Honsiks Wort zum Sonntag

Weg ohne Wiederkehr?
(One way ticket to hell)

Fischer und Van der Bellen für Entmündigung des Volkes durch Austrittsverbot aus dem Völkerkerker EU! Sind die beiden denn Knechte der Soros-Kalergi-Bande?

 
Am 3.12.2017 hörte man den österreichischen Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer Bedenken äußern gegen die „direkte“ Demokratie.
Und ich frage: Gibt es denn eine andere?
Sinngemäß meinte er, man könne das Volk doch nicht über alle Fragen entscheiden lassen.
Ich vermute ja im Stillen, daß den Brüdern die Angst vor der Volksabstimmung im März 1938 zum Anschluß Österreichs an Deutschland noch tief in den Knochen sitzt und daß nun die Angst umgeht vor einer ebensolchen Volksabstimmung über einen EU-Austritt. Ja, wo käme man da hin, meinen die Herren, wenn man das Volk (von dem laut Verfassung alle Macht ausgehen sollte) selbst bestimmen ließe. Und was würden George Soros und seine Kalergi-Bande zu einem solchen Alleingang des Volkes sagen?
 
Herr Fischer hatte sich ja schon längst einen Namen als Denunziant gemacht, als er Mitte der sechziger Jahre den Universitätsprofessor Dr. Taras Borodajkewycz bei der Justiz wegen „nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ anzeigte. Dieser hatte im Zuge einer Vorlesung den deutschen Charakter und die deutsche Vergangenheit Österreichs unterstrichen.
 
Fischers Nachfolger „Van der Bellen“, der gar die österreichische Verfassung und die Eigenstaatlichkeit durch die Schaffung eines europäischen Bundesstaates beseitigen will, kommt aus demselben Stall und schlägt in dieselbe Kerbe.
Schläft der Verfassungsschutz? Denn jetzt müßte er das Zeichen zum Zugriff geben!
Oder ist er selbst gar nur eine Briefkastenfirma der Fremdherrschaft?
 
Diese beiden Figuren, Fischer und Van der Bellen, verraten den Geist der Verfassung, indem sie das Volk fürchten und seine von der Rechtslehre nach Abstammung und Muttersprache definierte Existenz leugnen.
Nicht von ungefähr wurde von dem alliierten Loch, aus dem die beiden gekrochen sind, seit Jahrzehnten die begriffe „Populismus“ und „Stammtisch“, die das Wollen des Volkes bezeichnen, zu politischen Totschlagvokabeln erklärt.
 
Und so schließe ich meinen Wochenkommentar denn mit den Worten des deutschen Freiheitsdichters Theodor Körner:
 
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott.“
 

Gerd Honsik