Honsiks Wort zum Sonntag

 

Drei Spuren zum Judenstaat
„Demokratie macht frei!“
Impulse für Österreichs Großparteien!

Kanzler Kern hat „Silberstein“ gebeten,
nach alter Tradition der SPÖ,
dem roten Wahlkampf beizutreten.
Für eine satte halbe Million
tat „Silberstein“ es schließlich schon,
schwang die Rassismus- und die Lügenkeule.
Auch kam ans Licht, daß unser Kanzler hätte
Teil einer Firma längst im Judenstaat,
die aber seiner Frau gehören täte.
Wie gut daß Kern noch Zeit und Muße hat,
sich um die Mindestpension zu sorgen,
und Wahnsinnsmieten hier in Österreich, –
Fortpflanzungsverhütung gleich –,
und Siedlungsbau im Ottakring von morgen.
Unser „De Winter“ von der FPÖ,
der Strache, tadelte den Kanzler gleich,
und auch der „Schwarzen“ Kurs, der macht ihm Sorgen.
Es hätt’ gelogen deren Obmann Kurz:
Der kennt zwar Soros, doch nicht Silberstein,
und hatte doch mit ihm ein Stelldichein!
Zu Strache selber fällt uns dazu ein,
daß der gepilgert war vergangnes Jahr
nach Israel, um sich das „Ja“ zu holen
vom Staat der Landnahme durch Migration,
das „Ja“ zur Kanzlerschaft in unserm Land,
dies gab „Die Presse“ damals uns bekannt!
Der Wege alle führen zwar nach Rom,
es pilgern offen halb, doch meist verstohlen
die Großparteien unser, alle drei,
um sich „politisch“ Rat zu holen,
nicht hin zum Papst in Rom, zum Petersdom,
sondern zur Klagemauer, heimlich, scheu!
„Shalom!“ den Herren Strache, Kern und Kurz!
„Demokratie macht frei!“

Gerd Honsik