Das Buch der Stunde!

Das Buch

Halt dem Kalergi-Plan

Halt dem Kalergi-Plan

Das Buch „Halt dem Kalergi-Plan!“ ist das einzige Buch, das den Plan Kalergis aufzeigt, indem es dessen Schriften analysiert: Es ist das rassistische Völkermordkonzept, die europäischen Völker durch Wander­bewegungen aus Asien und Afrika auszulöschen und durch eine neue „Mischlingsrasse“ zu ersetzen!

Die Namen von Kalergis Unterstützern, von Rothschild bis Churchill, werden offengelegt und auch die der Kalergi-Preisträger von Jean-Claude Juncker bis Helmut Kohl, die der Merkel voraus­gingen.

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Der Autor

Gerd Honsik

Gerd Honsik

Im Bild: Gerd Honsik, Dichter, Sachbuchautor, neun Jahre Kerker, 24 Jahre Exil. Das vorliegende Buch blieb weltweit, mit Ausnahme Österreichs, unverfolgt. Die Aufdeckung des Kalergi-Planes führte 2007 zur Auslieferung des Autors von Spanien an Österreich, wo das Buch, das sich gegen Rassismus wendet, unter falschem Vorwand angeklagt und verurteilt wurde. Staatsanwalt Stefan Apostol verlangte 15 Jahre Kerker! Die verbrecherischen Thesen Kalergis, die der Autor bekämpft, wurden ihm vom treulosen Richter Andreas Böhm als seine eigenen unterstellt, jeglicher Wahrheitsbeweis wurde verworfen, jegliche Verteidigung gesetzeswidrig untersagt.

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 02, 2017)

Honsik zeigt Österreichs Bundespräsidenten beim Verfassungsschutz als Feind der Bundesverfassung an.

Der Bock wurde zum Gärtner!

 

An das
Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT)
Herrengasse 7
A-1014 Wien
[email protected]

 

Geschätzter Herr Direktor Mag. Peter Gridling!
 
Ich zeige Ihnen, der Sie sich Chef des „Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ nennen, Verfassungsbruch in seiner gefährlichsten und schlimmsten Form an: Verfassungsbruch nämlich geplant und angedroht durch den obersten Hüter der Verfassung, den österreichischen Bundespräsidenten!
Oder wie sonst sollten folgende Absichtserklärungen und Androhungen dieses Alexander Van der Bellen gedeutet werden?
 

1. Am 10. Jänner 2017, also vor einigen Tagen traf Van der Bellen mit dem slowenischen Staatspräsidenten zusammen und drohte bei dieser Gelegenheit, sich für die Schaffung einer EU-Verfassung“ stark zu machen. Abgesehen davon, daß die Schaffung von Gesetzen Sache der legislativen Gewalt, also des Parlaments, und nicht die des Bundespräsidenten ist, so weiß jeder politisch gebildete Bürger, daß eine „EU-Verfassung“ jene Rechte, die uns die österreichische Verfassung zusichert, zugunsten eines europäischen Monster-Gesamtstaates beschneiden würde. Ein solches Mega-Brüssel aber, wie es uns Van der Bellen bereiten will, bedroht unsere Bundesverfassung in ihren Grundfesten.

 

2. Wenige Wochen zuvor bekannte sich dieser Van der Bellen, wie ich schon kritisierte, bereits in einer TV-Sendung öffentlich dazu, ein Anhänger einer sogenannten „repräsentativen Demokratie“ zu sein, ein Begriff; bei dem es sich offenbar um ein Kunstwort der Frankfurter Schule handelt. Aus dieser „repräsentativen Demokratie“ (der Teufel weiß; wen er da repräsentiert) schließt er, daß er Volksabstimmungen, etwa über einen Austritt aus der EU, nicht erlauben würde. Damit verhöhnt Van der Bellen den Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung, der besagt daß „alle Macht vom Volke“, also nicht etwa von jenen Hintergrundmächten, deren Wortführer Van der Bellen offenbar ist, ausgeht. Das Prinzip des Selbstbestimmungsrechtes, das uns einst die Einheit Kärntens bewahrte, das uns in Südtirol verweigert wird und das alle Nationen der Erde, wie Kurden, Palästinenser und Tibeter einfordern, erklärt dieser Verfassungsfeind damit für aufgehoben.

 

3. Daß es sich bei meiner Beurteilung der hochgradig gefährlichen Figur des Bundespräsidenten Van der Bellen nicht etwa um ein Mißverständnis oder um ein Fehlurteil handelt, geht auch aus den Aussagen dieses Mannes hervor, die er während des Präsidentschaftswahlkampfes von sich gegeben hatte. Da sagte er nämlich wiederholt und ohne jede Scheu, daß er einem von der Mehrheit des Volkes gewählten Kanzlerkandidaten die Ernennung zum Kanzler dann verweigern würde, wenn dieser einer ihm nicht genehmen Partei angehöre! Bereits diese Äußerungen kommen meiner Ansicht nach einem Verfassungsputsch gleich, gegen den Widerstand zu leisten Bürgerpflicht ist. Hier wurde ein Bock zum Gärtner gemacht!

 
Zwar bezweifle ich, daß eine politische Polizei (Staatspolizei) wie die Truppe, der Sie vorstehen, nur weil sie von der Regierung „Verfassungsschutz“ getauft wurde, tatsächlich geschaffen wurde, um die Verfassung zu schützen!
Ist doch die Verfassung, das lehrt uns die Geschichte, stets nur von der exekutiven Gewalt im Staate und nicht vom einzelnen Bürger, den zu verfolgen Sie ja angehalten sind, bedroht worden.
Doch an wen soll ich mich sonst wenden? Immerhin erwächst Ihnen allein schon aus dem neuen Namen Ihrer Einheit und dem staatlichen Gewaltmonopol, an dem Sie Teil haben, die Pflicht zum Widerstand!
Österreichische Beamtenredlichkeit – das hat schon zum Beispiel das tapfere Verhalten des seinerzeitigen Generaldirektors für die öffentliche Sicherheit, Mag. Michael Sika, gezeigt – vermag Verfassungsbrecher in die Schranken zu weisen. Sika hatte sich seinerzeit, im Angesicht der Bedrohung des Rechtsstaates in der Causa der Briefbomben, dem unredlichen Minister von Einem und dessen Lügenpresse offen entgegengestellt, als dieser bewußt in die falsche Richtung zu „ermitteln“ suchte.
 

Gerd Honsik

 

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

Honsiks Beitrag zu den Iden des Jaenners

Die Mauthausen-Lüge – seit 1979 gerichtsbekannt!

Grüner Amoklaufgegen Parlament und Zeitgeschichte

 

Geschätzter Herr Abgeordneter Öllinger!

 

Ich muß Herrn Justizminister Brandstetter heute einmal in Schutz nehmen: Denn Sie, Herr Öllinger, haben Wolfgang Brandstetter dieser Tage zu Unrecht öffentlich angegriffen.
Jener hatte nämlich die Weisung erteilt, von einer Anklage gegen einen Strafverteidiger Abstand zu nehmen, der im Zuge der Verteidigung seines Klienten die Existenz einer Gaskammer in Mauthausen bestritten hatte.
Ich werde Ihnen nun hier zu erklären versuchen, warum Brandstetter in diesem Fall korrekt gehandelt hat. Und ich werde Ihnen zu verdeutlichen versuchen, warum das Bestreiten von Gaskammern in Mauthausen und sonstwo auf deutschem Boden keinen Straftatbestand darstellt.

Sie erweckten den falschen Eindruck, die Erkenntnis, ebendort hätte es niemals eine Gaskammer gegeben, sei eine Erkenntnis von „Rechtsextremisten“, als Sie nämlich auf Ihrer Internet-Seite schrieben: „Gerd Honsik hat es getan …“ Und schreckten auch nicht davor zurück, meinen kürzlich verstorbenen Freund, den Grafen Oberst John Gudenus, ebenfalls und gar noch posthum zu beschuldigen, Urheber einer solchen Straftat zu sein. (1.11.2016, „Die Gaskammerleugner und die Justiz“, http://www.stopptdierechten.at/2016/11/01/die-gaskammerleugner-und-die-justiz/)
In Wahrheit ist der Mauthausen-Betrug, die dortige „Gaskammer betreffend, seit Jahrzehnten gerichtsbekannt. Nicht auf sogenannte „Rechtsextremisten“ baut diese Erkenntnis, die Sie inkriminieren wollen: Frau Univ.-Prof. Dr. Erika Weinzierl hat als Vorstand des Institutes für Zeitgeschichte in Wien dieses Forschungsergebnis in ihrem vom Landesgericht Feldkirch 1979 bestellten Gutachten über Mauthausen bereits gerichtsbekannt gemacht! (Gutachten vom 27.8.1979, Aktenzeichen 18 Vr 1323/78.)

Ich zitiere für Sie, Herr Karl Öllinger, ob Sie es nun hören wollen oder nicht, aus diesem gerichtsbekannten – da ja vom Gericht bestellten – Gutachten wörtlich:

„… Die ‘Endlösung’ wurde auch vor der deutschen Öffentlichkeit geheimgehalten. Die Vernichtungslager – Auschwitz-Birkenau, Belzec, Sobibor, Treblinka, Chelmno und Majdanek – befanden sich daher alle außerhalb der Grenzen ‘Großdeutschlands’ im sogenannten Generalgouvernement.
… Wie schon bemerkt, haben Juden-Vernichtungen im institutionellen Sinne (Durchführung des Programms der ‘Endlösung’) mittels Vergasungsanlagen ausschließlich in den genannten Lagern in den besetzten polnischen Gebieten stattgefunden. …“
(Siehe Anlage.)

Wie schon in der Vergangenheit hegen Sie nun dem Vernehmen nach wieder die Absicht, die gesetzgebende Gewalt, also das Parlament, in eine Bühne für Ihre politische Verfolgung umzufunktionieren. Wiederum wollen Sie, begierig auf die Verfolgung des Andersdenkenden, – ohne rechtliche Grundlage –, der exekutiven und der judikativen Gewalt die Strafverfolgung streitig machen. Und völlig zu Unrecht berufen Sie sich dabei auf die Novellierung des NSDAP-Verbotsgesetzes im Jahre 1992. Doch hätten Sie bedenken sollen, daß eben dieses neue Anlaßgesetz die „Freiheit der Wissenschaft“ der „seriösen Zeitgeschichte“ unterstreicht.
Und wer sonst könnte mit „seriöser Zeitgeschichte“ vom Gesetzgeber gemeint sein, als das staatlich gesäugte „Institut für Zeitgeschichte“ der Universität Wien?

Indem Sie sich nun mit Ihrer parlamentarischen Anfrage an das Parlament wenden wollen, das diese Freiheit der Wissenschaft 1992 nochmals ausdrücklich bekräftigt hat, die Forschung aber gleichzeitig klar feststellt, daß es in Mauthausen keine Gaskammer geben hat, laufen Sie gleichsam Amok sowohl gegen die gesetzgebende als auch gegen die richterliche Gewalt.
Sollte es Ihnen oder Menschenjägern Ihres Schlages noch einmal gelingen, einen Schauprozeß wegen einer „Gaskammer von Mauthausen“ vom Zaun zu brechen, so habe ich jetzt schon vorgesorgt, daß das Gutachten von Frau Professor Erika Weinzierl allen Geschworenen solcher politischen Schauprozesse zur Kenntnis gebracht werde.

Ich halte es nicht nur für wenig taktvoll, sondern sogar für entlarvend, wenn Sie in diesem Kontext die Namen Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich oder Gottfried Küssel zitieren.
Wie verschieden auch die Fälle der beiden sein mögen: Diese beiden Familienväter werden demnächst für gewaltfrei vertretene Meinungen nach dem NSDAP-Verbotgesetz zusammen 30 (in Worten: dreißig!) Jahre Kerker in österreichischen Kerkern abgesessen haben.
Eine bestialischere Verfolgung für vergleichbare Gesetzesverletzungen wurde meines Wissens auch von der amtlichen Geschichtsschreibung weder der Justiz der Regime Stalins noch Hitlers unterstellt. Und es sind Leute Ihres Schlages, die für derartige politische Justizexzesse in der Zweiten Republik die Hauptverantwortung tragen.
Daß Sie und Ihre Partei gleichzeitig für die immerwährende kompensatorische Immigration von Scheinasylanten eintreten, läßt Ihr vorgespieltes Mitleid mit Verfolgten als eine groteske, eine tolpatschige politische Finte erscheinen.

Auch das von Ihnen zur Schau gestellte moralische Überlegenheitsgefühl gegenüber Ihren politischen Opfern, Ihren „Klassenfeinden“, die Sie ja als „Nazis“ bezeichnen, erscheint ebenfalls überzogen. Denn folgt man Frau Professor Weinzierl, dann mußte der den Nationalsozialisten unterstellte Völkermord vor allem Volke streng geheim gehalten werden. Sie und Ihresgleichen aber bekennen sich offen und schamlos zum „Antifaschismus“, obwohl Sie wissen, daß derjenige allein in Rußland und China weit über 90 Millionen Mordopfer zu verantworten hat. (Siehe z.B.: Stéphane Courtois, „Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror“1, München 1998.)
Sie glauben wohl, die Verfolgung Andersdenkender ist moralisch gerechtfertigt, wenn es sich dabei um politische Gegner handelt und weil man diese als „Nazis“ für vogelfrei erklären kann?
Ich aber sage Ihnen: Die Verfolgung von Nationalsozialisten ist dieselbe Verfolgung wie alle politische Verfolgung der Geschichte, etwa die der Christen, Kommunisten, Anarchisten usw. – einfach immer dieselbe unentschuldbare politische Verfolgung aller Epochen, nur in neuem Kleid!
Und die Denunzianten waren zu allen Zeiten aus demselben Holz wie Sie, Öllinger, Abgeordneter Öllinger. Wie stolz bin ich doch darauf, in diesen Tagen der Verfolgung zu den Verfolgten zu gehören und nicht zu den Verfolgern und Denunzianten wie Sie und die rot-grüne Gefolgschaft des Herrn Van der Bellen!

Die Einstellung des gegenständlichen Verfahrens durch den Justizminister stellt also einen Schritt in die richtige Richtung dar! Es ist ein Schritt, dem allerdings weitere Schritte folgen müssen, wie zum Beispiel die öffentliche Entschuldigung bei den Millionen Österreichern, die um einer jahrzehntelangen Völkerverhetzung im Auftrag der Westalliierten willen von der Politik gezwungen wurden, „Gaskammern“ zu besuchen, die es ebenda niemals gegeben hat. Oder die Rehabilitierung und Entschädigung aller zu Unrecht Verfolgten.

 

Gerd Honsik

 

Anmerkungen:

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

Anlage

1979, Weinzierl-Gutachten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Dezembers

Der falsche Messias!

 

Straches „Wahlkampfzuckerl“ für Präsidentschaftskandidat Hofer: Den größten Völkermord der Weltgeschichte hat er öffentlich als „Befreiung“ verherrlicht! Tête-à-Tête mit Israels Hardlinern, Integrationsverweigerern und Landräubern per Migration. Der tumbe Goj meinte die Juden über den Tisch ziehen zu können und landete mitten im Wahlkampf in der Falle der israelischen Fundamentalisten!

 

Anfang November fand iein gespenstisches „Symposion“ der FPÖ statt, – einberufen von Obmann H. C. Strache –, in dessen Verlauf alle Ideale der freiheitlichen Gründungsväter verraten wurden.

 

    1.  Der Sieg der Alliierten im 2. Weltkrieg über Deutschland wurde dabei wahrheitswidrig als „Befreiung“ eingestuft und den USA für eine solche Befreiung gedankt. Damit beleidigte er die Überlebenden des Befreiungsgenozids. Jalta und Potsdam wurden so gutgeheißen!

 

    1.  Strache distanzierte sich vom Selbstbestimmungsrecht der Völker dadurch, daß er den Palästinensern das Recht auf einen ei­genen Staat absprach. Und sie seien „selbst schuld“ an ihrem Schicksal. Damit verunglimpfte er auch das Andenken von Altbundeskanzler Dr. Kreisky, der den Palästinenserstaat als Mittel zur Aussöhnung und als Mittel gegen Antisemitismus gefordert hatte.

 

    1. Strache trat kritiklos für die Politik Israels ein. Er glorifizierte die Juden gleichsam als Opfervolk der Weltgeschichte.
      Daß dies für die Bekämpfung von Antisemitismus in der Welt zweckdienlich sein könnte, muß bezweifelt werden.
      Mit seiner offensichtlich falschen, aus durchschaubarem und einfältigem politischen Kalkül vorgebrachten Geschichtsdarstellung tut er den Juden keinen Dienst. Denn den Antisemitismus bekämpft man nicht durch Ausblendung der Verbrechen Roosevelts, Morgenthaus, Ehrenburgs, Trotzkis, Kaganowitschs und der 100 Millionen Opfer des Antifaschismus im 20. Jahrhundert, sondern nur durch die Auflistung und das Bekenntnis zu den jüdischen Humanisten. Wie etwa zu Yehudi Menuhin, Jitzchak Rabin, Prof. Israel Shahak, Dr. Löwenherz, Benedikt Kautsky, Dr. Bruno Kreisky, Dr. Michael Stern oder Friedrich Adler!

 

  1. Strache bezeichnete abermals „den Nationalsozialismus“ als die größte Verbrecherideologie aller Zeiten, und auch diese Feststellung war unsachlich. Wenn selbst die offizielle (also vom Gesetzgeber als „seriös“ bezeichnete Zeitgeschichte) den antifaschistischen Mächten im 20. Jahrhundert über 100 Millionen Mordopfer zuordnet, davon China und Rußland alleine 90 Millionen, so muß Herr Strache ein schlechter Rechner sein, um in diesem „Ranking des Bösen“ den Antifaschismus zu Gunsten des Nationalsozialismus um den ersten Platz zu betrügen.
    Auch ich würde als FPÖ-Obmann, schon im Hinblick auf die Gesetzeslage, den Appell an alle Mitglieder richten, sich jeglicher Verherrlichung des Nationalsozialismus zu enthalten. Daß ein Genozid jedoch aus dem NSDAP-Programm zu entnehmen war, ist eine hetzerische Geschichtslüge. Für diese Ansicht spricht, daß Neville Chamberlain, daß die Medien des Westens wie auch die Besucher der Olympiade von 1936 im NSDAP-Programm keine Ideologie gefunden hatten, die Genozid impliziert. Auch in den Biographien von Harry Truman, Winston Churchill und Charles de Gaulle oder in den Aufzeichnungen der Männer um Stauffenberg fand sich kein Hinweis auf eine völkermörderische Ideologie des NS-Programmes!

Die einzige Ideologie, die sich im NSDAP-Programm findet, – das wissen alle, die es gelesen haben –, ist das Bekenntnis zum „positiven Christentum“. So sah das bisher offenbar auch die österreichische Justiz, denn in den rund 500 politischen Prozessen wegen „nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ nach dem NS-Verbotsgesetz wurde das NSDAP-Parteiprogramm niemals thematisiert. Es wurde niemals den Geschworenen vorgelesen! Und es wurde niemals einem Angeklagten die Verfechtung auch nur eines der 25 Programmpunkte der NSDAP vorgeworfen. Denn weder das Gute, das seine Anhänger bewundern, noch das Böse, das seine Feinde dem Nationalsozialismus vorwerfen, steht im Programm!

Alles in allem: Durch die Verherrlichung des größten, in Jalta und Potsdam bekräftigten und von Konrad Adenauer dokumentierten Völkermordes der Weltgeschichte an den Deutschen (siehe dazu Adenauer, der uns in seinen Memoiren allein sechs Millionen Vertreibungsopfer überliefert) hat Strache uns Überlebende dieser „Befreiung“ und auch die Nachkommen aller Überlebenden beleidigt.

Und er hat den Opfergang unserer Wehrmachtsangehörigen als verbrecherisches Teufelswerk verunglimpft. Jene „Pflichterfüllung“, die von Generationen von Politikern – nicht nur der FPÖ, sondern fast aller Parteien – etwa am Ulrichsberg Jahr für Jahr gepriesen wurde und zu der sich Bundespräsidenten wie Rudolf Kirchschläger und Kurt Waldheim, ein Bundeskanzler Alfons Gorbach und Minister wie Heinrich Drimmel und Theodor Piffl-Perčević bekannt hatten, wurde so herabgewürdigt.

Nun, da die Kriegsgeneration, welche die FPÖ einst aus der Taufe gehoben hat, weitgehend ins Grab gesunken ist, da meint Strache – im Gleichklang mit dem untergehenden System, dem er sich an den Hals wirft – bräuchte man auf deren Andenken keine Rücksicht mehr zu nehmen. Tote haben ja kein Wahlrecht!

So wurde denn das „Symposion“ der FPÖ vom 7.11.2016 gleichsam zur „Schwarzen Messe“, an der auch der Kidnapper Adolf Eichmanns, Herr Rafael Eitan, als Ehrengast teilnehmen durfte. („Haben wir aus der Geschichte gelernt? Neuer Antisemitismus in Europa“, Grand Hotel, Kärntner Ring, Wien.)

Die verhöhnten Kernwählerschichten, verhöhnt durch den Verrat all ihrer Ideale und durch den Liebestanz mit den jüdischen Fundamentalisten, haben Strache bei dieser Präsidentschaftswahl die Rechnung präsentiert. Er ist der Vater der Niederlage. Die politischen Strandräuber David Lasar und Ursula Stenzel haben mit ihren falschen Leuchtfeuern ganze Arbeit geleistet! Strache ist damit bei den Kernschichten seiner Partei für immer erledigt!

Sein Pakt mit den ewigen Integrationsverweigerern, mit den israelischen Hardlinern, die Migration als Mittel von Landraub und Völkermord an den Palästinensern vorexerzieren, entlarvt ihn als falschen Messias.

Würde er Kanzler Österreichs werden, es wäre für ihn ein großer Sieg. Für jene aber, die weiterhin predigen und sprechen wollen vom Vaterland, wäre es der dunkelste Tag. Er, Strache, mag nun spotten über uns und fragen: „Wie viele Divisionen hat denn der rechte Narrensaum?“ Und wir werden ihm antworten: „Die Wahrheit braucht keine Divisionen!“

Gerd Honsik

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 50, 2016)

Österreichs Bundespräsident:

Antidemokrat und Verfassungsbrecher!

 

Neo-Präsident Van der Bellen bekräftigte wenige Tage vor der Wahl nochmals, daß er Volksabstimmungen etwa über den EU-Austritt oder die Todesstrafe nicht dulden würde! Denn er sei ein Verfechter der „repräsentativen Demokratie“.

Da fehlte ihm ein Mann gegenüber, der ihm entgegnet hätte: „Ja wen repräsentieren Sie denn? Die Hedge-Fonds der Wallstreet, wie Ihr Kollegen Joschka Fischer, der an die Brust seiner US-Erfinder heimgekehrt ist? Ja, kennen Sie denn den Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung nicht, der besagt, daß alle Macht vom Volke ausgeht? Und nicht von der FED und der US-Kolonialherrschaft über das Abendland?

Und Van der Bellen fügte grinsend hinzu: „Wir werden Österreich zu einer ‘bunten’ Republik machen“. Geht‘s noch bunter?
Wie dieser Van der Bellen siegen konnte? Wahlanalysen ergaben, daß 250.000 Wähler, darunter 50.000 aus den FPÖ- Kernschichten, die zuvor Norbert Hofer gewählt hatten, diesmal nicht zur Wahl gingen. Straches Wahnsinns-Schmusekurs mit dem Netanjahu – Regime Israels hat voll durchgeschlagen. Er hat bei seinen Nahost-Besuchen alles fortgegeben und er kehrte mit stolzem Blick und leeren Händen aus dem Philisterland zurück.

Von hohem Informationswert scheint mir dazu eine Meldung der österreichischen Kronenzeitung. Da berichtet der Redakteur Claus Pándi, daß der österreichische Bundeskanzler Kern einen jüdischen Berater habe, der alle paar Wochen aus Israel anreise, um „unseren“ Bundeskanzler auf dem laufenden zu halten. Der Mann heißt Tal Silberstein und dieser hätte ihm, dem Bundeskanzler, schon Wochen vor der Wahl den Sieg Van der Bellens vorausgesagt. Was aber wird Präsident Van der Bellen, der Ziehvater der Steine werfenden Gegendemonstranten und Hofburg-Ball-Terorristen, und was werden die Seilschaften der Atlantik-Brücke tun, wenn US-Präsident Donald Trump tatsächlich die Macht der FED brechen sollte? Wenn der Brücke der Verräter plötzlich das Ufer abhanden käme?

Gerd Honsik

 

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

Honsiks Kommentar der Woche (KW 47, 2016)

Schlechte Zeiten für Masochisten!

 

Man liest im Netz von ständigem Beharren, daß Trump es nicht ehrlich meine.

Es fehlt der Glaube, daß die Macht der FED mit irdischen Mittel besiegbar sei.

Mir fehlt der Glaube nicht, da ich die Juden nicht für Götter, sondern für Menschen halte und weil der Aufschrei, der ob des Sieges von Trump durch die westliche „Wertegemeinschaft“ geht, nicht verhallen will.

Die 200 Generäle, die Trumps Wahl unterstützten, zählen wohl mehr als die 50 Security-Leute der Wallstreet.  Wir sind nur an Niederlagen gewöhnt, das gebe ich zu, man muß aber auch Siege erkennen und hinnehmen lernen.

Selbst wenn man Masochist ist und das ewige Leiden lieb gewonnen hat.

Gerd Honsik

 

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Zu Honsiks „Kommentar der Woche“ Sektion

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