsantrag gegen die NPD mittels ehrlicher Argumente, also nicht mit falschen Vorwürfen, sondern mit dem Hinweis auf den Einsatz von Agents Provocateurs (V-Männern) abgeschmettert hatte?
  • Und wie konnten die gegenwärtigen Verfassungsrichter es wagen, derartige staatsfeindliche und grundgesetzfeindliche Lügen in ein Gerichtsurteil von 240 Seite zu schreiben, obwohl der ehemalige Höchstrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio3 noch vor Jahresfrist ein Gutachten erstellt hatte, in dem er die Siedlungspolitik Merkels, also die der Kalergi-Bande, verdammte?

Mit diesem Schandurteil haben sich die Herrinnen und Herren des deutschen Bundesverfassungsgerichtes als Feinde der bestehenden Rechtsordnung und als Feinde des deutschen Grundgesetzes „geoutet“! Denn sie haben den gültigen, auf Abstammung und Muttersprache gründenden Nationsbegriff, wie er im Grundgesetz mit dem Begriff der deutschen Volkszugehörigkeit4 genau beschrieben wird, zur nationalsozialistischen Erfindung zu stigmatisieren gesucht.

Ihr Urteil, das dazu geeignet ist, den Nutzen des deutschen Volkes durch dessen angestrebte Abschaffung und die Leugnung seines Rechtes auf Bewahrung seiner ethnischen Identität zu mindern, stellt ohne Zweifel ein Verbrechen nach dem Strafgesetzbuch dar. Ein Verbrechen, das auf Grund der Schwere der Tat und der niedrigen Motive der Täterinnen und Täteriche strafrechtlich zu verfolgen sein wird. Es ist jedenfalls null und nichtig!

Gerd Honsik

 

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