Honsiks Wort zum Sonntag

Selbstbestimmung abgeschafft!

Straches Vorpreschen für „direkte Demokratie“ wurde zum Rohrkrepierer!

Was von Straches Wahlkampfzuckerl „direkte Demokratie“ übrig blieb, ist weniger als nichts.
Denn über Wichtiges darf künftig nicht abgestimmt werden! Das nämlich war die Bedingung des „Bundespräsidenten“ Van der Bellen, um einer Regierungsbildung durch Sebastian Kurz mit Straches FPÖ zuzustimmen.
Der Austritt aus dem Völkerkerker EU bleibt also nun ebenso verboten wie seinerzeit der Zusammenschluß Vorarlbergs mit der Schweiz, wie der Anschluß Österreichs an Deutschland oder die Heimkehr Südtirols!
Wo käme man denn da hin, wenn das Volk unkontrolliert tun und lassen könnte, was es wolle!
Das ist die „Demokratie“ der Soros-Kalergi-Bande! Die „Demokratie“ der Atlantikbrücke, der Besatzungsmacht des nordamerikanischen Finanzimperiums!

Die Eltern Van der Bellens hatten sich einst nicht geschämt – unter Vortäuschung einer falschen Volkszugehörigkeit – im „Dritten Reich“ Asyl zu erbitten, in jenem Staat, dem von der Zeitgeschichtsschreibung die Schlachtung einer Heiligen Kuh, nämlich der Eigenstaatlichkeit Österreichs vorgeworfen wird.
Und nun bedrohen die Kalergischen Visionen von Van der Bellen, Soros und Co. nicht nur die Eigenstaatlichkeit Österreichs, – also unsere Verfassung –, sondern die Staatlichkeit aller Vaterländer Europas: Die Hoheit über Münzrecht und Heeresbann sollen die Staaten der Völker künftig für immer verlieren! Und ein Entrinnen aus diesem Plan soll künftig verboten sein!

Hätte Strache auf seinen Geistesblitz von der „direkten Demokratie“ im Wahlkampf verzichtet, sein Schweigen könnte er heute mit Gold aufwiegen. So aber hat er erwirkt, daß die Abschaffung des Selbstbestimmungsrechtes der Österreicher im Koalitionsvertrag der Regierung festgeschrieben wird. Aus dem Versprechen für „mehr Demokratie“ wurde das Gesetz zur Entmündigung des Souveräns.
Die Demaskierung Straches, dieses Scharlatans, als Trojanisches Pferd der alliierten Kollaboration kommt nun schneller, als manche glauben wollten.

 

Gerd Honsik