Honsiks Wort zum Sonntag

Werden die Roten verboten?

 

Sehr geehrter Herr Justizminister!
Walten Sie Ihres Amtes!

Gestützt auf die beiliegende Analyse des Buches „Coca-Colonisation und Kalter Krieg“ von Universitätsprofessor Dr. Reinhold Wagnleitner muß festgestellt werden: Justizministerium und Staatsanwaltschaft haben es zu Zeiten Ihrer Vorgänger in amtsmißbräuchlicher Weise verabsäumt, Offizialdelikte, begangen durch Mitglieder der SPÖ – also der Sozialdemokratischen (Sozialistischen) Partei Österreichs – unter Anklage zu stellen und einer Verurteilung zu zuführen.
Es geht um Offizialdelikte, die nie verfolgt, nie bereut und die zu beenden bisher offensichtlich nicht ins Auge gefaßt worden ist. Hier eine Auflistung:

  • Zusammenarbeit mit einem ausländischen Geheimdienst (CIA) zum Schaden Österreichs über Jahrzehnte hin!
  • Dabei haben führende Mitglieder der SPÖ an einem Programm der „Entdeutschung“ („degermanization“) mitgewirkt. Hierfür haben sie das Bekenntnis zum Deutschtum kriminalisiert und sich nicht gescheut, den Anschluß, ihr ureigenstes Ideal, als „nazistisch“ zu denunzieren.
  • Führende Mitglieder der SPÖ haben zusammen mit der CIA an einem kulturellen Genozid an unserem Volk mitgewirkt.
  • Führende Mitglieder der SPÖ beteiligten sich und beteiligen sich weiterhin an einem Erziehungssystem, das von den amerikanischen Besatzungstruppen nach dem 2. Weltkrieg ausgearbeitet worden war.
  • Führende Mitglieder der SPÖ haben in Österreich mitgewirkt, seinerzeit 1.000 Jazzklubs (später Diskotheken benannt) zwecks Veränderung des Musikgeschmacks im Sinne der CIA zu gründen.
    Führende Mitglieder der SPÖ ließen sich dabei Reden von der CIA aufsetzen.
  • Und führende Mitglieder der SPÖ wußten, daß es seit 1942 ein Kriegsziel der USA war, „die Hegemonie“ – also die „Vorherrschaft“ – der deutschen Musik zu brechen.
  • Wenn man dazu weiß, daß führende SPÖ-Politiker an dem terroristischen Neutralitätsverrat durch die Errichtung eines Netzes von Waffenlagern in ganz Österreich und an der Bereitstellung von Personal für diese terroristische, gegen eine Signatarmacht des Staatsvertrages gerichtete Handlung verantwortlich zeichnen, dann erhärtet sich der Verdacht, daß diese „Connection“ niemals aufgegeben worden ist, durch folgende Fakten:
  1. Die SPÖ sieht auch in unseren Tagen noch die Harvard-Universität als ihre Gedanken- und Kaderschmiede an. (Siehe dazu: „Der Standard“, Wien, 3.12.2001, über Alfred Gusenbauers Ausflüge nach Harvard.)
  2. Die SPÖ suchte auch in jüngster Vergangenheit Wahlkampfhilfe aus den USA.
  3. Die SPÖ macht den Würgefesseln des Kapitalismus, die da TTIP und CETA heißen, gegen den Willen ihrer Wähler „die Mauer“.
  4. SPÖ-Innenminister Caspar von Einem befahl seinerzeit in der dubiosen Briefbombenaffäre, – die die Handschrift von GLADIO, der Terrororganisation der NATO trug und die „rechten Terror“ vorgaukeln sollte –, in die „falsche Richtung“ zu ermitteln. Dies deckte der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Mag. Michael Sika, in seinem Buch „Mein Protokoll“ auf.
  5. Dieser SPÖ-Innenminister und seine Nachfolger haben auch den durch Sozialdemokraten verbrochenen Anschlag von Ebergassing (Konecny, Thaler), die „rechten Terror“ vortäuschen sollten, niemals aufzuklären versucht. Und sie haben niemals versucht, die Verbindung des der SPÖ nahestehenden Briefbombenmörders Franz Fuchs zur SPÖ und zur Kommune „LONGO MAI“ aufzudecken.
  6. Die SPÖ ist nicht nur für die mit „Asyl“ getarnte „Hooton-Politik“ der Masseneinwanderung hauptverantwortlich, sondern auch für die besonders grausame und menschenrechtswidrige Verfolgung an den eigenen Landsleuten durch den Mißbrauch des NSDAP-Verbotsgesetzes. So etwa befinden sich zwei mir persönlich bekannte Familienväter bisher zusammen 28 Jahre in politischer Haft dieser Scharlatane, für gewaltfreie Meinungsäußerung, ohne jemals irgendwem auch nur ein Haar gekrümmt zu haben.

ANTRAG:

Ich beantrage daher, Sie mögen die Involvierung der SPÖ in diese Verbrechen rückhaltlos aufdecken.
Dabei aber will ich historische Persönlichkeiten der Sozialdemokratie, die sich klar der Kollaboration mit den Besatzungsmächten widersetzt haben, von meinen Vorwürfen ausgeschlossen wissen:

  • wie etwa Dr. Karl Renner, der nach 1945 400.000 Personalakten von ehemaligen Nationalsozialisten in den Heizungskesseln des „Hohen Hauses“ vor den Besatzungsmächten versteckte, um seine Landsleute vor Tod und Verschleppung zu bewahren (Hugo Portisch, „Österreich II“, Wilhelm Heyne Verlag, München 1993, S. 55),
  • wie Friederich Adler, der – als Führer der Sozialdemokratie im Exil – selbst noch nach dem Krieg den Anschluß Österreichs an Deutschland verteidigte,
  • oder wie Bruno Kreisky, der einst von deutschen Truppen aus dem KZ Wöllersdorf befreit, sich stets gegen die CIA-Vorgaben zur Diskriminierung ehemaliger Nationalsozialisten gewandt hatte.
  • Hier muß auch an die Anerkennung der Rechte der Palästinenser durch Kreisky, an sein Eintreten für die Südtirolkämpfer und an sein Eintreten für die FPÖ erinnert werden, die er gegen Diskriminierung und Ausgrenzung verteidigte.

Die landes- und volksverräterischen Seilschaften innerhalb der SPÖ jedoch, die zum Schaden Österreichs mit dem mächtigen und kriminellen US-Geheimdienst seit Jahrzehnten kollaborieren, müssen endlich ausgemacht, abgeurteilt und für immer kalt gestellt werden.

Walten Sie Ihres Amtes!

 

Hochachtungsvoll

Gerd Honsik