Honsiks Wort zum Sonntag

Kann denn Kritik an Juden Sünde sein?

Jegliche Kritik an Juden, sei es an jüdischer Machtentfaltung, sei es am Fehlverhalten einzelner, als „Antisemitismus“ zu verdammen, kommt einer Ungleichbehandlung von Juden gleich! Und Ungleichbehandlung führt immer zur Auflehnung der Ungleichbehandelten! In diesem Fall zu Antisemitismus!

In meinem Buch „Halt dem Kalergi-Plan!“, das ich nach zehnjähriger Vorarbeit 2003 veröffentlichte, kritisiere ich jüdisches Machtsstreben über Europa, jedoch immer bemüht, kollektive Schuldzuweisung – also das Schüren von Antisemitismus – zu vermeiden. Darum widmete ich dieses Buch den Vertretern des jüdischen Humanismus, genannt „Haskala“, der von deutschem Boden aus seinen Weg in die Welt nahm.

Und ich bekräftigte, wie seit einem halben Jahrhundert, das Recht der Juden auf einen eigenen Staat, innerhalb der völkerrechtlich gültigen Grenzen. Aber ich verdamme das Streben der Rothschild-Warburg-Soros-Kalergi-Bande, über ein Europa einer – mutwillig durch Wanderbewegungen zu schaffenden – „Mischlingsrasse“ herrschen zu wollen. Ein Streben, das ich in meinem Buch erstmals dokumentiere.

Mit dieser meiner Haltung meine ich, tatsächlich gegen Antisemitismus zu wirken. Zum Unterschied von H. C. Strache. Denn wenn H. C. Strache sagt, „Antisemitismus hat keinen Platz in der FPÖ“, aber denselben gleichzeitig schürt, indem er im Kampf gegen Immigration die Kritik an deren Urhebern mittels der „Antisemitismuskeule“ zu unterdrücken sucht, schürt er selbst, was er zu hindern vorgibt.

Ist er ein dummer Philosemit oder ein heimtückischer Antisemit?
Ich glaube: weder – noch!

Um die verfehlte Rolle der jüdischen Kultusgemeinden in unseren Staaten aufzuzeigen, zitiere ich nun aus meinem Buch „Halt dem Kalergi-Plan!“:

„Das Kriegsziel aller Einwanderung: Spaltung der „deutschen Gesellschaft“. Am 25. September des Jahres 2002 legte der angesehene deutsche Judenführer Professor Michael Wolffsohn der „Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung“ die Bedingungen für eine Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Juden innerhalb Deutschlands vor.
Er verlangte sinngemäß die Zustimmung (Akzeptanz) der Deutschen zur immerwährenden Einwanderung von Ausländern, die immerwährende Zugehörigkeit zum westlichen Bündnis, die Unterlassung der Sachkritik an Israel, wie sie von den Politikern Norbert Blüm, Jürgen Möllemann, Herta Däubler-Gmelin und Rudolf Scharping erhoben worden war.
Er bestand darauf, die Existenz einer jüdischen Lobby in den USA nicht mehr öffentlich zu nennen beziehungsweise diese zu bestreiten.
Er verlangte den Verzicht auf die deutsche Kultur als Leitkultur.
Er mahnte eine Abkehr der CDU und CSU vom Christentum als Voraussetzung für die künftige Zusammenarbeit ein. Für den Fall der Verweigerung dieser Bedingungen drohte er ein Bündnis von deutschen Türken und deutschen Juden in Deutschland gegen die deutschen Deutschen an.“ („Halt dem Kalergi-Plan!“, 2. Aufl. 2005, S. 42.) (https://radio-honsik.info/product/halt-dem-kalergi-plan/)

Kritik an Urhebern von Genozid muß auch dann erlaubt sein, wenn es sich dabei um Juden handelt.

Gerd Honsik