Honsiks Kommentar der Woche (KW 50, 2016)

Österreichs Bundespräsident:

Antidemokrat und Verfassungsbrecher!

 

Neo-Präsident Van der Bellen bekräftigte wenige Tage vor der Wahl nochmals, daß er Volksabstimmungen etwa über den EU-Austritt oder die Todesstrafe nicht dulden würde! Denn er sei ein Verfechter der „repräsentativen Demokratie“.

Da fehlte ihm ein Mann gegenüber, der ihm entgegnet hätte: „Ja wen repräsentieren Sie denn? Die Hedge-Fonds der Wallstreet, wie Ihr Kollegen Joschka Fischer, der an die Brust seiner US-Erfinder heimgekehrt ist? Ja, kennen Sie denn den Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung nicht, der besagt, daß alle Macht vom Volke ausgeht? Und nicht von der FED und der US-Kolonialherrschaft über das Abendland?

Und Van der Bellen fügte grinsend hinzu: „Wir werden Österreich zu einer ‘bunten’ Republik machen“. Geht‘s noch bunter?
Wie dieser Van der Bellen siegen konnte? Wahlanalysen ergaben, daß 250.000 Wähler, darunter 50.000 aus den FPÖ- Kernschichten, die zuvor Norbert Hofer gewählt hatten, diesmal nicht zur Wahl gingen. Straches Wahnsinns-Schmusekurs mit dem Netanjahu – Regime Israels hat voll durchgeschlagen. Er hat bei seinen Nahost-Besuchen alles fortgegeben und er kehrte mit stolzem Blick und leeren Händen aus dem Philisterland zurück.

Von hohem Informationswert scheint mir dazu eine Meldung der österreichischen Kronenzeitung. Da berichtet der Redakteur Claus Pándi, daß der österreichische Bundeskanzler Kern einen jüdischen Berater habe, der alle paar Wochen aus Israel anreise, um „unseren“ Bundeskanzler auf dem laufenden zu halten. Der Mann heißt Tal Silberstein und dieser hätte ihm, dem Bundeskanzler, schon Wochen vor der Wahl den Sieg Van der Bellens vorausgesagt. Was aber wird Präsident Van der Bellen, der Ziehvater der Steine werfenden Gegendemonstranten und Hofburg-Ball-Terorristen, und was werden die Seilschaften der Atlantik-Brücke tun, wenn US-Präsident Donald Trump tatsächlich die Macht der FED brechen sollte? Wenn der Brücke der Verräter plötzlich das Ufer abhanden käme?

Gerd Honsik

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 47, 2016)

Schlechte Zeiten für Masochisten!

 

Man liest im Netz von ständigem Beharren, daß Trump es nicht ehrlich meine.

Es fehlt der Glaube, daß die Macht der FED mit irdischen Mittel besiegbar sei.

Mir fehlt der Glaube nicht, da ich die Juden nicht für Götter, sondern für Menschen halte und weil der Aufschrei, der ob des Sieges von Trump durch die westliche „Wertegemeinschaft“ geht, nicht verhallen will.

Die 200 Generäle, die Trumps Wahl unterstützten, zählen wohl mehr als die 50 Security-Leute der Wallstreet.  Wir sind nur an Niederlagen gewöhnt, das gebe ich zu, man muß aber auch Siege erkennen und hinnehmen lernen.

Selbst wenn man Masochist ist und das ewige Leiden lieb gewonnen hat.

Gerd Honsik

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des November

Der Nationsbegriff des Antifaschismus:

 

Gemordet wird nach „Jus sanguinis“,

zu Tode gestreichelt nach „Jus soli“.

 

In Wahrheit gab es stets nur einen Nationsbegriff in der Geschichte der Menschheit: nämlich den des „Jus sanguinis“, den der Abstammung und der Muttersprache.

Seine Bedeutung haben zwei Ethnien durch ihre vorbildliche Integrationsverweigerung unter­stri­chen: nämlich die Juden und die Zigeuner.

Der Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, hat diesen Begriff im Zuge seines politischen Kampfes anschaulich durch folgenden Vergleich erklärt, indem er sagte: „Wenn eine Katze in ei­nem Fischgeschäft Junge kriegt, so sind diese deshalb noch lange keine Karpfen.“

Die Juden mit ihrer nachhaltigsten aller Integrationsverweigerungen nenne ich immer wieder als Bei­spiel. Sie bewahrten ihr Volkstum unter allen Völkern und auf allen Kontinenten, bis sie die Welt nach 2.000 Jahren Diaspora mit dem Wunsch nach einem eigenen Staat (Nationalstaat = Nor­mal­staat) überraschten.

Es ist dieser Nationsbegriff der Juden, der Zigeuner, der Kurden, der Hutu, der Tutsi, der Ibo (Igbo), der Zulu, der Hawaiianer und der Apachen usw. auch derjenige der Vereinten Nationen und, zu­min­dest de jure, auch der der österreichischen und deutschen Rechtsordnung.1

Natürlich gibt es auch den zweiten, den verbrecherischen Nationsbegriff, den Nationsbergriff der Im­­perien. Hier trafen sich etwa das Sowjetimperium und die Geldherrschaft der US-Ostküste (FED) ein­­trächtig auf einer gemeinsamen Linie: Alle Unterworfenen sollten in einem großen traditions- und abstammungsvernichtenden „melting pot“ („The Melting Pot“, Israel Zangwill 1908) beseitigt werden.

Wer immer die Geschichte des weltweiten Aufstiegs des Begriffes „Faschismus“ vom vulgären po­litischen Schimpfwort zum globalen politischen Verhaltenskodex des „Antifaschismus“ beobachtet hat, weiß, daß es sich dabei um eine Propagandawaffe der US-Strategen im Vorfeld des Zweiten Welt­­krie­ges han­delte. (Siehe dazu: Francis Parker Yockey in „Chaos oder Imperium?“, Tübingen, Gra­­bert-Ver­lag 1976; Originaltitel: „Imperium. The Philosophy of History and Politics“, 1948.)

Der Westen wollte ein politisches Schimpfwort zur Diskreditierung Hitlers finden. Die diffamierend gebrauchte Bezeichnung als „Diktator“ oder „Antidemokrat“ konnte nicht ständig strapaziert wer­den, weil diese Worte auf Josef Stalin, den Komplizen des Ka­pi­­ta­lis­mus, mit weitaus mehr Be­rech­ti­gung anwendbar gewesen wären.

Das war die Geburtsstunde der politischen Schimpfwörter und Totschlagvokabeln „Fa­schis­mus“ und „Faschist“, und deren Geburtshelfer war die US-Kriegspropaganda.

Nun hat sich bei den meisten Menschen der Irrglaube durchgesetzt, der Antifaschismus hätte „im­mer schon“ dem „modernen“ Nationsbegriff, also dem „Jus soli“ gehuldigt, – daß also nicht ent­schei­dend ist, wer dich geboren hat, sondern wo die Niederkunft stattgefunden hat. (Siehe oben den Ver­gleich mit der Katze und dem Fisch­geschäft.)

Bei Überprüfung der Fakten stellt sich jedoch heraus, daß der siegreiche Antifaschismus niemals 14 Mil­lionen Deutsche hätte vertreiben und niemals dabei sechs Millionen Deutsche hätte um­brin­gen kön­­nen, hätte er nicht den von ihm als „rassistisch“ verteufelten Nationsbegriff als Grundlage für die Se­lektion seiner Opfer herangezogen. Denn es waren polnische, sowjetische, tschechische, ju­go­sla­wi­sche und rumänische Staatsbürger, die von den antifaschistischen Mördern nach dem „Jus san­gui­nis“, also nach Abstammung und Muttersprache, für den größten Völkermord der Weltge­schich­te, für den größten Zivilisationsbruch aller Zeiten, selektiert worden sind.

Die Opfer des Antifaschismus wurden also nicht nach der Staatsbürgerschaft, nicht nach dem Jus so­­li, sondern nach der Abstammung ausgewählt.

Man kann also zusammenfassend sagen: Der Antifaschismus dient seinem Erfinder, dem nord­ame­ri­kanischen Finanzimperium.

Dieses verlangt von seinem Homunkulus, dem Anti­fa­schis­mus, fol­gen­de Verhaltensweisen: Es muß sich der Antifaschismus zum „Jus soli“ bekennen, wenn er im Namen des Imperialismus seine Lü­gen­­pro­paganda betreibt, um sein Territorium mit gewalt­frei­en Mitteln aus­zudehnen.

Wird ihm jedoch aufgetragen zu morden, so tut dies der Antifaschismus nach dem von ihm als „rechts­­ex­trem“ verteufelten „Jus sanguinis“. 13 Millionen nach dem Schweigen der Waffen er­mor­de­te Deut­sche, neun Millionen ermordete Ukrainer, die polnischen Offiziere von Katyn, un­ge­zähl­te Krim-Tar­taren und Balten: sie alle wurden selektiert von den antifaschistischen Mördern nach Ab­stam­mung und Muttersprache.

Sie alle blicken als Blutzeugen auf den heuchlerischen Antifaschismus und seinen mörderischen Ras­sismus herab.

 

Gerd Honsik

 

Anmerkung:

1 Er­klärung der Vereinten Na­tionen über die Rechte der indigenen Völker, Resolution der Ge­ne­ral­ver­sammlung vom 13. Sep­tem­ber 2007 (61/295); „Vollzugsanweisung der Staatsregierung vom 20. August 1920 über den Erwerb der der österreichischen Staats­an­ge­hö­rigkeit durch Option“, StGBl. 1920/397: § 1 Option auf Grund des Heimatrechtes, § 2 Option auf Grund der Rasse und Sprache („… wenn sie nach Rasse und Sprache zur deutschen Mehrheit der Bevölkerung Österreichs gehören [Artikel 80 des Staats­ver­tra­ges].“) (http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=sgb&datum=1920&page=1677&size=45), § 6 Abs. 3 („Im Falle einer Option auf Grund der Rasse und Sprache [Artikel 80 des Staatsvertrages] sind gleichzeitig jene faßbaren Merkmale darzutun, aus denen auf die Zu­gehörigkeit des Optierenden zur Mehrheit der Bevölkerung Österreichs zu schließen ist. Für den Nachweis der sprachlichen Zu­ge­hö­rigkeit kommen insbesondere in Betracht Zeugnisse über den Besuch deutscher Volks-, Bürger- und Mittelschulen, Auszüge aus den Volkszählungsoperaten, bisherige Zugehörigkeit zu nationalen Wählerkurien u. dgl.“); Liebscher in: For­eg­ger/Nowakowski, „Wie­ner Kommentar zum Straf­ge­setz­buch“ [zu § 321]; Mayerhofer, „Das österreichische Straf­recht 1. Teil“, 5. Auflage, zu § 283 StGB; OLG Linz, 9 Bs 317/95: „Volk ist im ethnischen Sinn zu verstehen, und zwar als Vielzahl von Menschen, die unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft und damit Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat, durch das gemeinsame geistige und kulturelle Erbe, die gemeinsame genealogische Wurzel, die gemeinsame Sprache und gemeinsame Geschichte zu einer sozialen Einheit verbunden sind. … Rasse ist im biologisch-anthropologischen Sinn zu verstehen.“; das deutsche Grundgesetz, das den Begriff des Volks­deut­schen fest­schreibt: Art. 116 Abs. 1 GG; Spät­aussiedlerstatusgesetz; Bundes­ver­triebenengesetz – Gesetz über die Angelegenheiten der Ver­­trie­benen und Flüchtlinge.)

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 46, 2016)

Hofers Lapsus:

Die Amerikaner hätten uns „befreit“!

 

Was in Jalta und Potsdam seinerzeit beschlossen und sodann an den Deutschen einschließ­lich der Öster­reicher nach ethnischen Kriterien exekutiert wurde, kann getrost als der größte ras­sistische Völ­kermord der Weltgeschichte bezeichnet werden:

  • 13,5 Millionen vertrieben, da­bei sechs Millionen umgebracht. (Laut Bundeskanzler Konrad Adenauer. Neuere Untersuchungen weisen bis zu 18 Millionen Vertriebene aus.)
  • 5,7 Millionen dem Hungertod ausgeliefert! (1945–48; siehe dazu die Erinnerungen des US-Außenministers Cordell Hull und James Baque, „Der geplante Tod“, Berlin 2004.)
  • Acht Millionen nach dem Schweigen der Waffen in die Sklaverei (Nachkriegs­gefan­gen­schaft) fortgeführt,
  • davon eine Million allein durch die US-Besatzungsmacht dem Hungertod überantwortet!

All dies zusammen hat der Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer – zuletzt nochmals dem „Ku­rier“ ge­gen­über – als Befreiung bezeichnet und den Anstiftern dieses furchtbarsten Zi­vi­li­sa­tions­bru­ches der Mensch­heit auch noch gedankt! Wörtlich sagte er: „Öster­reich hat den USA sehr viel zu verdanken. Ich erinnere nur an den Mar­shall­plan. Die Be­tei­li­gung der USA an den Kämpfen ge­gen den Nationalsozialismus waren [sic!] von ent­scheiden­der Be­­deutung für die Frei­heit und Zu­kunft Europas. …“1 Derselben Wortwahl bediente sich Hofer auch gegenüber „Sput­nik“: „Man darf nie ver­gessen, wie viele Russen bei der Befreiung Öster­reichs En­de des Zwei­ten Weltkrieges ihr Leben ge­lassen ha­ben, fügte er hinzu.“2 Den 8. Mai 1945 sieht er als Freu­den­tag: „Dass der Welt­krieg aus ist und Österreich von der Nazidiktatur be­freit wurde, ist na­tür­lich ein Tag der Freude.“3

Daß Hofer kürzlich in einem „Symposion“, an dem auch der Kidnapper von Adolf Eichmann teil­neh­men durfte, die Gemeinsamkeiten der FPÖ-Führung mit der Likud-Partei des israelischen Mi­nister­präsidenten Benjamin Netanjahu hervor­hob, zeugt weder von Fin­gerspitzengefühl noch von po­litischer Weitsicht. („Haben wir aus der Ge­schich­te gelernt? Neuer Antisemitismus in Europa“, 7.11.2016, Grand Hotel, Wien.)

Hofer, auf dessen Wahlsieg ich hoffte, ist mit diesem Auftritt wiederum Opfer der katastrophalen, kontra­produktiven politischen Regie des Strache-Systems geworden. Eines Systems, das ungeheuer erfolgreich scheint!

Die Verantwortlichen ahnen aber nicht, daß dieser Erfolg nicht wegen ihrer Strategie, sondern trotz ihrer Strategie eingefahren wird und nur den Verhältnissen geschuldet ist. Nichts, gar nichts haben sie von Donald Trump gelernt, wenn sie ihren Ehrgeiz darein setzen, Teil eines Systems sein zu dür­fen, das von der Mehrheit täglich mehr verabscheut wird und dessen Ablaufdatum sich schon an­kündigt.

Die Kernwähler der FPÖ, von deren gegenwärtigen Machthabern gerne als „rechter Narrensaum“ ver­spottet, – da man wohl meint, sie nicht mehr zu brauchen –, haben möglicher Weise schon beim ersten, beim angefochtenen Wahlgang dem Kandidaten Hofer den Sieg gekostet: Durch die wie­der­hol­ten Pilgerfahrten Straches zu den israelischen „Falken“ (also den Landräubern durch Mi­gra­tion) wa­ren sie verärgert worden, so daß am Ende 50.000 wichtige Stimmen fehlten..

Es bleibt nun zu hoffen daß die Glorifizierung des Genozids von 1945, des größten rassistischen Ge­­no­zids der Weltgeschichte, durch Hofers Verherrlichung als „Befreiung“ nicht den Unmut der Über­lebenden des „Befreiungsgenozids“ und deren Nachkommen in einem wahlentscheidenden Maße hervorruft. Denn wie wir nun wissen, können schon wenige zehntausend Stimmen wahl­ent­schei­dend sein.

Der Gedanke, der Kandidat der FED, der Wallstreet, der Versteher von TTIP und CETA, das Tro­ja­ni­sche Pferd von Bayer und Monsanto, also der Herr „Wirtschaftsprofessor“ Van der Bellen könne Öster­reichs nächster Präsident werden, ist bedrückend. Dennoch: Was ich hier sage, das mußte gesagt werden.

 

Gerd Honsik

 

Anmerkungen:

1 „Kurier“, Wien „Van der Bellen, Hofer: ‘So sehe ich Amerika’“, auf kurier. at, 6.11.2016.
2 Interview mit „Sputnik“, veröffentlicht am 5.7. 2016 auf
de.sputniknews.com.
3
„Die Presse“, Wien, „Konzert für Van der Bellen, doch ein Tag der Freude für Hofer“, 9.5.2016.


Historische Quellen (Auszug):

Konrad Adenauer, „Erinnerungen. 1945-1953“, Deutsche Ver­lags­-­An­stalt, Stutt­gart 1965, 4. Aufl. 1980, S. 186: „7,3 Mil­lionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deut­sche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“

Austin J. App, „Der erschreckendste Frieden der Geschichte“, Hellbrunn-Verlag, Salzburg 1947. (Originaltitel: „History’s most terrifying peace“.)

James Bacque, „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004; „Verschwiegene Schuld“, Pour le Mérite, Selent 2002. (Originaltitel: „Other Losses“, General Paperbacks, Toronto 1991; „Crimes and Mercies“, Little Brown and Co., To­ronto 1997.)

Maximilian Czesany, „Europa im Bombenkrieg 1939-1945“, Stocker Verlag, Graz 1998.

Cordell Hull, „The Memoirs of Cordell Hull“, New York 1948.

Heinz Nawratil, „Die deutschen Nachkriegsverluste unter Vertriebenen, Gefangenen und Ver­schleppten“, Ullstein, Fran­kfurt M./Berlin 1986; „Die deutschen Nachkriegsverluste. Vertreibung, Zwangs­arbeit, Kriegsgefangenschaft, Hunger, Stalins deutsche KZs“, Ares Verlag, Graz 2008; „Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948“, Universitas Ver­lag, München 2007.

John Sack, „Auge um Auge“, Kabel Verlag, Hamburg 1995. (Originaltitel: „An Eye for an Eye. The Untold Story of Je­wish Revenge Against Germans in 1945”, Basic Books 1993.)

Helke Sander, Barbara Johr, „Befreier und Befreite“, Kunstmann Verlag, München 1992. (Eine Dokumentation über die Ver­brechen an deutschen Frauen und Mädchen durch Vergewaltigung. Es wurden insgesamt 2.000.000 Frauen ver­ge­wal­tigt, davon 240.000 mit Todesfolge.)


Anlagen:

(Konrad Adenauer, „Erinnerungen. 1945-1953“, Deutsche Ver­lags­-­An­stalt, Stutt­gart 1965, 4. Aufl. 1980, S. 186.)

„Kurier“, Wien, 29.1.2005

(„Kurier“, Wien, 29.1.2005.)

 

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 44, 2016)

Österreichs Schande

 

Kein Staat hat eine solch schändliche Schuld gegenüber Flüchtlingen auf sich geladen, wie die Zwei­te Republik Österreich: Von den drei Millionen „Altösterreichern“, den Deutschböhmen, Deutsch­mährern und Deutsch­schle­siern, – im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „Sude­ten­deut­sche“ bezeichnet –, die den Massakern der Benesch-Dekrete entkamen, wurden nur an die 250.000 in Österreich aufgenommen. Die Masse der Sudetendeutschen wurde jedoch nach Deutsch­land durch­gewinkt.

Dazu bediente sich das Regime eines Propagandatricks: Es erklärte die Österreicher zu „Nicht-Deutschen“ und die Sudetendeutschen zu „Nicht-Österreichern“!

Ähnlich verfuhr es mit den Donauschwaben und den Siebenbürger Sachsen: Sie, die Jahrhunderte lang für Österreich geackert und gekämpft hatten, hielt die Zweite Republik offenbar für nicht ge­nü­gend „integriert“, um sie als Österreicher anzuerkennen, ernannte sie zu „Nicht-Österreichern“ und schickte sie zur „Integration“ weiter nach Bayern.

Wenn heute vom Regime die syrischen Ein­wan­derer in „Nachbarn in Not“ umgelogen werden, dann muß unsere Marionettenregierung daran er­innert werden, daß nicht wir die Nachbarn der Syrer sind. Denn da gibt es noch Israel, das riesengroße Saudi-Arabien und die aufnahmefähigen Emirate.

Dorthin allerdings will und darf keiner flüchten.

 

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Honsiks Beitrag zu den Iden des Oktober

Und doch, es kann getan werden, denn es kann gedacht werden.“
(Felix Dahn, „Ein Kampf um Rom)

 

Honsik fordert die Exkommunizierung der deutschen Bischöfe

und die Absetzung des Papstes durch einen Gegenpapst.

 

Guten Tag, Herr Marx, Kardinal Marx!

 

Sie haben auf der deutschen Bischofskonferenz dieses Jahres wiederum Ihre beiden Thesen vertre­ten: die Thesen von der „Integration“ und von der „offenen Gesellschaft“.

 

Es dürfe für „Flüchtlinge“ keine „Obergrenze“ geben. Damit meinen Sie „keine Obergrenze“ für die Ein­wan­derung nach Deutschland und Österreich! Denn wenn Sie etwa Polen gemeint hätten, hätte Ihnen der polnische Klerus schon verdeutlicht, was er von der Islamisierung des Abendlandes hält. Auch Israel können Sie mit Ihrem scheinheiligen Appell nicht gemeint haben, weil alle Welt weiß, daß die dortige Obergrenze für Flüchtlinge aus Syrien null beträgt.

Für wie blöde halten Sie unser Volk, daß Sie meinen, Leute wie ich könnten den von langer Hand ge­­planten Bevölkerungsaustausch durch gesteuerte Geburtenarmut und „kompensatorische Im­mi­gra­tion“ für eine „Fluchtbewegung“ halten?

Auch der Sprecher des Imperiums, Barack Obama, hat wie Sie unser Deutschland (Österreich) in den Fokus der Wanderbewegungen gerückt, und wie Sie nannte er die Siedlungspolitik eine „Flucht­bewegung“. Zum Unterschied von Ihnen bemäntelte er seinen Aufruf zur Selbstaufgabe der deut­schen Nation aber nicht mit einer moralischen Abmahnung, sondern er verpackte seinen Appell zum Selbstmord der Deutschen in ein Lob. Allerdings in ein plumpes, ein groteskes und ein entlar­ven­des Lob: Er nannte nämlich die Deutschen und die Kanadier als die beiden Nationen, die am meisten für die Kriegsflüchtlinge der Welt getan hätten.

Bes­ser hätte er sich selber, hätte er Sie, Herr Marx, und hätte er die ganze Freimaurer-Kalergi-Ban­de nicht entlarven können: Kanada, das klassische „Einwanderungsland“ mit insgesamt fast zehn Mil­lionen Quadratkilometern, hatte im letzten Jahr ganze 30.000 Flüchtlinge aufgenommen, Deutsch­land mit seinen 357.375 km2, also rund einem Dreißigstel, hingegen im gleichen Zeitraum zwei Millionen. Also das 66fache!

Welch zynischer Vergleich ist doch das Lob für diese beiden Staaten! Welche Beleidigung mensch­li­cher Intelligenz! Eine Globalistenlüge verpackt in ein Lob und eine Statistik!

Und Ihnen, Herr Kardinal, kommt Ihnen diese „Aufteilung“ nicht asymmetrisch vor?

Wie leicht fließen Ihnen, Herr Kardinal, doch die Kunstworte der Ostküste und ihrer Besatzungs­macht über die Lippen: die „Integration1 von Flüchtlingen“ und die „offene Gesellschaft“.2 (= An­­siedlung und Einschmelzung fremder Völkerschaften nach dem vom Propagandisten Karl Pop­per entworfenen Konzept der „open society“, vorangetrieben vom Großspekulanten George Soros.3)

Wie schnell haben Sie und die „deutschen“ Bischöfe sich doch den Wortschatz des Feindes zu ei­gen gemacht!

Als Maria und Josef mit dem Jesuskinde auf einem Esel nach Ägypten flohen, da dachten sie gar nicht daran, sich in Ägypten zu „integrieren“. Es stand nicht zur Diskussion, dem Jesuskind eine frem­de Muttersprache aufzuzwingen. Wie alle tatsächlichen Flüchtlinge der Welt dachten sie an nichts sonst als an schleunigste Rückkehr in die Heimat.

Und so dachten ja auch die Juden unter Moses, nachdem sie sich jahrzehntelang gegen die Integra­tion gesträubt und ihre nationale Identität als Volk sprachlich, rassisch und kulturell verteidigt hat­ten, an nichts anderes als an die Heimkehr in ein eigenes Vaterland, – mochte es ihnen nun tat­säch­lich verheißen worden sein oder nicht.

Und hätten die Juden als Volk nicht 2.000 Jahre lang die Integration verweigert, die Rückkehr nach Pa­lästina wäre nicht denkbar gewesen.

Und Sie kommen nun daher und wollen also den syrischen „Flüchtlingen“, wenn es denn tatsäch­lich solche wären, den Rückzug abschneiden? Sie sollen sich sprachlich und kulturell samt ihrem Is­lam „integrieren“? Etwa weil die ethnische und religiöse Aufspaltung von Staaten in der Ge­schich­te stets so gut funktioniert hat?

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin kein Feind des Islam, sondern ein Feind der Islamisierung.

Und es wird ein Trost für mich sein, daß, wenn unser christliches Abendland durch Ihre verräteri­sche Politik islamisch wird, dann all den Todsünden und Schweinereien, zu denen Ihre Amtskirche schweigt und die wir durch die soziologischen Netzwerke der Gehirnwäscheindustrie unserer Be­sat­zungs­macht ertragen müssen, ein Ende gesetzt würde. Dann gäbe es

 

  • keine Schwulenehen mehr,
  • keine Knäbleinadoptionen durch warme Brüder,
  • keine „Sexualerziehung“ unserer Kinder durch pädophile Grüne und rote, alliierte Dreck­säue!

All die Todsünden, mit denen wir uns Tag für Tag berieseln und beleidigen lassen müssen und die zu bekämpfen Ihre Aufgabe wäre, wären dann mit einem Schlage abgestellt. Und die Abtreiberin­nen, die Emanzen, die den Totentanz des Imperiums tanzen, würden für immer unter der Burka ver­schwin­den. Das wäre der Trost der Christenheit im Untergang, jenem Untergang, den Sie und Ihre Kom­plizen der Christenheit durch ihre islamische Siedlungspolitik zu bereiten im Begriffe sind.

Wenn Sie mir nicht nachweisen können, wo und wann Jesus Christus von „Integration“ und „of­fe­ner Gesellschaft“ gesprochen hat und wann und wo er die Existenz der durch seinen Va­ter selbst geschaffenen Völker, die durch Abstammung und Muttersprache definiert werden, ge­leugnet hat, halte ich es für meine Christenpflicht, da ich nach katholischem Ritus getauft wur­de, Sie, Herr Marx, einen feigen und gottverdammten Lügner im Dienste des Kalergi-Pla­nes4 und des Goldenen Kalbes zu heißen.

Da wollen Sie nun dieser Regierung der Statthalter der Ostküste behilflich sein bei der Flücht­lings­lü­ge, also der verbrämten Landnahme, wollen helfen, Kinder ihrer Muttersprache zu berauben und ih­nen so die Rückkehr in die Heimat zu erschweren, anstatt sie auf die ersehnte Heimkehr vorzu­be­rei­ten? Und dies, obwohl Sie wissen müßten, daß der Fluchtgrund in kurzer Zeit bereits – wie nach so vielen anderen Konflikten – wegfallen könnte? Etwa durch einen Sieg russischer Waffen in Syrien!

Aber da ist ja noch dieses zweite Wort, das nicht in der Schrift steht. Ein Wort, das sie im Mun­de führen: das Wort von der „offenen Gesellschaft“.

Nicht „Gehet hin und lehret alle offenen Gesellschaften!“ heißt es da in der Schrift, sondern „Da­rum gehet hin und lehret alle Völker…!“ (Mt 28,19)

Keinen Apostel habe ich je das Kunstwort der Ostküste von der „offenen Gesellschaft“, das Sie und die treulosen, volksvergessenen deutschen Bischöfe im Munde führen, sagen gehört.

Und auch von keinem polnischen, tschechischen, slowakischen oder ungarischen Bischof habe ich den Ausdruck von der „offenen Gesellschaft“ je vernommen.

Aber Sie und all die anderen treulosen deutschen Bischöfe, Sie beten schamlos anstatt des Rosen­kran­zes die Litaneien der Federal-Reserve-Bank, der internationalen Freimaurerei, der Besatzungs­macht, der Soziologen der „Frankfurter Schule“, also der Kalergi-Bande.

Wie gelang es dem Imperium des Goldenen Kalbes eigentlich, Sie und die treulosen deutschen Bi­schö­fe davon zu überzeugen, daß dem Volk des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ kein eigener Staat mehr zustünde?

Sprechen Sie, Herr Kardinal, dieses Recht auf Fortbestand als Ethnie nur dem deutschen Reichsvolk ab? Oder auch allen anderen Nationen? Doch nicht etwa den Polen? Den Tibetern? Den Iren? Den Kur­den? Oder gar den Juden?

Mag sein, daß letzteren tatsächlich Gott selbst deren Land „verheißen“ hat und ihnen das Recht gab, andere daraus gewaltsam zu vertreiben.

Der Deutsche aber hat sein Land dem Urwald abgerungen. Mit Axt und Pflug. Im Schweiße seines An­gesichtes! Und der See, indem er Dämme vor die Küsten setzte! Und den Schneegebirgen, indem er seine Herden bis an die kargen Weiden unter den Gletschern trieb!

Schnell – manche sagen: allzu schnell – haben unsere guten Heiden, die Germanen, seinerzeit das Christen­tum angenommen: die Lehre von der Nächstenliebe, vom Sakrament der Ehe und vom Weibe, das dem Manne folgt. Und von der Feindschaft des Christenmenschen gegen Lüge, Unzucht und Wucher!

Und nun kommen Sie und alle die deutschen Bischöfe daher und singen uns das Lied jener, die un­ser Heiland als die „Völkermörder von Anbeginn“ bezeichnet hat.

Sie leugnen das Recht der deutschen Nation auf Fortbestand! Den Fortbestand jenes Volkes, das mit Mil­lio­nen von Birkenkreuzen sein gewaltiges Opfer im Kampf gegen den gottlosen Materialismus er­bracht hat.

Rührt Sie der Untergang der Deutschen denn so gar nicht, Herr Marx?

Rührt Sie nicht das Andenken der Wiener Handwerksburschen, die im Nahkampf, Mann ge­gen Mann, in den Breschen der zu Schanden geschossenen Basteien der Reichshauptstadt dereinst den Tür­kensturm zum Stehen brachten?

Wie gelang es Ihnen und Ihresgleichen, den Primas Germaniae, den Erzbischof von Salzburg, zum Leug­nen, ja zum Verrat am deutschen Volke und seinem Lebensrecht in seinem eigen Staat – wie dies das Selbstbestimmungsrecht der Völker verheißt – zu bewegen, um mit Ihnen gemeinsame Sa­che zu machen?

Allein Ihr Schweigen zum Schicksal dreier prominenter politischer Gefangener entlarvt Sie als Schar­latan. Es sind dies Rechtsanwalt Horst Mahler, Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich und Gottfried Küs­sel, die in deutschen Landen für gewaltfreie Meinung zusammen 32 (in Worten: zwei­und­dreißig) Jahre Kerker verbüßen! Totgeschwiegen von der Amtskirche!

Ihr Schweigen und das Ihrer Komplizen, der deutschen Bischöfe, weist Ihr Flüchtlingsgeschwätz als Kau­der­welsch der Globalisten und Sie selbst als einen Pharisäer aus.

Wer zum Schicksal dreier deutscher Männer, die zusammen 32 Jahre Kerker für ihre Meinung ver­büßen, schweigt, der hat alles Recht verwirkt, Regimen nach dem Mund zu reden, die unter dem Vor­wand der Nächstenliebe ausländische Siedler in Millionenzahl ins Land rufen. Aber Sie und Ihre Bischöfe und Ihre Caritas-Industrie schwiegen ja auch seinerzeit zu den sieben Jahren Ker­ker für den „Meinungstäter“, den Philanthropen Ernst Zündel.

Und so schweigen Sie denn auch heute zu den „Schuldsprüchen “ gegen die 87jährige Frau Dr. Ur­su­la Haverbeck. Zum dritten Mal in der BRD für ihre abweichende Meinung verurteilt, soll die edle Frau nun offenbar den Rest ihrer Tage im Kerker beschließen!

Sie und die deutsche Amtskirche stehen wie stets auf der Seite der Verfolger anstatt auf der Seite der Verfolgten, wenn diese denn nicht Fremde, sondern Deutsche sind.

Mit Fug und Recht müssen Sie daher als Christusverräter und Scharlatan bezeichnet werden.

 

Ich sage Ihnen jetzt einmal, was ich täte, wenn ich die Macht hätte:

 

  • Ich würde den Vatikan, diesen zur Freimaurerloge, zur Synagoge des Satans verkommenen Ort in eine Bank umwidmen. Dieses Haus Gottes wurde durch die Wechsler entweiht, es ist nicht länger ein Tempel für alle Völker, sondern für deren Abschaffung.
  • Ich würde den Papst, diesen Antichristen, wegen seines Verrates an Jesus Christus durch sei­ne Komplizenschaft mit dem US-amerikanischen Finanzimperium und wegen seiner Ver­dien­ste um die Islamisierung des Abendlandes absetzen und einen Gegenpapst aus den Rei­hen der Augustiner Chorherren ernennen! Einen aus dem Holze von Pfarrer Robert Viktor Knirsch oder Pater Petrus Tschinkel. Mit Sitz Klosterneuburg bei Wien.
  • Und ich würde jedenfalls den gegenwärtigen Papst und Sie, Marx, Kardinal Marx, und die deut­schen Bischöfe allesamt, so sie nicht Widerstand gegen das gottlose Treiben nachweisen kön­nen, durch den von mir zu ernennenden Gegenpapst exkommunizieren lassen.

 

Gelobt sei Jesus Christus

Gerd Honsik

 

Anmerkungen:

 1 Das Kunstwort der (sozialen) „Integration“ wurde von David Émile Durkheim geprägt. “… The term ‘social integration’ first came into use in the work of French sociologist Émile Durkheim.” (https://en.wikipedia.org/wiki/Social_integration) Der Rabbinersohn Durkheim gilt – neben Karl Marx und Max Weber – als Begründer der modernen Sozialwissenschaften und Vater der Soziologie. „… He formally established the academic discipline and – with Karl Marx and Max Weber – is commonly cited as the principal architect of modern social science and father of sociology.” (https://en.wikipedia.org/wiki/Émile_Durkheim; siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Émile_Durkheim)

2 Das Konzept der “offenen Gesellschaft” (“open society”) wurde von Henri Bergson vorgeschlagen und von Karl Popper entwickelt. “The open society is a concept originally suggested in 1932 by the Jewish French philosopher Henri Bergson, and developed during the Second World War by Austrian-born British philosopher Karl Popper.“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Open_society) Karl Popper: „The Open Society and Its Enemies“. Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper

3 Zu Soros siehe z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros; https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations

4 https://radio-honsik.info/product/halt-dem-kalergi-plan/

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Honsiks Kommentar der Woche (KW 42, 2016)

Investorenschutz?

 

Ein Wiener Ganove (ein Stoßspieler) klagte mir einst, als wir uns die Zelle teilten, sein Leid: Er hät­te sich von seinen Ersparnissen ein altes, elendes Mietshaus gekauft. Da er jedoch nicht nachweisen konn­te, woher denn das Geld für den Kauf stammte, wurde ihm das Haus weggenommen. So weit, so gut.

Nun aber gibt es den Beruf des „ausländischen Investors“, und keiner von diesen Leuten hat jemals unse­rem Finanzamt den Nachweis dargelegt, wie er denn zu seinen Geldern gekommen sei.

Deshalb schlug ich schon vor Jahren vor, die volkstreuen Parteien Europas mögen doch mit der Pa­ro­le „Verhaftet die Investoren!“ in ihre Wahlkämpfe ziehen.

Ich sage Ihnen an Hand zweier Beispiele, was solche Investoren so treiben:

 

  • Im Jahre 1999 überredeten sie den US-Präsidenten Bill Clinton, den Glass-Steagall-Act (Banking Act von 1933)1 aufzuheben, der seit den Dreißi­gerjahren die regulären Banken vor den spekulativen „Wetten“ der internationalen Fi­nanz­verbrecher notdürftig geschützt hatte. Die Folgen kennt man.

 

  • Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider ließ sich einst von „Investoren“ zur Aufnahme ei­nes Kredites für das Land Kärnten überreden: Aus der Schuld von 500 Millionen wurde durch Börsenwetten und „Investorenschutz“ 16 Milliarden, also eine Verzweiund­dreißig­fa­chung der Schuld.

 

„Investoren“ haben den Demokratien das Geldschöpfungsrecht geraubt und sie sind mit den Dik­ta­ten CETA und TTIP, die sie hinter dem Rücken der Völker mit ihren verkommenen hiesigen Kol­la­bo­rateuren ausgehandelt haben, im Begriffe, die Reste legitimer Gerichtsbarkeit – also von Recht, das vom Volke ausgeht – durch verbrecherische Gremien der Finanzmafia zu ersetzen. Also durch ein Faustrecht, das nicht vom Volke ausgeht.

Mit welchen Worten versuchte uns doch kürzlich die Sprecherin der Brüsseler „Kommissare“ die Nach­richt von dem nicht mehr verhandelbaren CETA-Vertrag zu versüßen? Um „den Menschen die Ängste zu nehmen“? Sie sagte: Jetzt endlich wäre der „Investorenschutz“ gesichert.

Aber meine Kommissare und Kommissarinnen!

Wir wollen die Investoren doch gar nicht schützen. Wir wollen sie verhaften, nachdem wir sie steck­­brieflich um die Welt werden gejagt haben. Samt ihren Komplizen von den teuflischen Ran­king-Agenturen. Und den Hintermännern der FED. Damit wir uns unserer Geld wieder selber drucken dürfen! Anstatt es von internationalen „Geldgebern“ oder vom Internationalen Währungs­fond zum Zinssatz von 6 Prozent oder mehr zu „borgen“.

Von unserer eigenen Nationalbank wollen wir es leihen, und die Zinsen wiederum an unsere eigene Volks­wirtschaft bezahlen.

Die 71jährige Schreckensherrschaft des US-amerikanischen Finanzimperiums wird nur dann zu En­de gehen, wenn die Völker ihr Geldschöpfungsrecht und ihre Gerichtsbarkeit zurückerhalten.

Wenn ihre Wirtschaft wieder dem Volke und nicht das Volk der Weltwirtschaft zu dienen hat.

CETA und TTIP sind verbrecherische Pläne, von den Wortführen der westlichen Demokratien er­dacht, die alle Staatlichkeit, alle Demokratie aufheben und die Völker – oder das, was die auf­ge­zwun­genen Wanderbewegungen von denselben übrig ließen – in die ewige Knechtschaft führt.

Ver­schwörungstheorien von hundert Jahren werden in CETA und TTIP zur Ver­schwö­rungs­ge­wißheit!

Und ich will es zum Abschluß nur ganz, ganz vorsichtig ausdrücken: Bringt die „ausländischen In­vestoren“ zur Strecke!

Heil Wörgl!2

Heil Bürgermeister Unterguggenberger!

Gerd Honsik

Anmerkungen:

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Glass-Steagall_Act
2
http://de.metapedia.org/wiki/Wörgl

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